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Date/Time
Date(s) - 25.08.2024
11:00 - 12:30

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„Wenn 14 Museen und Schaubetriebe erzählen: Dann begegnen Sie Geschichten von außergewöhnlichen Menschen und deren Schicksalen. Sie tauchen ein in das ferne Leben unserer Vorfahren. Sie öffnen die Türen zu feinsinnigem Kunsthandwerk und kulturellen Kostbarkeiten. Und Sie begegnen der Gegenwart mit bemerkenswerten Perspektiven zu Kultur, Gesellschaft und zur Arbeitswelt. So vielfältig und so einmalig wie der Bregenzerwald.“
(Oskar Müller)

 

Anlässlich der ersten Wälder Museumstage öffnet ein Ticket drei Türen. Im Rahmen des offiziellen Festakts erfolgt die Aufstellung eines Wander-Objekts der Künstlerin Anna-Amanda Steurer, für das jährlich wechselnde Standorte bei den Wälder PartnerInnen vorgesehen sind. Damit treten die Häuser erneut mit dem Kulturbüro Bregenzerwald an die Öffentlichkeit und feiern das Beschreiten eines gemeinsamen Weges, der Vielfalt kommuniziert und auf die Nutzung von Synergien ausgerichtet ist.
Mit der Transformierung des Signets von „sehen und staunen“, einem flimmernden Auge, auf eine Kugel wird ein sichtbares Zeichen der Erschließung von Räumen durch den Verbund der 14 Museen und Schaubetriebe gesetzt. In dieser Arbeit verwendet Anna-Amanda Steurer Edelstahl, dessen Materialität sich bei direktem Sonnenlicht nur schwer fassen lässt und auf diese Weise zur Auseinandersetzung animiert, denn Kunst und Kultur sollen bewegen.

 

AuftraggeberInnen: Bregenzerwälder Museen und Schaubetriebe sowie das Kulturbüro Bregenzerwald
Umsetzung: Kunstschmiede Peter Figer, Bezau
Kooperation: Werkraumschule Bregenzerwald

 

Das detaillierte Programm wird noch bekannt gegeben.

 

Bild
Anna-Amanda Steurer