ANGEBOT & PREISE
EINTRITT OHNE FÜHRUNG
Erwachsene
€ 4,–

Kinder, Jugendliche bis 15
freier Eintritt

Jugendliche und Studenten von 16 bis 24, Präsenzdiener, Zivildiener
€ 1,–

InhaberInnen des Vorarlberger Familienpass
€ 1,–

EINTRITT MIT FÜHRUNG
Dauer 75 Minuten
90 Minuten (ab 26 Personen)
Kunsthandwerkerin anwesend
Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

Werktag
Gruppe bis 9 Personen
€ 80,– pauschal
ab 10 Personen
€ 9,– / Person + Preis der gewählten Zusatzleistung / Person

Sonntag
Gruppe bis 9 Personen
€ 100,– pauschal
ab 10 Personen
€ 11,– / Person + Preis der gewählten Zusatzleistung / Person

Schulklasse
€ 60,– pauschal


PERSÖNLICHE VERANSTALTUNGEN
Die Juppenwerktatt Riefensberg bietet Ihnen einen außergewöhnlichen Raum für Firmen und private Feiern. Verwöhnen Sie sich und Ihre Gäste mit einem unvergesslichen Erlebnis.

Buchung mit oder ohne Catering / auf Wunsch mit Führung
Preis auf Anfrage
ZUSATZLEISTUNGEN
Um Ihrem Besuch einen entspannten Rahmen zu geben, bieten wir Ihnen vor bzw. nach einer Führung die Möglichkeit für einen Wein- oder Schnapsumtrunk. Auf Ihren Wunsch erfolgt die Bewirtung bei Schönwetter im Freien.

ORT Juppenwerkstatt Riefensberg
Ab 15 Personen
Voranmeldung erforderlich

Umtrunk Sekt
Vor der Führung (30 Minuten)
€ 3,40 / Sekt

Schnapsumtrunk
Brennerei Anton Raid, Riefensberg
Punktestärkster Goldmedaillengewinner der Vorarlberger
Landesprämierung 2014
Nach der Führung
€ 2,50 / Glas

Mit Produkten aus der Region und Hausgemachtem verwöhnen Sie die MitarbeiterInnen des Bartle.

ORT Bartle. Üser Wirtshus
Ab 15 Personen
Reservierung auch außerhalb der Öffnungszeiten über die Juppenwerkstatt Riefensberg möglich

Imbiss mit regionalen Produkten
der Sennerei Riefensberg und Metzgerei Albert Fink, Krumbach
Vor / nach der Führung
Ab 15 Personen
€ 9,– / Person

Hausgemachter Kuchen und Kaffee
Vor / nach der Führung
€ 5,20 / Person
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Tagesangebote mit Führung
Kultur – Handwerk – Kulinarik
Teilnehmerzahl: ab 15 Personen; Voranmeldung erforderlich

Gemeinsam mit unseren PartnerInnen aus der Region haben wir ein abwechslungs-
reiches Programm für Sie zusammengestellt. Verbinden Sie Ihren Aufenthalt
in der Juppenwerkstatt Riefensberg mit der Möglichkeit, auch andere Häuser und
engagierte Projekte kennenzulernen. Der Beginn ist individuell gestaltbar! Bitte
nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wir organisieren für Sie Ihr gewünschtes Package.
Gestalten Sie Ihr Erlebnis
Angebot 1
Juppenwerkstatt Riefensberg
& Betriebsbesichtigung
Metzler Molke GmbH, Egg
Angebote 2 – 6
Juppenwerkstatt Riefensberg
& Traditionelles Bregenzerwälder Mittagessen
Bartle. Üser Wirtshus
& Auswahl eines regionalen Partners
Angelika Kauffmann Museum, Schwarzenberg
Bus:Stop, Krumbach
Frauenmuseum, Hittisau
Historisches Sägewerk Bartenstein, Hittisau
Werkraum Bregenzerwald, Andelsbuch
Angebot 1
Juppenwerkstatt Riefensberg
bewahren und erneuern

Bregenzerwälder Frauen- und Männertrachten

Kunsthandwerkerin anwesend
bewahren und erneuern
10 Uhr / DAUER 75 Minuten

Trachtentragen ist im Bregenzerwald Teil einer authentischen Gegenwartskultur. Die Juppe ist eine der ältesten und wertvollsten Frauentrachten im Alpenraum. Für die Wälderinnen ist sie Teil ihrer Identität. Aus dem Alltag
ist ihr traditionelles Gewand aber längst verschwunden.

 

Die in den frühen 1950er Jahren angestellten Bemühungen, eine für den Werktag geeignete Tracht einzuführen, scheiterten an der Nachfrage. Heute steht den Frauen und Mädchen neben der Juppe die Kauffmann-Tracht zur Verfügung, die Martina Mätzler 2002 für den Musikverein Reuthe kreiert hat.

 

Sie ist aus der Idee entstanden, eine Tracht zu schaffen, die funktional ist, aber auch Elemente der historisch gewachsenen, regionaltypischen Bekleidung aufweist. Seither haben sich die Musikvereine der Gemeinden Mellau, Schoppernau, Riefensberg, Sibratsgfäll und Krumbach sowie unzählige Private für deren Anschaffung entschieden.
MEHR

Männer tragen im Bregenzerwald schon lange keine historischen Trachten mehr. Die Saisonarbeit sowie der Militärdienst haben früh dazu beigetragen, sich andernorts vorgefundenen Bekleidungsgewohnheiten anzupassen, wurde doch so ein „Trachtenmann“ schräg angeschaut, „als einer, der 10 Stunden hinter dem Wald zuhause ist“, wie Notker Curti 1931 geschrieben hat. Dass der Musikverein Egg in den Jahren um 1900 Tracht trug, hatte sowohl mit heimatpflegerischen als auch wirtschaftlichen Belangen hinsichtlich ihres Vermarktungspotentials zu tun.

 

Die heute existierenden Vereinstrachten der Bregenzerwälder Musikvereine sind alle erneuerte Trachten. Die Bürgermusik Bezau hat bereits 1928 den Anfang gemacht. Mit dem gegenwärtigen Trachtenboom steigt auch außerhalb der Vereine das Interesse an qualitätsvollen erneuerten Männertrachten.

Öffentliche Führung durch die Werkstätte und die Ausstellungen Kunsthandwerkerin anwesend
10 Uhr / DAUER 75 Minuten

bewahren und erneuern
Bregenzerwälder Frauen- und Männertrachten
1. Mai bis 31. Oktober 2017

MEHR

Trachtentragen ist im Bregenzerwald Teil einer authentischen Gegenwartskultur. Die Juppe ist eine der ältesten und wertvollsten Frauentrachten im Alpenraum. Für die Wälderinnen ist sie Teil ihrer Identität. Aus dem Alltag
ist ihr traditionelles Gewand aber längst verschwunden.

 

Die in den frühen 1950er Jahren angestellten Bemühungen, eine für den Werktag geeignete Tracht einzuführen, scheiterten an der Nachfrage. Heute steht den Frauen und Mädchen neben der Juppe die Kauffmann-Tracht zur Verfügung, die Martina Mätzler 2002 für den Musikverein Reuthe kreiert hat.

 

Sie ist aus der Idee entstanden, eine Tracht zu schaffen, die funktional ist, aber auch Elemente der historisch gewachsenen, regionaltypischen Bekleidung aufweist. Seither haben sich die Musikvereine der Gemeinden Mellau, Schoppernau, Riefensberg, Sibratsgfäll und Krumbach sowie unzählige Private für deren Anschaffung entschieden.
Männer tragen im Bregenzerwald schon lange keine historischen Trachten mehr. Die Saisonarbeit sowie der Militärdienst haben früh dazu beigetragen, sich andernorts vorgefundenen Bekleidungsgewohnheiten anzupassen, wurde doch so ein „Trachtenmann“ schräg angeschaut, „als einer, der 10 Stunden hinter dem Wald zuhause ist“, wie Notker Curti 1931 geschrieben hat. Dass der Musikverein Egg in den Jahren um 1900 Tracht trug, hatte sowohl mit heimatpflegerischen als auch wirtschaftlichen Belangen hinsichtlich ihres Vermarktungspotentials zu tun.

 

Die heute existierenden Vereinstrachten der Bregenzerwälder Musikvereine sind alle erneuerte Trachten. Die Bürgermusik Bezau hat bereits 1928 den Anfang gemacht. Mit dem gegenwärtigen Trachtenboom steigt auch außerhalb der Vereine das Interesse an qualitätsvollen erneuerten Männertrachten.

&
Metzler Molke GmbH, Egg
Innovativer, mehrfach ausgezeichneter landwirtschaftlicher
Betrieb mit hervorragenden Käse- und Molkeprodukten
12.30 Uhr / DAUER 2 Stunden

Betriebsbesichtigung & kleine Jause

Package € 17,50 / Person
Betriebsbesichtigung & Käsebuffet mit Molkegetränken
Package € 25,50 / Person
Angebot 2
Juppenwerkstatt Riefensberg
bewahren und erneuern

Bregenzerwälder Frauen- und Männertrachten

Kunsthandwerkerin anwesend
bewahren und erneuern
10 Uhr / DAUER 75 Minuten

Trachtentragen ist im Bregenzerwald Teil einer authentischen Gegenwartskultur. Die Juppe ist eine der ältesten und wertvollsten Frauentrachten im Alpenraum. Für die Wälderinnen ist sie Teil ihrer Identität. Aus dem Alltag
ist ihr traditionelles Gewand aber längst verschwunden.

 

Die in den frühen 1950er Jahren angestellten Bemühungen, eine für den Werktag geeignete Tracht einzuführen, scheiterten an der Nachfrage. Heute steht den Frauen und Mädchen neben der Juppe die Kauffmann-Tracht zur Verfügung, die Martina Mätzler 2002 für den Musikverein Reuthe kreiert hat.

 

Sie ist aus der Idee entstanden, eine Tracht zu schaffen, die funktional ist, aber auch Elemente der historisch gewachsenen, regionaltypischen Bekleidung aufweist. Seither haben sich die Musikvereine der Gemeinden Mellau, Schoppernau, Riefensberg, Sibratsgfäll und Krumbach sowie unzählige Private für deren Anschaffung entschieden.
MEHR

Männer tragen im Bregenzerwald schon lange keine historischen Trachten mehr. Die Saisonarbeit sowie der Militärdienst haben früh dazu beigetragen, sich andernorts vorgefundenen Bekleidungsgewohnheiten anzupassen, wurde doch so ein „Trachtenmann“ schräg angeschaut, „als einer, der 10 Stunden hinter dem Wald zuhause ist“, wie Notker Curti 1931 geschrieben hat. Dass der Musikverein Egg in den Jahren um 1900 Tracht trug, hatte sowohl mit heimatpflegerischen als auch wirtschaftlichen Belangen hinsichtlich ihres Vermarktungspotentials zu tun.

 

Die heute existierenden Vereinstrachten der Bregenzerwälder Musikvereine sind alle erneuerte Trachten. Die Bürgermusik Bezau hat bereits 1928 den Anfang gemacht. Mit dem gegenwärtigen Trachtenboom steigt auch außerhalb der Vereine das Interesse an qualitätsvollen erneuerten Männertrachten.

Öffentliche Führung durch die Werkstätte und die Ausstellungen Kunsthandwerkerin anwesend
10 Uhr / DAUER 75 Minuten

bewahren und erneuern
Bregenzerwälder Frauen- und Männertrachten
1. Mai bis 31. Oktober 2017

MEHR

Trachtentragen ist im Bregenzerwald Teil einer authentischen Gegenwartskultur. Die Juppe ist eine der ältesten und wertvollsten Frauentrachten im Alpenraum. Für die Wälderinnen ist sie Teil ihrer Identität. Aus dem Alltag
ist ihr traditionelles Gewand aber längst verschwunden.

 

Die in den frühen 1950er Jahren angestellten Bemühungen, eine für den Werktag geeignete Tracht einzuführen, scheiterten an der Nachfrage. Heute steht den Frauen und Mädchen neben der Juppe die Kauffmann-Tracht zur Verfügung, die Martina Mätzler 2002 für den Musikverein Reuthe kreiert hat.

 

Sie ist aus der Idee entstanden, eine Tracht zu schaffen, die funktional ist, aber auch Elemente der historisch gewachsenen, regionaltypischen Bekleidung aufweist. Seither haben sich die Musikvereine der Gemeinden Mellau, Schoppernau, Riefensberg, Sibratsgfäll und Krumbach sowie unzählige Private für deren Anschaffung entschieden.
Männer tragen im Bregenzerwald schon lange keine historischen Trachten mehr. Die Saisonarbeit sowie der Militärdienst haben früh dazu beigetragen, sich andernorts vorgefundenen Bekleidungsgewohnheiten anzupassen, wurde doch so ein „Trachtenmann“ schräg angeschaut, „als einer, der 10 Stunden hinter dem Wald zuhause ist“, wie Notker Curti 1931 geschrieben hat. Dass der Musikverein Egg in den Jahren um 1900 Tracht trug, hatte sowohl mit heimatpflegerischen als auch wirtschaftlichen Belangen hinsichtlich ihres Vermarktungspotentials zu tun.

 

Die heute existierenden Vereinstrachten der Bregenzerwälder Musikvereine sind alle erneuerte Trachten. Die Bürgermusik Bezau hat bereits 1928 den Anfang gemacht. Mit dem gegenwärtigen Trachtenboom steigt auch außerhalb der Vereine das Interesse an qualitätsvollen erneuerten Männertrachten.

&
Bartle. Üser Wirtshus
Traditionelles Bregenzerwälder Mittagessen
Kässpätzle und Salat
12 Uhr / DAUER cirka 2 Stunden

Dem „Bartle“ liegt eine eingetragene Bürger-Genossenschaft zugrunde, welche im Januar 2014 gegründet wurde. Das Dorfgasthaus wird mit gro-
ßem Engagement von den BewohnerInnen der Gemeinde selbst geführt. Gepunktet wird mit Herzlichkeit und Frische.

Auf Wunsch stellen die MitarbeiterInnen des „Bartle“ das Konzept des Genossenschaftsbetriebs vor.
&
Angelika Kauffmann Museum,
Schwarzenberg
Architektur, Lebenskultur, ein Themenschwerpunkt: Angelika
Kauffmann (1741-1807), die gefeierte Ausnahmekünstlerin
und Kosmopolitin mit Bregenzerwälder Wurzeln
14.15 Uhr / DAUER 60 Minuten

Schwarzenberg gilt als eine der schönsten Gemeinden des Bregenzerwal-des. Das Angelika Kauffmann Museum befindet sich in einem sehr gut er-haltenen, in seinem Kern 450 Jahre alten Bauernhaus. Während der Wohn-trakt Einblicke in die Wohn- und Alltagskultur der Vergangenheit gewährt, bietet der ehemalige Wirtschaftstrakt einen modernen Ausstellungsraum für jährlich wechselnde Themenausstellungen mit Originalwerken der be-rühmten Malerin Angelika Kauffmann. Empfehlenswert auch für Architek-turinteressierte.
Package € 31,– / Person
Angebot 3
Juppenwerkstatt Riefensberg
bewahren und erneuern

Bregenzerwälder Frauen- und Männertrachten

Kunsthandwerkerin anwesend
bewahren und erneuern
10 Uhr / DAUER 75 Minuten

Trachtentragen ist im Bregenzerwald Teil einer authentischen Gegenwartskultur. Die Juppe ist eine der ältesten und wertvollsten Frauentrachten im Alpenraum. Für die Wälderinnen ist sie Teil ihrer Identität. Aus dem Alltag
ist ihr traditionelles Gewand aber längst verschwunden.

 

Die in den frühen 1950er Jahren angestellten Bemühungen, eine für den Werktag geeignete Tracht einzuführen, scheiterten an der Nachfrage. Heute steht den Frauen und Mädchen neben der Juppe die Kauffmann-Tracht zur Verfügung, die Martina Mätzler 2002 für den Musikverein Reuthe kreiert hat.

 

Sie ist aus der Idee entstanden, eine Tracht zu schaffen, die funktional ist, aber auch Elemente der historisch gewachsenen, regionaltypischen Bekleidung aufweist. Seither haben sich die Musikvereine der Gemeinden Mellau, Schoppernau, Riefensberg, Sibratsgfäll und Krumbach sowie unzählige Private für deren Anschaffung entschieden.
MEHR

Männer tragen im Bregenzerwald schon lange keine historischen Trachten mehr. Die Saisonarbeit sowie der Militärdienst haben früh dazu beigetragen, sich andernorts vorgefundenen Bekleidungsgewohnheiten anzupassen, wurde doch so ein „Trachtenmann“ schräg angeschaut, „als einer, der 10 Stunden hinter dem Wald zuhause ist“, wie Notker Curti 1931 geschrieben hat. Dass der Musikverein Egg in den Jahren um 1900 Tracht trug, hatte sowohl mit heimatpflegerischen als auch wirtschaftlichen Belangen hinsichtlich ihres Vermarktungspotentials zu tun.

 

Die heute existierenden Vereinstrachten der Bregenzerwälder Musikvereine sind alle erneuerte Trachten. Die Bürgermusik Bezau hat bereits 1928 den Anfang gemacht. Mit dem gegenwärtigen Trachtenboom steigt auch außerhalb der Vereine das Interesse an qualitätsvollen erneuerten Männertrachten.

Öffentliche Führung durch die Werkstätte und die Ausstellungen Kunsthandwerkerin anwesend
10 Uhr / DAUER 75 Minuten

bewahren und erneuern
Bregenzerwälder Frauen- und Männertrachten
1. Mai bis 31. Oktober 2017

MEHR

Trachtentragen ist im Bregenzerwald Teil einer authentischen Gegenwartskultur. Die Juppe ist eine der ältesten und wertvollsten Frauentrachten im Alpenraum. Für die Wälderinnen ist sie Teil ihrer Identität. Aus dem Alltag
ist ihr traditionelles Gewand aber längst verschwunden.

 

Die in den frühen 1950er Jahren angestellten Bemühungen, eine für den Werktag geeignete Tracht einzuführen, scheiterten an der Nachfrage. Heute steht den Frauen und Mädchen neben der Juppe die Kauffmann-Tracht zur Verfügung, die Martina Mätzler 2002 für den Musikverein Reuthe kreiert hat.

 

Sie ist aus der Idee entstanden, eine Tracht zu schaffen, die funktional ist, aber auch Elemente der historisch gewachsenen, regionaltypischen Bekleidung aufweist. Seither haben sich die Musikvereine der Gemeinden Mellau, Schoppernau, Riefensberg, Sibratsgfäll und Krumbach sowie unzählige Private für deren Anschaffung entschieden.
Männer tragen im Bregenzerwald schon lange keine historischen Trachten mehr. Die Saisonarbeit sowie der Militärdienst haben früh dazu beigetragen, sich andernorts vorgefundenen Bekleidungsgewohnheiten anzupassen, wurde doch so ein „Trachtenmann“ schräg angeschaut, „als einer, der 10 Stunden hinter dem Wald zuhause ist“, wie Notker Curti 1931 geschrieben hat. Dass der Musikverein Egg in den Jahren um 1900 Tracht trug, hatte sowohl mit heimatpflegerischen als auch wirtschaftlichen Belangen hinsichtlich ihres Vermarktungspotentials zu tun.

 

Die heute existierenden Vereinstrachten der Bregenzerwälder Musikvereine sind alle erneuerte Trachten. Die Bürgermusik Bezau hat bereits 1928 den Anfang gemacht. Mit dem gegenwärtigen Trachtenboom steigt auch außerhalb der Vereine das Interesse an qualitätsvollen erneuerten Männertrachten.

&
Bartle. Üser Wirtshus
Traditionelles Bregenzerwälder Mittagessen
Kässpätzle und Salat
12 Uhr / DAUER cirka 2 Stunden

Dem „Bartle“ liegt eine eingetragene Bürger-Genossenschaft zugrunde, welche im Januar 2014 gegründet wurde. Das Dorfgasthaus wird mit gro-
ßem Engagement von den BewohnerInnen der Gemeinde selbst geführt. Gepunktet wird mit Herzlichkeit und Frische.

Auf Wunsch stellen die MitarbeiterInnen des „Bartle“ das Konzept des Genossenschaftsbetriebs vor.
&
Bus:Stop, Krumbach
Innovatives Architekturprojekt, das medial um die Welt ging
14 Uhr / DAUER 2 Stunden

7 internationale Architekturbüros haben 7 Buswartehäuschen für Krum-bach entworfen. Begleitet von regionalen Partner-Architekten wurden die Entwürfe von lokalen Handwerkern umgesetzt.
Package € 27,– / Person
Angebot 4
Juppenwerkstatt Riefensberg
bewahren und erneuern

Bregenzerwälder Frauen- und Männertrachten

Kunsthandwerkerin anwesend
bewahren und erneuern
10 Uhr / DAUER 75 Minuten

Trachtentragen ist im Bregenzerwald Teil einer authentischen Gegenwartskultur. Die Juppe ist eine der ältesten und wertvollsten Frauentrachten im Alpenraum. Für die Wälderinnen ist sie Teil ihrer Identität. Aus dem Alltag
ist ihr traditionelles Gewand aber längst verschwunden.

 

Die in den frühen 1950er Jahren angestellten Bemühungen, eine für den Werktag geeignete Tracht einzuführen, scheiterten an der Nachfrage. Heute steht den Frauen und Mädchen neben der Juppe die Kauffmann-Tracht zur Verfügung, die Martina Mätzler 2002 für den Musikverein Reuthe kreiert hat.

 

Sie ist aus der Idee entstanden, eine Tracht zu schaffen, die funktional ist, aber auch Elemente der historisch gewachsenen, regionaltypischen Bekleidung aufweist. Seither haben sich die Musikvereine der Gemeinden Mellau, Schoppernau, Riefensberg, Sibratsgfäll und Krumbach sowie unzählige Private für deren Anschaffung entschieden.
MEHR

Männer tragen im Bregenzerwald schon lange keine historischen Trachten mehr. Die Saisonarbeit sowie der Militärdienst haben früh dazu beigetragen, sich andernorts vorgefundenen Bekleidungsgewohnheiten anzupassen, wurde doch so ein „Trachtenmann“ schräg angeschaut, „als einer, der 10 Stunden hinter dem Wald zuhause ist“, wie Notker Curti 1931 geschrieben hat. Dass der Musikverein Egg in den Jahren um 1900 Tracht trug, hatte sowohl mit heimatpflegerischen als auch wirtschaftlichen Belangen hinsichtlich ihres Vermarktungspotentials zu tun.

 

Die heute existierenden Vereinstrachten der Bregenzerwälder Musikvereine sind alle erneuerte Trachten. Die Bürgermusik Bezau hat bereits 1928 den Anfang gemacht. Mit dem gegenwärtigen Trachtenboom steigt auch außerhalb der Vereine das Interesse an qualitätsvollen erneuerten Männertrachten.

Öffentliche Führung durch die Werkstätte und die Ausstellungen Kunsthandwerkerin anwesend
10 Uhr / DAUER 75 Minuten

bewahren und erneuern
Bregenzerwälder Frauen- und Männertrachten
1. Mai bis 31. Oktober 2017

MEHR

Trachtentragen ist im Bregenzerwald Teil einer authentischen Gegenwartskultur. Die Juppe ist eine der ältesten und wertvollsten Frauentrachten im Alpenraum. Für die Wälderinnen ist sie Teil ihrer Identität. Aus dem Alltag
ist ihr traditionelles Gewand aber längst verschwunden.

 

Die in den frühen 1950er Jahren angestellten Bemühungen, eine für den Werktag geeignete Tracht einzuführen, scheiterten an der Nachfrage. Heute steht den Frauen und Mädchen neben der Juppe die Kauffmann-Tracht zur Verfügung, die Martina Mätzler 2002 für den Musikverein Reuthe kreiert hat.

 

Sie ist aus der Idee entstanden, eine Tracht zu schaffen, die funktional ist, aber auch Elemente der historisch gewachsenen, regionaltypischen Bekleidung aufweist. Seither haben sich die Musikvereine der Gemeinden Mellau, Schoppernau, Riefensberg, Sibratsgfäll und Krumbach sowie unzählige Private für deren Anschaffung entschieden.
Männer tragen im Bregenzerwald schon lange keine historischen Trachten mehr. Die Saisonarbeit sowie der Militärdienst haben früh dazu beigetragen, sich andernorts vorgefundenen Bekleidungsgewohnheiten anzupassen, wurde doch so ein „Trachtenmann“ schräg angeschaut, „als einer, der 10 Stunden hinter dem Wald zuhause ist“, wie Notker Curti 1931 geschrieben hat. Dass der Musikverein Egg in den Jahren um 1900 Tracht trug, hatte sowohl mit heimatpflegerischen als auch wirtschaftlichen Belangen hinsichtlich ihres Vermarktungspotentials zu tun.

 

Die heute existierenden Vereinstrachten der Bregenzerwälder Musikvereine sind alle erneuerte Trachten. Die Bürgermusik Bezau hat bereits 1928 den Anfang gemacht. Mit dem gegenwärtigen Trachtenboom steigt auch außerhalb der Vereine das Interesse an qualitätsvollen erneuerten Männertrachten.

&
Bartle. Üser Wirtshus
Traditionelles Bregenzerwälder Mittagessen
Kässpätzle und Salat
12 Uhr / DAUER cirka 2 Stunden

Dem „Bartle“ liegt eine eingetragene Bürger-Genossenschaft zugrunde, welche im Januar 2014 gegründet wurde. Das Dorfgasthaus wird mit gro-
ßem Engagement von den BewohnerInnen der Gemeinde selbst geführt. Gepunktet wird mit Herzlichkeit und Frische.

Auf Wunsch stellen die MitarbeiterInnen des „Bartle“ das Konzept des Genossenschaftsbetriebs vor.
&
Frauenmuseum, Hittisau
Mit dem österreichischen Museumspreis ausgezeichneter
Betrieb, der seit mehr als eineinhalb Jahrzehnten Frauenge-
schichte und Frauenkultur ins Zentrum rückt
14 Uhr / DAUER 60 Minuten

Das Frauenmuseum Hittisau (Bregenzerwald) ist das erste und einzige Frauenmuseum Österreichs. Es ist auch weltweit das einzige im ländlichen Raum. Untergebracht ist das Frauenmuseum in einem architektonisch überzeugenden Gebäude von Cukrovicz und Nachbaur.
Package € 31,– / Person
Angebot 5
Juppenwerkstatt Riefensberg
bewahren und erneuern

Bregenzerwälder Frauen- und Männertrachten

Kunsthandwerkerin anwesend
bewahren und erneuern
10 Uhr / DAUER 75 Minuten

Trachtentragen ist im Bregenzerwald Teil einer authentischen Gegenwartskultur. Die Juppe ist eine der ältesten und wertvollsten Frauentrachten im Alpenraum. Für die Wälderinnen ist sie Teil ihrer Identität. Aus dem Alltag
ist ihr traditionelles Gewand aber längst verschwunden.

 

Die in den frühen 1950er Jahren angestellten Bemühungen, eine für den Werktag geeignete Tracht einzuführen, scheiterten an der Nachfrage. Heute steht den Frauen und Mädchen neben der Juppe die Kauffmann-Tracht zur Verfügung, die Martina Mätzler 2002 für den Musikverein Reuthe kreiert hat.

 

Sie ist aus der Idee entstanden, eine Tracht zu schaffen, die funktional ist, aber auch Elemente der historisch gewachsenen, regionaltypischen Bekleidung aufweist. Seither haben sich die Musikvereine der Gemeinden Mellau, Schoppernau, Riefensberg, Sibratsgfäll und Krumbach sowie unzählige Private für deren Anschaffung entschieden.
MEHR

Männer tragen im Bregenzerwald schon lange keine historischen Trachten mehr. Die Saisonarbeit sowie der Militärdienst haben früh dazu beigetragen, sich andernorts vorgefundenen Bekleidungsgewohnheiten anzupassen, wurde doch so ein „Trachtenmann“ schräg angeschaut, „als einer, der 10 Stunden hinter dem Wald zuhause ist“, wie Notker Curti 1931 geschrieben hat. Dass der Musikverein Egg in den Jahren um 1900 Tracht trug, hatte sowohl mit heimatpflegerischen als auch wirtschaftlichen Belangen hinsichtlich ihres Vermarktungspotentials zu tun.

 

Die heute existierenden Vereinstrachten der Bregenzerwälder Musikvereine sind alle erneuerte Trachten. Die Bürgermusik Bezau hat bereits 1928 den Anfang gemacht. Mit dem gegenwärtigen Trachtenboom steigt auch außerhalb der Vereine das Interesse an qualitätsvollen erneuerten Männertrachten.

Öffentliche Führung durch die Werkstätte und die Ausstellungen Kunsthandwerkerin anwesend
10 Uhr / DAUER 75 Minuten

bewahren und erneuern
Bregenzerwälder Frauen- und Männertrachten
1. Mai bis 31. Oktober 2017

MEHR

Trachtentragen ist im Bregenzerwald Teil einer authentischen Gegenwartskultur. Die Juppe ist eine der ältesten und wertvollsten Frauentrachten im Alpenraum. Für die Wälderinnen ist sie Teil ihrer Identität. Aus dem Alltag
ist ihr traditionelles Gewand aber längst verschwunden.

 

Die in den frühen 1950er Jahren angestellten Bemühungen, eine für den Werktag geeignete Tracht einzuführen, scheiterten an der Nachfrage. Heute steht den Frauen und Mädchen neben der Juppe die Kauffmann-Tracht zur Verfügung, die Martina Mätzler 2002 für den Musikverein Reuthe kreiert hat.

 

Sie ist aus der Idee entstanden, eine Tracht zu schaffen, die funktional ist, aber auch Elemente der historisch gewachsenen, regionaltypischen Bekleidung aufweist. Seither haben sich die Musikvereine der Gemeinden Mellau, Schoppernau, Riefensberg, Sibratsgfäll und Krumbach sowie unzählige Private für deren Anschaffung entschieden.
Männer tragen im Bregenzerwald schon lange keine historischen Trachten mehr. Die Saisonarbeit sowie der Militärdienst haben früh dazu beigetragen, sich andernorts vorgefundenen Bekleidungsgewohnheiten anzupassen, wurde doch so ein „Trachtenmann“ schräg angeschaut, „als einer, der 10 Stunden hinter dem Wald zuhause ist“, wie Notker Curti 1931 geschrieben hat. Dass der Musikverein Egg in den Jahren um 1900 Tracht trug, hatte sowohl mit heimatpflegerischen als auch wirtschaftlichen Belangen hinsichtlich ihres Vermarktungspotentials zu tun.

 

Die heute existierenden Vereinstrachten der Bregenzerwälder Musikvereine sind alle erneuerte Trachten. Die Bürgermusik Bezau hat bereits 1928 den Anfang gemacht. Mit dem gegenwärtigen Trachtenboom steigt auch außerhalb der Vereine das Interesse an qualitätsvollen erneuerten Männertrachten.

&
Bartle. Üser Wirtshus
Traditionelles Bregenzerwälder Mittagessen
Kässpätzle und Salat
12 Uhr / DAUER cirka 2 Stunden

Dem „Bartle“ liegt eine eingetragene Bürger-Genossenschaft zugrunde, welche im Januar 2014 gegründet wurde. Das Dorfgasthaus wird mit gro-
ßem Engagement von den BewohnerInnen der Gemeinde selbst geführt. Gepunktet wird mit Herzlichkeit und Frische.

Auf Wunsch stellen die MitarbeiterInnen des „Bartle“ das Konzept des Genossenschaftsbetriebs vor.
&
Historisches Sägewerk
Bartenstein, Hittisau
Historische Eingattersäge, angetrieben mit der Kraft des Wassers
14 Uhr / DAUER 50 Minuten

Die Bartenstein-Säge ist über 200 Jahre alt und stand bis 1982 in Verwen-dung. Um das wertvolle Zeugnis der Bregenzerwälder Holzkultur zu erhal-ten, wurde sie 1992 unter Denkmalschutz gestellt und funktionstüchtig restauriert. Für Gruppen setzt Ignaz Bartenstein die alte Säge wieder in Bewegung.
Package € 26,– / Person
Angebot 6
Juppenwerkstatt Riefensberg
bewahren und erneuern

Bregenzerwälder Frauen- und Männertrachten

Kunsthandwerkerin anwesend
bewahren und erneuern
10 Uhr / DAUER 75 Minuten

Trachtentragen ist im Bregenzerwald Teil einer authentischen Gegenwartskultur. Die Juppe ist eine der ältesten und wertvollsten Frauentrachten im Alpenraum. Für die Wälderinnen ist sie Teil ihrer Identität. Aus dem Alltag
ist ihr traditionelles Gewand aber längst verschwunden.

 

Die in den frühen 1950er Jahren angestellten Bemühungen, eine für den Werktag geeignete Tracht einzuführen, scheiterten an der Nachfrage. Heute steht den Frauen und Mädchen neben der Juppe die Kauffmann-Tracht zur Verfügung, die Martina Mätzler 2002 für den Musikverein Reuthe kreiert hat.

 

Sie ist aus der Idee entstanden, eine Tracht zu schaffen, die funktional ist, aber auch Elemente der historisch gewachsenen, regionaltypischen Bekleidung aufweist. Seither haben sich die Musikvereine der Gemeinden Mellau, Schoppernau, Riefensberg, Sibratsgfäll und Krumbach sowie unzählige Private für deren Anschaffung entschieden.
MEHR

Männer tragen im Bregenzerwald schon lange keine historischen Trachten mehr. Die Saisonarbeit sowie der Militärdienst haben früh dazu beigetragen, sich andernorts vorgefundenen Bekleidungsgewohnheiten anzupassen, wurde doch so ein „Trachtenmann“ schräg angeschaut, „als einer, der 10 Stunden hinter dem Wald zuhause ist“, wie Notker Curti 1931 geschrieben hat. Dass der Musikverein Egg in den Jahren um 1900 Tracht trug, hatte sowohl mit heimatpflegerischen als auch wirtschaftlichen Belangen hinsichtlich ihres Vermarktungspotentials zu tun.

 

Die heute existierenden Vereinstrachten der Bregenzerwälder Musikvereine sind alle erneuerte Trachten. Die Bürgermusik Bezau hat bereits 1928 den Anfang gemacht. Mit dem gegenwärtigen Trachtenboom steigt auch außerhalb der Vereine das Interesse an qualitätsvollen erneuerten Männertrachten.

Öffentliche Führung durch die Werkstätte und die Ausstellungen Kunsthandwerkerin anwesend
10 Uhr / DAUER 75 Minuten

bewahren und erneuern
Bregenzerwälder Frauen- und Männertrachten
1. Mai bis 31. Oktober 2017

MEHR

Trachtentragen ist im Bregenzerwald Teil einer authentischen Gegenwartskultur. Die Juppe ist eine der ältesten und wertvollsten Frauentrachten im Alpenraum. Für die Wälderinnen ist sie Teil ihrer Identität. Aus dem Alltag
ist ihr traditionelles Gewand aber längst verschwunden.

 

Die in den frühen 1950er Jahren angestellten Bemühungen, eine für den Werktag geeignete Tracht einzuführen, scheiterten an der Nachfrage. Heute steht den Frauen und Mädchen neben der Juppe die Kauffmann-Tracht zur Verfügung, die Martina Mätzler 2002 für den Musikverein Reuthe kreiert hat.

 

Sie ist aus der Idee entstanden, eine Tracht zu schaffen, die funktional ist, aber auch Elemente der historisch gewachsenen, regionaltypischen Bekleidung aufweist. Seither haben sich die Musikvereine der Gemeinden Mellau, Schoppernau, Riefensberg, Sibratsgfäll und Krumbach sowie unzählige Private für deren Anschaffung entschieden.
Männer tragen im Bregenzerwald schon lange keine historischen Trachten mehr. Die Saisonarbeit sowie der Militärdienst haben früh dazu beigetragen, sich andernorts vorgefundenen Bekleidungsgewohnheiten anzupassen, wurde doch so ein „Trachtenmann“ schräg angeschaut, „als einer, der 10 Stunden hinter dem Wald zuhause ist“, wie Notker Curti 1931 geschrieben hat. Dass der Musikverein Egg in den Jahren um 1900 Tracht trug, hatte sowohl mit heimatpflegerischen als auch wirtschaftlichen Belangen hinsichtlich ihres Vermarktungspotentials zu tun.

 

Die heute existierenden Vereinstrachten der Bregenzerwälder Musikvereine sind alle erneuerte Trachten. Die Bürgermusik Bezau hat bereits 1928 den Anfang gemacht. Mit dem gegenwärtigen Trachtenboom steigt auch außerhalb der Vereine das Interesse an qualitätsvollen erneuerten Männertrachten.

&
Bartle. Üser Wirtshus
Traditionelles Bregenzerwälder Mittagessen
Kässpätzle und Salat
12 Uhr / DAUER cirka 2 Stunden

Dem „Bartle“ liegt eine eingetragene Bürger-Genossenschaft zugrunde, welche im Januar 2014 gegründet wurde. Das Dorfgasthaus wird mit gro-
ßem Engagement von den BewohnerInnen der Gemeinde selbst geführt. Gepunktet wird mit Herzlichkeit und Frische.

Auf Wunsch stellen die MitarbeiterInnen des „Bartle“ das Konzept des Genossenschaftsbetriebs vor.
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Werkraum Bregenzerwald, Andelsbuch
International renommierte Plattform regionaler Handwerks-
betriebe mit vielfältigem Spektrum an Aufgabenbereichen
14.15 Uhr / DAUER 50 Minuten

Durch die architektonische Qualität des Werkraumhauses von Peter Zumthor sowie das innovative Ausstellungsprogramm etablierte sich die Einrichtung in den vergangenen Jahren zu einem touristischen Publikums-magnet.
Package € 33,– / Person
Das Team der Juppenwerkstatt Riefensberg sowie unsere KooperationspartnerInnen freuen sich auf Ihren Besuch.