KALENDER
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Öffnungszeiten
1. Mai bis 31. Oktober 2019

Dienstag, 10–12 Uhr
Freitag, 10–12 Uhr und 14–16 Uhr
Erster Sonntag im Monat: öffentliche Führung, Beginn 10 Uhr

Führungen auf Anfrage
Montag bis Sonntag, 9–17.45 Uhr
Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf.
Beratungstag
Beratungstag
11.10.2019 14:00 - 17:00

Die bestellten Juppenstoffe sind fertig und können abgeholt werden!
Wir bitten um Barzahlung.

 

Gerne unterstützen wir Sie bei der Anschaffung Ihrer Juppe:
Probieren Sie eine Juppe und alle Kopfbedeckungen!
Wir beraten Sie über alle Teile der Juppe.
Gerne nehmen wir Bestellungen von Juppenstoffen für 2020 entgegen.
Ärmelstoffe können Sie ebenfalls bei uns erwerben.

Öffentliche Führung durch die Werkstätten und die Ausstellung
Öffentliche Führung durch die Werkstätten und die Ausstellung
06.10.2019 10:00

Falten, Krausen und Plissee
Trachten vor und hinter dem Arlberg
1. Mai bis 31. Oktober 2019

MEHR

Die Juppenwerkstatt in Riefensberg widmet die diesjährige Sonderausstellung ganz dem Thema Falten, Krausen, Plissee und wagt auch einen Blick über den Arlberg.

 

Neben der Bregenzerwälder und Walser Juppe werden Trachten aus der Europaregion Tirol gezeigt. Nicht erst heute sind der Kreativität in der Faltenbildung kaum Grenzen gesetzt. Neben dem schwarzen Glanzleinen der Bregenzerwälder Juppe werden weißes Leinen, Wollstoffe, Seide, Klöppelspitzen gereiht, gezogen, in Falten gelegt und plissiert.

 

Falten bringen Form in ein Kleidungsstück. Falten und Krausen schaffen Weite, bändigen Stofffülle, unterstreichen Körperlichkeit, drücken barocke Festlichkeit und Lebensfreude aus. Geschichte und Geschichten zu den ausgestellten Stücken vermitteln einen spannenden Einblick in ihre Entwicklung. Gegenüberstellungen und Vergleiche versuchen den Einfluss der Mode zu rekonstruieren.nertrachten.

ORF Lange Nacht der Museen

Die Juppenwerkstatt Riefensberg lädt Sie ganz herzlich zur ORF langen Nacht der Museen ein.   Programm   KURATORINNENFÜHRUNG (18.30 UHR) AUSSTELLUNG: „FALTEN – KRAUSEN – PLISSEE. TRACHTEN VOR UND HINTER DEM ARLBERG“   Falten bringen Form in ein Kleidungsstück und drücken barocke Festlichkeit aus. In der diesjährigen Sonderausstellung wagt die Juppenwerkstatt Riefensberg auch einen Blick […]

ORF Lange Nacht der Museen
05.10.2019

Die Juppenwerkstatt Riefensberg lädt Sie ganz herzlich zur ORF langen Nacht der Museen ein.

 

Programm

 

KURATORINNENFÜHRUNG (18.30 UHR)
AUSSTELLUNG: „FALTEN – KRAUSEN – PLISSEE. TRACHTEN VOR
UND HINTER DEM ARLBERG“

 

Falten bringen Form in ein Kleidungsstück und drücken barocke
Festlichkeit aus. In der diesjährigen Sonderausstellung wagt die
Juppenwerkstatt Riefensberg auch einen Blick in die Europaregion
Tirol. Geschichte und Geschichten zu den ausgestellten Trachten
vermitteln einen spannenden Einblick in ihre Entwicklung und
rekonstruieren den Einfluss der Mode.

 

TRACHTENSCHAU (19.00, 20.00, 21.00, 22.00 UHR)
Als Highlight der Veranstaltung präsentieren Frauen und Mädchen
exklusives Traditionsgewand im Rahmen einer moderierten
Trachtenschau.

 

VORSTELLUNG KUNSTHANDWERK (19.30, 21.30, 23.00 UHR)
Kunsthandwerkerinnen arbeiten live und stehen Gästen für die
Beantwortung ihrer Fragen zur Verfügung.

 

WERSTATTFÜHRUNGEN (18.00, 20.30, 22.30, 23.30 UHR)
In der Leimerei, Glästerei und Fältlerei ist es möglich, die Kunst
der Juppenstoffherstellung zu erleben. Hier wird noch auf über 100
Jahre alten Maschinen gearbeitet.

 

7. Bregenzerwälder Trachtentag mit Buchpräsentation

Eine Veranstaltung vom Heimatpflegeverein Bregenzerwald

7. Bregenzerwälder Trachtentag mit Buchpräsentation
08.09.2019

Der Verein Juppenwerkstatt Riefensberg lädt Sie herzlich ein, den Tag mit uns zu verbringen.

 

Programm
10 Uhr
Gestaltung der Hl. Messe in der Pfarrkirche St. Leonhard durch den Musikverein Riefensberg und den Verein Juppenwerkstatt Riefensberg. Gemeinsamer Einzug der Musikkapelle mit den Trachtenträgerinnen und Trachtenträgern

 

10:45 Uhr
Agape auf dem Kirchplatz mit musikalischer Umrahmung vom Musikverein Riefensberg; bei Schlechtwetter in der Juppenwerkstatt

 

18 Uhr
Präsentation des Buches „Falten, Krausen, Plissee. Trachten vor und hinter dem Arlberg“
Festvortrag: Kuratorin und Trachtenexpertin Dr. Angelika Neuner aus Tirol
Musikalische Umrahmung: Abordnung der Dudelsackgruppe „The First Leiblach Valley Pipes and Drums“

 

19 Uhr
Gemütlicher Ausklang in der alten Krone bei Bier, Wein und guter Hausmannskost

Reiseziel Museum

Vom Samen zum Leinenstoff

Reiseziel Museum
01.09.2019 11:00 - 17:00

Flachs wächst aus kleinen Samen. Das Blümchen ist sehr zart, weiß oder hellblau und hat fünf Blätter. Im Stengel sind Fasern, aus denen Garne gedreht und schließlich Stoffe erzeugt werden können.
Möchtest du selbst zum Flachszüchter werden? Dann komm zu uns. Wir gestalten mit dir einen Tontopf in Serviettentechnik. Dann kannst du kleistern und säen.

 
Durchgehend Programm und Bewirtung
Workshop für Kinder 11-17 Uhr,
Werkstattführung für Erwachsene zur vollen Stunde
 
Öffentliche Verkehrsmittel
Haltestelle Riefensberg Dorf
Linie 29 (Egg–Oberstaufen) und Linie 30 (Hittisau–Riefensberg)

Öffentliche Führung durch die Werkstätten und die Ausstellung
01.09.2019 10:00

Falten, Krausen und Plissee
Trachten vor und hinter dem Arlberg
1. Mai bis 31. Oktober 2019

MEHR

Die Juppenwerkstatt in Riefensberg widmet die diesjährige Sonderausstellung ganz dem Thema Falten, Krausen, Plissee und wagt auch einen Blick über den Arlberg.

 

Neben der Bregenzerwälder und Walser Juppe werden Trachten aus der Europaregion Tirol gezeigt. Nicht erst heute sind der Kreativität in der Faltenbildung kaum Grenzen gesetzt. Neben dem schwarzen Glanzleinen der Bregenzerwälder Juppe werden weißes Leinen, Wollstoffe, Seide, Klöppelspitzen gereiht, gezogen, in Falten gelegt und plissiert.

 

Falten bringen Form in ein Kleidungsstück. Falten und Krausen schaffen Weite, bändigen Stofffülle, unterstreichen Körperlichkeit, drücken barocke Festlichkeit und Lebensfreude aus. Geschichte und Geschichten zu den ausgestellten Stücken vermitteln einen spannenden Einblick in ihre Entwicklung. Gegenüberstellungen und Vergleiche versuchen den Einfluss der Mode zu rekonstruieren.nertrachten.

Reiseziel Museum

Vom Samen zum Leinenstoff

Reiseziel Museum
04.08.2019 11:00 - 17:00

Flachs wächst aus kleinen Samen. Das Blümchen ist sehr zart, weiß oder hellblau und hat fünf Blätter. Im Stengel sind Fasern, aus denen Garne gedreht und schließlich Stoffe erzeugt werden können.
Möchtest du selbst zum Flachszüchter werden? Dann komm zu uns. Wir gestalten mit dir einen Tontopf in Serviettentechnik. Dann kannst du kleistern und säen.

 
Durchgehend Programm und Bewirtung
Workshop für Kinder 11-17 Uhr,
Werkstattführung für Erwachsene zur vollen Stunde
 
Öffentliche Verkehrsmittel
Haltestelle Riefensberg Dorf
Linie 29 (Egg–Oberstaufen) und Linie 30 (Hittisau–Riefensberg)

Öffentliche Führung durch die Werkstätten und die Ausstellung
04.08.2019 10:00

Falten, Krausen und Plissee
Trachten vor und hinter dem Arlberg
1. Mai bis 31. Oktober 2019

MEHR

Die Juppenwerkstatt in Riefensberg widmet die diesjährige Sonderausstellung ganz dem Thema Falten, Krausen, Plissee und wagt auch einen Blick über den Arlberg.

 

Neben der Bregenzerwälder und Walser Juppe werden Trachten aus der Europaregion Tirol gezeigt. Nicht erst heute sind der Kreativität in der Faltenbildung kaum Grenzen gesetzt. Neben dem schwarzen Glanzleinen der Bregenzerwälder Juppe werden weißes Leinen, Wollstoffe, Seide, Klöppelspitzen gereiht, gezogen, in Falten gelegt und plissiert.

 

Falten bringen Form in ein Kleidungsstück. Falten und Krausen schaffen Weite, bändigen Stofffülle, unterstreichen Körperlichkeit, drücken barocke Festlichkeit und Lebensfreude aus. Geschichte und Geschichten zu den ausgestellten Stücken vermitteln einen spannenden Einblick in ihre Entwicklung. Gegenüberstellungen und Vergleiche versuchen den Einfluss der Mode zu rekonstruieren.nertrachten.

Reiseziel Museum

Vom Samen zum Leinenstoff

Reiseziel Museum
07.07.2019 11:00 - 17:00

Flachs wächst aus kleinen Samen. Das Blümchen ist sehr zart, weiß oder hellblau und hat fünf Blätter. Im Stengel sind Fasern, aus denen Garne gedreht und schließlich Stoffe erzeugt werden können.
Möchtest du selbst zum Flachszüchter werden? Dann komm zu uns. Wir gestalten mit dir einen Tontopf in Serviettentechnik. Dann kannst du kleistern und säen.

 
Durchgehend Programm und Bewirtung
Workshop für Kinder 11-17 Uhr,
Werkstattführung für Erwachsene zur vollen Stunde
 
Öffentliche Verkehrsmittel
Haltestelle Riefensberg Dorf
Linie 29 (Egg–Oberstaufen) und Linie 30 (Hittisau–Riefensberg)

Öffentliche Führung durch die Werkstätten und die Ausstellung
07.07.2019 10:00

Falten, Krausen und Plissee
Trachten vor und hinter dem Arlberg
1. Mai bis 31. Oktober 2019

MEHR

Die Juppenwerkstatt in Riefensberg widmet die diesjährige Sonderausstellung ganz dem Thema Falten, Krausen, Plissee und wagt auch einen Blick über den Arlberg.

 

Neben der Bregenzerwälder und Walser Juppe werden Trachten aus der Europaregion Tirol gezeigt. Nicht erst heute sind der Kreativität in der Faltenbildung kaum Grenzen gesetzt. Neben dem schwarzen Glanzleinen der Bregenzerwälder Juppe werden weißes Leinen, Wollstoffe, Seide, Klöppelspitzen gereiht, gezogen, in Falten gelegt und plissiert.

 

Falten bringen Form in ein Kleidungsstück. Falten und Krausen schaffen Weite, bändigen Stofffülle, unterstreichen Körperlichkeit, drücken barocke Festlichkeit und Lebensfreude aus. Geschichte und Geschichten zu den ausgestellten Stücken vermitteln einen spannenden Einblick in ihre Entwicklung. Gegenüberstellungen und Vergleiche versuchen den Einfluss der Mode zu rekonstruieren.nertrachten.

Öffentliche Führung durch die Werkstätten und die Ausstellung
02.06.2019 10:00

Falten, Krausen und Plissee
Trachten vor und hinter dem Arlberg
1. Mai bis 31. Oktober 2019

MEHR

Die Juppenwerkstatt in Riefensberg widmet die diesjährige Sonderausstellung ganz dem Thema Falten, Krausen, Plissee und wagt auch einen Blick über den Arlberg.

 

Neben der Bregenzerwälder und Walser Juppe werden Trachten aus der Europaregion Tirol gezeigt. Nicht erst heute sind der Kreativität in der Faltenbildung kaum Grenzen gesetzt. Neben dem schwarzen Glanzleinen der Bregenzerwälder Juppe werden weißes Leinen, Wollstoffe, Seide, Klöppelspitzen gereiht, gezogen, in Falten gelegt und plissiert.

 

Falten bringen Form in ein Kleidungsstück. Falten und Krausen schaffen Weite, bändigen Stofffülle, unterstreichen Körperlichkeit, drücken barocke Festlichkeit und Lebensfreude aus. Geschichte und Geschichten zu den ausgestellten Stücken vermitteln einen spannenden Einblick in ihre Entwicklung. Gegenüberstellungen und Vergleiche versuchen den Einfluss der Mode zu rekonstruieren.nertrachten.

Öffentliche Führung durch die Werkstätten und die Ausstellung
05.05.2019 10:00

Falten, Krausen und Plissee
Trachten vor und hinter dem Arlberg
1. Mai bis 31. Oktober 2019

MEHR

Die Juppenwerkstatt in Riefensberg widmet die diesjährige Sonderausstellung ganz dem Thema Falten, Krausen, Plissee und wagt auch einen Blick über den Arlberg.

 

Neben der Bregenzerwälder und Walser Juppe werden Trachten aus der Europaregion Tirol gezeigt. Nicht erst heute sind der Kreativität in der Faltenbildung kaum Grenzen gesetzt. Neben dem schwarzen Glanzleinen der Bregenzerwälder Juppe werden weißes Leinen, Wollstoffe, Seide, Klöppelspitzen gereiht, gezogen, in Falten gelegt und plissiert.

 

Falten bringen Form in ein Kleidungsstück. Falten und Krausen schaffen Weite, bändigen Stofffülle, unterstreichen Körperlichkeit, drücken barocke Festlichkeit und Lebensfreude aus. Geschichte und Geschichten zu den ausgestellten Stücken vermitteln einen spannenden Einblick in ihre Entwicklung. Gegenüberstellungen und Vergleiche versuchen den Einfluss der Mode zu rekonstruieren.nertrachten.

Beratungstag
03.05.2019 14:00 - 17:00

An diesem Tag stehen wir Ihnen für alle Fragen rund um die Tracht zur Verfügung. Nützen Sie die Gelegenheit, neue Stoffe zu bestellen, alte Juppen zum Aufrichten vorbeizubringen, Ärmelstoffe zu erwerben und die Wälder Frauentracht samt deren Kopfbedeckungen anzuprobieren.

Erster Öffnungstag
03.05.2019

Heute ist unsere Werkstatt zur freien Besichtigung wieder geöffnet.
 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ausstellungseröffnung. Falten, Krausen, Plissee

Trachten vor und hinter dem Arlberg

Ausstellungseröffnung. Falten, Krausen, Plissee
28.04.2019 11:00 - 13:00

Die Juppenwerkstatt in Riefensberg widmet die diesjährige Sonderausstellung ganz dem Thema Falten, Krausen, Plissee und wagt auch einen Blick über den Arlberg.

 

Neben der Bregenzerwälder und Walser Juppe werden Trachten aus der Europaregion Tirol gezeigt. Nicht erst heute sind der Kreativität in der Faltenbildung kaum Grenzen gesetzt. Neben dem schwarzen Glanzleinen der Bregenzerwälder Juppe werden weißes Leinen, Wollstoffe, Seide, Klöppelspitzen gereiht, gezogen, in Falten gelegt und plissiert.

 

Falten bringen Form in ein Kleidungsstück. Falten und Krausen schaffen Weite, bändigen Stofffülle, unterstreichen Körperlichkeit, drücken barocke Festlichkeit und Lebensfreude aus. Geschichte und Geschichten zu den ausgestellten Stücken vermitteln einen spannenden Einblick in ihre Entwicklung. Gegenüberstellungen und Vergleiche versuchen den Einfluss der Mode zu rekonstruieren.

Ärmelnähkurs

Nähraum Juppenwerkstatt Riefensberg

Ärmelnähkurs
12.04.2019 13:30 - 17:00

Ärmel gehören zu jenen Elementen der Juppe, die individuell gestaltet werden können. Wir laden Sie ein, unter sachkundiger Leitung Ihre eigenen zu nähen. Um den Kurs für Sie effizient gestalten zu können, veranstalten wir einen Informationsabend, an dem auch Maß genommen wird. Die Kursleiterin berät Sie gerne zu Fragen der geeigneten Stoffauswahl. Wir haben gut gewartete Maschinen, die Ihnen zur Verfügung stehen.

 

Kursleiterin: Marlene Simma
Dauer: 1 Abend und 2 Nachmittage
Kursbeitrag: € 45,– für Mitglieder, € 60,– für Nichtmitglieder

 

Wir bitten um Anmeldung bis zum 18.03.2019 unter der
Tel. Nr. 05513/8356-15 oder Email: info@juppenwerkstatt.at.

 

Ärmelnähkurs

Nähraum Juppenwerkstatt Riefensberg

Ärmelnähkurs
05.04.2019 13:30 - 17:00

Ärmel gehören zu jenen Elementen der Juppe, die individuell gestaltet werden können. Wir laden Sie ein, unter sachkundiger Leitung Ihre eigenen zu nähen. Um den Kurs für Sie effizient gestalten zu können, veranstalten wir einen Informationsabend, an dem auch Maß genommen wird. Die Kursleiterin berät Sie gerne zu Fragen der geeigneten Stoffauswahl. Wir haben gut gewartete Maschinen, die Ihnen zur Verfügung stehen.

 

Kursleiterin: Marlene Simma
Dauer: 1 Abend und 2 Nachmittage
Kursbeitrag: € 45,– für Mitglieder, € 60,– für Nichtmitglieder

 

Wir bitten um Anmeldung bis zum 18.03.2019 unter der
Tel. Nr. 05513/8356-15 oder Email: info@juppenwerkstatt.at.

 

Ärmelnähkurs

29.3.2019 17 Uhr I 5.4.2019 13.30 Uhr I 12.4.2019 13.30 Uhr
Nähraum Juppenwerkstatt Riefensberg

29.03.2019 17:00 - 18:00

Ärmel gehören zu jenen Elementen der Juppe, die individuell gestaltet werden können. Wir laden Sie ein, unter sachkundiger Leitung Ihre eigenen zu nähen. Um den Kurs für Sie effizient gestalten zu können, veranstalten wir einen Informationsabend, an dem auch Maß genommen wird. Die Kursleiterin berät Sie gerne zu Fragen der geeigneten Stoffauswahl. Wir haben gut gewartete Maschinen, die Ihnen zur Verfügung stehen.

 

Kursleiterin: Marlene Simma
Dauer: 1 Abend und 2 Nachmittage
Kursbeitrag: € 45,– für Mitglieder, € 60,– für Nichtmitglieder

 

Wir bitten um Anmeldung bis zum 18.03.2019 unter der
Tel. Nr. 05513/8356-15 oder Email: info@juppenwerkstatt.at.

 

Beratungstag
29.03.2019 14:00 - 17:00

An diesem Tag stehen wir Ihnen für alle Fragen rund um die Tracht zur Verfügung. Nützen Sie die Gelegenheit, neue Stoffe zu bestellen, alte Juppen zum Aufrichten vorbeizubringen, Ärmelstoffe zu erwerben und die Wälder Frauentracht samt deren Kopfbedeckungen anzuprobieren.

Juppenunterrock-Nähkurs

09.03.2018 I 16.03.2018, 13.30 – 17 Uhr
Nähraum Juppenwerkstatt Riefensberg

16.03.2019 13:30 - 17:00

Da Juppen durchscheinen, werden sie immer mit Unterrock getragen. Die Juppenwerkstatt Riefensberg lädt Sie ein, unter sachkundiger Leitung Ihren eigenen Juppenunterrock zu nähen! Um auf Ihre Fragen gezielt eingehen zu können, wird in einer Kleingruppe gearbeitet. Wir haben gut gewartete Maschinen, die Ihnen zur Verfügung stehen. Die Stoffe und Nähmaterialien können über die Kursleiterin bezogen werden.

 

Kursleiterin: Irmgard Schwärzler
Dauer: 2 Nachmittage
Kursbeitrag: € 45,– für Mitglieder, € 60,– für Nichtmitglieder
Materialkosten: € 40,–

 

Wir bitten um Anmeldung bis zum 25.2.2019 unter der Tel. Nr. 05513/8356-15 oder Email: info@juppenwerkstatt.at.

 

Juppenunterrock-Nähkurs

09.03.2018 I 16.03.2018, 13.30 – 17 Uhr
Nähraum Juppenwerkstatt Riefensberg

09.03.2019 13:30 - 17:00

Da Juppen durchscheinen, werden sie immer mit Unterrock getragen. Die Juppenwerkstatt Riefensberg lädt Sie ein, unter sachkundiger Leitung Ihren eigenen Juppenunterrock zu nähen! Um auf Ihre Fragen gezielt eingehen zu können, wird in einer Kleingruppe gearbeitet. Wir haben gut gewartete Maschinen, die Ihnen zur Verfügung stehen. Die Stoffe und Nähmaterialien können über die Kursleiterin bezogen werden.

 

Kursleiterin: Irmgard Schwärzler
Dauer: 2 Nachmittage
Kursbeitrag: € 45,– für Mitglieder, € 60,– für Nichtmitglieder
Materialkosten: € 40,–

 

Wir bitten um Anmeldung bis zum 25.2.2019 unter der Tel. Nr. 05513/8356-15 oder Email: info@juppenwerkstatt.at.

 

Winterpause
01.11.2018 - 30.04.2019

In dieser Zeit sind wir telefonisch oder per Mail für Sie erreichbar.
 
Juppenwerkstatt Riefensberg
Dorf 52
A-6943 Riefensberg
T +43 5513 83 56-15
F +43 5513 83 56-6
info@juppenwerkstatt.at

Öffentliche Führung durch die Werkstätten und die Ausstellungen

Kunsthandwerkerin anwesend

28.10.2018 10:00 - 11:30

bewahren und erneuern
Bregenzerwälder Frauen- und Männertrachten
1. Mai bis 31. Oktober 2018

MEHR

Trachtentragen ist im Bregenzerwald Teil einer authentischen Gegenwartskultur. Die Juppe ist eine der ältesten und wertvollsten Frauentrachten im Alpenraum. Für die Wälderinnen ist sie Teil ihrer Identität. Aus dem Alltag
ist ihr traditionelles Gewand aber längst verschwunden.

 

Die in den frühen 1950er Jahren angestellten Bemühungen, eine für den Werktag geeignete Tracht einzuführen, scheiterten an der Nachfrage. Heute steht den Frauen und Mädchen neben der Juppe die Kauffmann-Tracht zur Verfügung, die Martina Mätzler 2002 für den Musikverein Reuthe kreiert hat.

 

Sie ist aus der Idee entstanden, eine Tracht zu schaffen, die funktional ist, aber auch Elemente der historisch gewachsenen, regionaltypischen Bekleidung aufweist. Seither haben sich die Musikvereine der Gemeinden Mellau, Schoppernau, Riefensberg, Sibratsgfäll und Krumbach sowie unzählige Private für deren Anschaffung entschieden.
Männer tragen im Bregenzerwald schon lange keine historischen Trachten mehr. Die Saisonarbeit sowie der Militärdienst haben früh dazu beigetragen, sich andernorts vorgefundenen Bekleidungsgewohnheiten anzupassen, wurde doch so ein „Trachtenmann“ schräg angeschaut, „als einer, der 10 Stunden hinter dem Wald zuhause ist“, wie Notker Curti 1931 geschrieben hat. Dass der Musikverein Egg in den Jahren um 1900 Tracht trug, hatte sowohl mit heimatpflegerischen als auch wirtschaftlichen Belangen hinsichtlich ihres Vermarktungspotentials zu tun.

 

Die heute existierenden Vereinstrachten der Bregenzerwälder Musikvereine sind alle erneuerte Trachten. Die Bürgermusik Bezau hat bereits 1928 den Anfang gemacht. Mit dem gegenwärtigen Trachtenboom steigt auch außerhalb der Vereine das Interesse an qualitätsvollen erneuerten Männertrachten.

 

Rindenkleid. Hugo Ender
Holzschnitte und Zeichnungen
10. Juni bis 31.10.2018

MEHR

Hugo Ender hat ein Faible für Bäume. Sie inspirieren sein künstlerisches
Tun schon seit vielen Jahren. Was ihn fasziniert, sind ihre Vielgestaltigkeit und die mitunter bizarren Wuchsformen. „Sehen und Erkennen. Erspüren und das Erkannte zulassen – von der geistigen Aura berührt werden. So verliere ich mich zeichnend in der für mich sichtbaren Welt“, schreibt er. In seinen neuesten Kompositionen sind keine Bäume als Ganzes zu sehen, keine Solitäre oder Baumgruppen, wie wir sie sonst von ihm kennen. Vielmehr beschäftigt er sich darin mit dem Zuschnitt ihres „Rindenkleids“ und dem unerschöpflichen Reichtum der Möglichkeiten.

 

Hugo Ender, geboren 1941, lebt und arbeitet in Götzis (A) I Gewerbeschule Innsbruck | Malermeister | 1972 Grafiker | Lehrtätigkeit in Freihandzeichen an der HTL für Hochbau in Rankweil | Bühnenbildner | Mitglied der Holzschneidervereinigung Xylon Österreich, der Berufsvereinigung Bildender Künstler und Künstlerinnen Vorarlbergs und von DA Design Austria | Illustration und Herausgabe verschiedener Bücher und Holzschnitt-Mappenwerken I Zahlreiche Ausstellungen im In- und Auslandclass=“nl“>nertrachten.

Beratungstag
12.10.2018 14:00 - 17:00

An diesem Tag stehen wir Ihnen für alle Fragen rund um die Tracht zur Verfügung. Nützen Sie die Gelegenheit, neue Stoffe zu bestellen, alte Juppen zum Aufrichten vorbeizubringen, Ärmelstoffe zu erwerben und die Wälder Frauentracht samt deren Kopfbedeckungen anzuprobieren.

Öffentliche Führung durch die Werkstätten und die Ausstellungen

Kunsthandwerkerin anwesend

07.10.2018 10:00 - 11:30

bewahren und erneuern
Bregenzerwälder Frauen- und Männertrachten
1. Mai bis 31. Oktober 2018

MEHR

Trachtentragen ist im Bregenzerwald Teil einer authentischen Gegenwartskultur. Die Juppe ist eine der ältesten und wertvollsten Frauentrachten im Alpenraum. Für die Wälderinnen ist sie Teil ihrer Identität. Aus dem Alltag
ist ihr traditionelles Gewand aber längst verschwunden.

 

Die in den frühen 1950er Jahren angestellten Bemühungen, eine für den Werktag geeignete Tracht einzuführen, scheiterten an der Nachfrage. Heute steht den Frauen und Mädchen neben der Juppe die Kauffmann-Tracht zur Verfügung, die Martina Mätzler 2002 für den Musikverein Reuthe kreiert hat.

 

Sie ist aus der Idee entstanden, eine Tracht zu schaffen, die funktional ist, aber auch Elemente der historisch gewachsenen, regionaltypischen Bekleidung aufweist. Seither haben sich die Musikvereine der Gemeinden Mellau, Schoppernau, Riefensberg, Sibratsgfäll und Krumbach sowie unzählige Private für deren Anschaffung entschieden.
Männer tragen im Bregenzerwald schon lange keine historischen Trachten mehr. Die Saisonarbeit sowie der Militärdienst haben früh dazu beigetragen, sich andernorts vorgefundenen Bekleidungsgewohnheiten anzupassen, wurde doch so ein „Trachtenmann“ schräg angeschaut, „als einer, der 10 Stunden hinter dem Wald zuhause ist“, wie Notker Curti 1931 geschrieben hat. Dass der Musikverein Egg in den Jahren um 1900 Tracht trug, hatte sowohl mit heimatpflegerischen als auch wirtschaftlichen Belangen hinsichtlich ihres Vermarktungspotentials zu tun.

 

Die heute existierenden Vereinstrachten der Bregenzerwälder Musikvereine sind alle erneuerte Trachten. Die Bürgermusik Bezau hat bereits 1928 den Anfang gemacht. Mit dem gegenwärtigen Trachtenboom steigt auch außerhalb der Vereine das Interesse an qualitätsvollen erneuerten Männertrachten.

 

Rindenkleid. Hugo Ender
Holzschnitte und Zeichnungen
10. Juni bis 31.10.2018

MEHR

Hugo Ender hat ein Faible für Bäume. Sie inspirieren sein künstlerisches
Tun schon seit vielen Jahren. Was ihn fasziniert, sind ihre Vielgestaltigkeit und die mitunter bizarren Wuchsformen. „Sehen und Erkennen. Erspüren und das Erkannte zulassen – von der geistigen Aura berührt werden. So verliere ich mich zeichnend in der für mich sichtbaren Welt“, schreibt er. In seinen neuesten Kompositionen sind keine Bäume als Ganzes zu sehen, keine Solitäre oder Baumgruppen, wie wir sie sonst von ihm kennen. Vielmehr beschäftigt er sich darin mit dem Zuschnitt ihres „Rindenkleids“ und dem unerschöpflichen Reichtum der Möglichkeiten.

 

Hugo Ender, geboren 1941, lebt und arbeitet in Götzis (A) I Gewerbeschule Innsbruck | Malermeister | 1972 Grafiker | Lehrtätigkeit in Freihandzeichen an der HTL für Hochbau in Rankweil | Bühnenbildner | Mitglied der Holzschneidervereinigung Xylon Österreich, der Berufsvereinigung Bildender Künstler und Künstlerinnen Vorarlbergs und von DA Design Austria | Illustration und Herausgabe verschiedener Bücher und Holzschnitt-Mappenwerken I Zahlreiche Ausstellungen im In- und Auslandclass=“nl“>nertrachten.

ORF Lange Nacht der Museen
ORF Lange Nacht der Museen
06.10.2018 18:00 - 23:59

Programm in Arbeit

Öffentliche Führung durch die Werkstätten und die Ausstellungen

Kunsthandwerkerin anwesend

30.09.2018 10:00 - 11:30

bewahren und erneuern
Bregenzerwälder Frauen- und Männertrachten
1. Mai bis 31. Oktober 2018

MEHR

Trachtentragen ist im Bregenzerwald Teil einer authentischen Gegenwartskultur. Die Juppe ist eine der ältesten und wertvollsten Frauentrachten im Alpenraum. Für die Wälderinnen ist sie Teil ihrer Identität. Aus dem Alltag
ist ihr traditionelles Gewand aber längst verschwunden.

 

Die in den frühen 1950er Jahren angestellten Bemühungen, eine für den Werktag geeignete Tracht einzuführen, scheiterten an der Nachfrage. Heute steht den Frauen und Mädchen neben der Juppe die Kauffmann-Tracht zur Verfügung, die Martina Mätzler 2002 für den Musikverein Reuthe kreiert hat.

 

Sie ist aus der Idee entstanden, eine Tracht zu schaffen, die funktional ist, aber auch Elemente der historisch gewachsenen, regionaltypischen Bekleidung aufweist. Seither haben sich die Musikvereine der Gemeinden Mellau, Schoppernau, Riefensberg, Sibratsgfäll und Krumbach sowie unzählige Private für deren Anschaffung entschieden.
Männer tragen im Bregenzerwald schon lange keine historischen Trachten mehr. Die Saisonarbeit sowie der Militärdienst haben früh dazu beigetragen, sich andernorts vorgefundenen Bekleidungsgewohnheiten anzupassen, wurde doch so ein „Trachtenmann“ schräg angeschaut, „als einer, der 10 Stunden hinter dem Wald zuhause ist“, wie Notker Curti 1931 geschrieben hat. Dass der Musikverein Egg in den Jahren um 1900 Tracht trug, hatte sowohl mit heimatpflegerischen als auch wirtschaftlichen Belangen hinsichtlich ihres Vermarktungspotentials zu tun.

 

Die heute existierenden Vereinstrachten der Bregenzerwälder Musikvereine sind alle erneuerte Trachten. Die Bürgermusik Bezau hat bereits 1928 den Anfang gemacht. Mit dem gegenwärtigen Trachtenboom steigt auch außerhalb der Vereine das Interesse an qualitätsvollen erneuerten Männertrachten.

 

Rindenkleid. Hugo Ender
Holzschnitte und Zeichnungen
10. Juni bis 31.10.2018

MEHR

Hugo Ender hat ein Faible für Bäume. Sie inspirieren sein künstlerisches
Tun schon seit vielen Jahren. Was ihn fasziniert, sind ihre Vielgestaltigkeit und die mitunter bizarren Wuchsformen. „Sehen und Erkennen. Erspüren und das Erkannte zulassen – von der geistigen Aura berührt werden. So verliere ich mich zeichnend in der für mich sichtbaren Welt“, schreibt er. In seinen neuesten Kompositionen sind keine Bäume als Ganzes zu sehen, keine Solitäre oder Baumgruppen, wie wir sie sonst von ihm kennen. Vielmehr beschäftigt er sich darin mit dem Zuschnitt ihres „Rindenkleids“ und dem unerschöpflichen Reichtum der Möglichkeiten.

 

Hugo Ender, geboren 1941, lebt und arbeitet in Götzis (A) I Gewerbeschule Innsbruck | Malermeister | 1972 Grafiker | Lehrtätigkeit in Freihandzeichen an der HTL für Hochbau in Rankweil | Bühnenbildner | Mitglied der Holzschneidervereinigung Xylon Österreich, der Berufsvereinigung Bildender Künstler und Künstlerinnen Vorarlbergs und von DA Design Austria | Illustration und Herausgabe verschiedener Bücher und Holzschnitt-Mappenwerken I Zahlreiche Ausstellungen im In- und Auslandclass=“nl“>nertrachten.

Beratungstag
28.09.2018 14:00 - 17:00

An diesem Tag stehen wir Ihnen für alle Fragen rund um die Tracht zur Verfügung. Nützen Sie die Gelegenheit, neue Stoffe zu bestellen, alte Juppen zum Aufrichten vorbeizubringen, Ärmelstoffe zu erwerben und die Wälder Frauentracht samt deren Kopfbedeckungen anzuprobieren.

Bregenzerwälder Trachtentag
Bregenzerwälder Trachtentag
09.09.2018

09:45 Uhr Treffpunkt aller Trachtenträgerinnen und Trachtenträger vor der Juppenwerkstatt und feierlicher Einzug in die Pfarrkirche Riefensberg

 

10:00 Uhr Gemeinsame Messfeier in der Pfarrkirche Riefensberg

 

Im Anschluss an die heilige Messe veranstaltet die Juppenwerkstatt Riefensberg eine Agape auf dem Kirchplatz.

 

Als Höhepunkt dürfen wir die Kindertrachtengruppe aus Hittisau unter der Leitung von Monika ARNOLD auf dem Kirchplatz begrüßen.

Reiseziel Museum

Wir riechen gut!

Reiseziel Museum
02.09.2018 10:00 - 17:00

Aus feinstem Leinenstoff kreierst du dein eigenes Duftsäckchen! Zuerst bedruckst du den Stoff und danach kannst du es mit Lavendel oder Zirbenholz befüllen. Die Motten im Schrank werden keine Freude haben!
 
Durchgehend Programm und Bewirtung
Workshops ab 10 Uhr und regelmäßige Werkstattführungen für Erwachsene
 
Öffentliche Verkehrsmittel
Haltestelle Riefensberg Dorf
Linie 29 (Egg–Oberstaufen) und Linie 30 (Hittisau–Riefensberg)

Öffentliche Führung durch die Werkstätten und die Ausstellungen

Kunsthandwerkerin anwesend

02.09.2018 10:00 - 11:30

bewahren und erneuern
Bregenzerwälder Frauen- und Männertrachten
1. Mai bis 31. Oktober 2018

MEHR

Trachtentragen ist im Bregenzerwald Teil einer authentischen Gegenwartskultur. Die Juppe ist eine der ältesten und wertvollsten Frauentrachten im Alpenraum. Für die Wälderinnen ist sie Teil ihrer Identität. Aus dem Alltag
ist ihr traditionelles Gewand aber längst verschwunden.

 

Die in den frühen 1950er Jahren angestellten Bemühungen, eine für den Werktag geeignete Tracht einzuführen, scheiterten an der Nachfrage. Heute steht den Frauen und Mädchen neben der Juppe die Kauffmann-Tracht zur Verfügung, die Martina Mätzler 2002 für den Musikverein Reuthe kreiert hat.

 

Sie ist aus der Idee entstanden, eine Tracht zu schaffen, die funktional ist, aber auch Elemente der historisch gewachsenen, regionaltypischen Bekleidung aufweist. Seither haben sich die Musikvereine der Gemeinden Mellau, Schoppernau, Riefensberg, Sibratsgfäll und Krumbach sowie unzählige Private für deren Anschaffung entschieden.
Männer tragen im Bregenzerwald schon lange keine historischen Trachten mehr. Die Saisonarbeit sowie der Militärdienst haben früh dazu beigetragen, sich andernorts vorgefundenen Bekleidungsgewohnheiten anzupassen, wurde doch so ein „Trachtenmann“ schräg angeschaut, „als einer, der 10 Stunden hinter dem Wald zuhause ist“, wie Notker Curti 1931 geschrieben hat. Dass der Musikverein Egg in den Jahren um 1900 Tracht trug, hatte sowohl mit heimatpflegerischen als auch wirtschaftlichen Belangen hinsichtlich ihres Vermarktungspotentials zu tun.

 

Die heute existierenden Vereinstrachten der Bregenzerwälder Musikvereine sind alle erneuerte Trachten. Die Bürgermusik Bezau hat bereits 1928 den Anfang gemacht. Mit dem gegenwärtigen Trachtenboom steigt auch außerhalb der Vereine das Interesse an qualitätsvollen erneuerten Männertrachten.

 

Rindenkleid. Hugo Ender
Holzschnitte und Zeichnungen
10. Juni bis 31.10.2018

MEHR

Hugo Ender hat ein Faible für Bäume. Sie inspirieren sein künstlerisches
Tun schon seit vielen Jahren. Was ihn fasziniert, sind ihre Vielgestaltigkeit und die mitunter bizarren Wuchsformen. „Sehen und Erkennen. Erspüren und das Erkannte zulassen – von der geistigen Aura berührt werden. So verliere ich mich zeichnend in der für mich sichtbaren Welt“, schreibt er. In seinen neuesten Kompositionen sind keine Bäume als Ganzes zu sehen, keine Solitäre oder Baumgruppen, wie wir sie sonst von ihm kennen. Vielmehr beschäftigt er sich darin mit dem Zuschnitt ihres „Rindenkleids“ und dem unerschöpflichen Reichtum der Möglichkeiten.

 

Hugo Ender, geboren 1941, lebt und arbeitet in Götzis (A) I Gewerbeschule Innsbruck | Malermeister | 1972 Grafiker | Lehrtätigkeit in Freihandzeichen an der HTL für Hochbau in Rankweil | Bühnenbildner | Mitglied der Holzschneidervereinigung Xylon Österreich, der Berufsvereinigung Bildender Künstler und Künstlerinnen Vorarlbergs und von DA Design Austria | Illustration und Herausgabe verschiedener Bücher und Holzschnitt-Mappenwerken I Zahlreiche Ausstellungen im In- und Auslandclass=“nl“>nertrachten.

Öffentliche Führung durch die Werkstätten und die Ausstellungen

Kunsthandwerkerin anwesend

26.08.2018 10:00 - 11:30

bewahren und erneuern
Bregenzerwälder Frauen- und Männertrachten
1. Mai bis 31. Oktober 2018

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Trachtentragen ist im Bregenzerwald Teil einer authentischen Gegenwartskultur. Die Juppe ist eine der ältesten und wertvollsten Frauentrachten im Alpenraum. Für die Wälderinnen ist sie Teil ihrer Identität. Aus dem Alltag
ist ihr traditionelles Gewand aber längst verschwunden.

 

Die in den frühen 1950er Jahren angestellten Bemühungen, eine für den Werktag geeignete Tracht einzuführen, scheiterten an der Nachfrage. Heute steht den Frauen und Mädchen neben der Juppe die Kauffmann-Tracht zur Verfügung, die Martina Mätzler 2002 für den Musikverein Reuthe kreiert hat.

 

Sie ist aus der Idee entstanden, eine Tracht zu schaffen, die funktional ist, aber auch Elemente der historisch gewachsenen, regionaltypischen Bekleidung aufweist. Seither haben sich die Musikvereine der Gemeinden Mellau, Schoppernau, Riefensberg, Sibratsgfäll und Krumbach sowie unzählige Private für deren Anschaffung entschieden.
Männer tragen im Bregenzerwald schon lange keine historischen Trachten mehr. Die Saisonarbeit sowie der Militärdienst haben früh dazu beigetragen, sich andernorts vorgefundenen Bekleidungsgewohnheiten anzupassen, wurde doch so ein „Trachtenmann“ schräg angeschaut, „als einer, der 10 Stunden hinter dem Wald zuhause ist“, wie Notker Curti 1931 geschrieben hat. Dass der Musikverein Egg in den Jahren um 1900 Tracht trug, hatte sowohl mit heimatpflegerischen als auch wirtschaftlichen Belangen hinsichtlich ihres Vermarktungspotentials zu tun.

 

Die heute existierenden Vereinstrachten der Bregenzerwälder Musikvereine sind alle erneuerte Trachten. Die Bürgermusik Bezau hat bereits 1928 den Anfang gemacht. Mit dem gegenwärtigen Trachtenboom steigt auch außerhalb der Vereine das Interesse an qualitätsvollen erneuerten Männertrachten.

 

Rindenkleid. Hugo Ender
Holzschnitte und Zeichnungen
10. Juni bis 31.10.2018

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Hugo Ender hat ein Faible für Bäume. Sie inspirieren sein künstlerisches
Tun schon seit vielen Jahren. Was ihn fasziniert, sind ihre Vielgestaltigkeit und die mitunter bizarren Wuchsformen. „Sehen und Erkennen. Erspüren und das Erkannte zulassen – von der geistigen Aura berührt werden. So verliere ich mich zeichnend in der für mich sichtbaren Welt“, schreibt er. In seinen neuesten Kompositionen sind keine Bäume als Ganzes zu sehen, keine Solitäre oder Baumgruppen, wie wir sie sonst von ihm kennen. Vielmehr beschäftigt er sich darin mit dem Zuschnitt ihres „Rindenkleids“ und dem unerschöpflichen Reichtum der Möglichkeiten.

 

Hugo Ender, geboren 1941, lebt und arbeitet in Götzis (A) I Gewerbeschule Innsbruck | Malermeister | 1972 Grafiker | Lehrtätigkeit in Freihandzeichen an der HTL für Hochbau in Rankweil | Bühnenbildner | Mitglied der Holzschneidervereinigung Xylon Österreich, der Berufsvereinigung Bildender Künstler und Künstlerinnen Vorarlbergs und von DA Design Austria | Illustration und Herausgabe verschiedener Bücher und Holzschnitt-Mappenwerken I Zahlreiche Ausstellungen im In- und Auslandclass=“nl“>nertrachten.

Reiseziel Museum

Wir riechen gut!

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05.08.2018 10:00 - 17:00

Aus feinstem Leinenstoff kreierst du dein eigenes Duftsäckchen! Zuerst bedruckst du den Stoff und danach kannst du es mit Lavendel oder Zirbenholz befüllen. Die Motten im Schrank werden keine Freude haben!
 
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Workshops ab 10 Uhr und regelmäßige Werkstattführungen für Erwachsene
 
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Linie 29 (Egg–Oberstaufen) und Linie 30 (Hittisau–Riefensberg)

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Kunsthandwerkerin anwesend

05.08.2018 10:00 - 11:30

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Bregenzerwälder Frauen- und Männertrachten
1. Mai bis 31. Oktober 2018

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Trachtentragen ist im Bregenzerwald Teil einer authentischen Gegenwartskultur. Die Juppe ist eine der ältesten und wertvollsten Frauentrachten im Alpenraum. Für die Wälderinnen ist sie Teil ihrer Identität. Aus dem Alltag
ist ihr traditionelles Gewand aber längst verschwunden.

 

Die in den frühen 1950er Jahren angestellten Bemühungen, eine für den Werktag geeignete Tracht einzuführen, scheiterten an der Nachfrage. Heute steht den Frauen und Mädchen neben der Juppe die Kauffmann-Tracht zur Verfügung, die Martina Mätzler 2002 für den Musikverein Reuthe kreiert hat.

 

Sie ist aus der Idee entstanden, eine Tracht zu schaffen, die funktional ist, aber auch Elemente der historisch gewachsenen, regionaltypischen Bekleidung aufweist. Seither haben sich die Musikvereine der Gemeinden Mellau, Schoppernau, Riefensberg, Sibratsgfäll und Krumbach sowie unzählige Private für deren Anschaffung entschieden.
Männer tragen im Bregenzerwald schon lange keine historischen Trachten mehr. Die Saisonarbeit sowie der Militärdienst haben früh dazu beigetragen, sich andernorts vorgefundenen Bekleidungsgewohnheiten anzupassen, wurde doch so ein „Trachtenmann“ schräg angeschaut, „als einer, der 10 Stunden hinter dem Wald zuhause ist“, wie Notker Curti 1931 geschrieben hat. Dass der Musikverein Egg in den Jahren um 1900 Tracht trug, hatte sowohl mit heimatpflegerischen als auch wirtschaftlichen Belangen hinsichtlich ihres Vermarktungspotentials zu tun.

 

Die heute existierenden Vereinstrachten der Bregenzerwälder Musikvereine sind alle erneuerte Trachten. Die Bürgermusik Bezau hat bereits 1928 den Anfang gemacht. Mit dem gegenwärtigen Trachtenboom steigt auch außerhalb der Vereine das Interesse an qualitätsvollen erneuerten Männertrachten.

 

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Holzschnitte und Zeichnungen
10. Juni bis 31.10.2018

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Hugo Ender hat ein Faible für Bäume. Sie inspirieren sein künstlerisches
Tun schon seit vielen Jahren. Was ihn fasziniert, sind ihre Vielgestaltigkeit und die mitunter bizarren Wuchsformen. „Sehen und Erkennen. Erspüren und das Erkannte zulassen – von der geistigen Aura berührt werden. So verliere ich mich zeichnend in der für mich sichtbaren Welt“, schreibt er. In seinen neuesten Kompositionen sind keine Bäume als Ganzes zu sehen, keine Solitäre oder Baumgruppen, wie wir sie sonst von ihm kennen. Vielmehr beschäftigt er sich darin mit dem Zuschnitt ihres „Rindenkleids“ und dem unerschöpflichen Reichtum der Möglichkeiten.

 

Hugo Ender, geboren 1941, lebt und arbeitet in Götzis (A) I Gewerbeschule Innsbruck | Malermeister | 1972 Grafiker | Lehrtätigkeit in Freihandzeichen an der HTL für Hochbau in Rankweil | Bühnenbildner | Mitglied der Holzschneidervereinigung Xylon Österreich, der Berufsvereinigung Bildender Künstler und Künstlerinnen Vorarlbergs und von DA Design Austria | Illustration und Herausgabe verschiedener Bücher und Holzschnitt-Mappenwerken I Zahlreiche Ausstellungen im In- und Auslandclass=“nl“>nertrachten.

Öffentliche Führung durch die Werkstätten und die Ausstellungen

Kunsthandwerkerin anwesend

29.07.2018 10:00 - 11:30

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Bregenzerwälder Frauen- und Männertrachten
1. Mai bis 31. Oktober 2018

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Trachtentragen ist im Bregenzerwald Teil einer authentischen Gegenwartskultur. Die Juppe ist eine der ältesten und wertvollsten Frauentrachten im Alpenraum. Für die Wälderinnen ist sie Teil ihrer Identität. Aus dem Alltag
ist ihr traditionelles Gewand aber längst verschwunden.

 

Die in den frühen 1950er Jahren angestellten Bemühungen, eine für den Werktag geeignete Tracht einzuführen, scheiterten an der Nachfrage. Heute steht den Frauen und Mädchen neben der Juppe die Kauffmann-Tracht zur Verfügung, die Martina Mätzler 2002 für den Musikverein Reuthe kreiert hat.

 

Sie ist aus der Idee entstanden, eine Tracht zu schaffen, die funktional ist, aber auch Elemente der historisch gewachsenen, regionaltypischen Bekleidung aufweist. Seither haben sich die Musikvereine der Gemeinden Mellau, Schoppernau, Riefensberg, Sibratsgfäll und Krumbach sowie unzählige Private für deren Anschaffung entschieden.
Männer tragen im Bregenzerwald schon lange keine historischen Trachten mehr. Die Saisonarbeit sowie der Militärdienst haben früh dazu beigetragen, sich andernorts vorgefundenen Bekleidungsgewohnheiten anzupassen, wurde doch so ein „Trachtenmann“ schräg angeschaut, „als einer, der 10 Stunden hinter dem Wald zuhause ist“, wie Notker Curti 1931 geschrieben hat. Dass der Musikverein Egg in den Jahren um 1900 Tracht trug, hatte sowohl mit heimatpflegerischen als auch wirtschaftlichen Belangen hinsichtlich ihres Vermarktungspotentials zu tun.

 

Die heute existierenden Vereinstrachten der Bregenzerwälder Musikvereine sind alle erneuerte Trachten. Die Bürgermusik Bezau hat bereits 1928 den Anfang gemacht. Mit dem gegenwärtigen Trachtenboom steigt auch außerhalb der Vereine das Interesse an qualitätsvollen erneuerten Männertrachten.

 

Rindenkleid. Hugo Ender
Holzschnitte und Zeichnungen
10. Juni bis 31.10.2018

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Hugo Ender hat ein Faible für Bäume. Sie inspirieren sein künstlerisches
Tun schon seit vielen Jahren. Was ihn fasziniert, sind ihre Vielgestaltigkeit und die mitunter bizarren Wuchsformen. „Sehen und Erkennen. Erspüren und das Erkannte zulassen – von der geistigen Aura berührt werden. So verliere ich mich zeichnend in der für mich sichtbaren Welt“, schreibt er. In seinen neuesten Kompositionen sind keine Bäume als Ganzes zu sehen, keine Solitäre oder Baumgruppen, wie wir sie sonst von ihm kennen. Vielmehr beschäftigt er sich darin mit dem Zuschnitt ihres „Rindenkleids“ und dem unerschöpflichen Reichtum der Möglichkeiten.

 

Hugo Ender, geboren 1941, lebt und arbeitet in Götzis (A) I Gewerbeschule Innsbruck | Malermeister | 1972 Grafiker | Lehrtätigkeit in Freihandzeichen an der HTL für Hochbau in Rankweil | Bühnenbildner | Mitglied der Holzschneidervereinigung Xylon Österreich, der Berufsvereinigung Bildender Künstler und Künstlerinnen Vorarlbergs und von DA Design Austria | Illustration und Herausgabe verschiedener Bücher und Holzschnitt-Mappenwerken I Zahlreiche Ausstellungen im In- und Auslandclass=“nl“>nertrachten.

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01.07.2018 10:00 - 17:00

Aus feinstem Leinenstoff kreierst du dein eigenes Duftsäckchen! Zuerst bedruckst du den Stoff und danach kannst du es mit Lavendel oder Zirbenholz befüllen. Die Motten im Schrank werden keine Freude haben!
 
Durchgehend Programm und Bewirtung
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01.07.2018 10:00 - 11:30

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Bregenzerwälder Frauen- und Männertrachten
1. Mai bis 31. Oktober 2018

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Trachtentragen ist im Bregenzerwald Teil einer authentischen Gegenwartskultur. Die Juppe ist eine der ältesten und wertvollsten Frauentrachten im Alpenraum. Für die Wälderinnen ist sie Teil ihrer Identität. Aus dem Alltag
ist ihr traditionelles Gewand aber längst verschwunden.

 

Die in den frühen 1950er Jahren angestellten Bemühungen, eine für den Werktag geeignete Tracht einzuführen, scheiterten an der Nachfrage. Heute steht den Frauen und Mädchen neben der Juppe die Kauffmann-Tracht zur Verfügung, die Martina Mätzler 2002 für den Musikverein Reuthe kreiert hat.

 

Sie ist aus der Idee entstanden, eine Tracht zu schaffen, die funktional ist, aber auch Elemente der historisch gewachsenen, regionaltypischen Bekleidung aufweist. Seither haben sich die Musikvereine der Gemeinden Mellau, Schoppernau, Riefensberg, Sibratsgfäll und Krumbach sowie unzählige Private für deren Anschaffung entschieden.
Männer tragen im Bregenzerwald schon lange keine historischen Trachten mehr. Die Saisonarbeit sowie der Militärdienst haben früh dazu beigetragen, sich andernorts vorgefundenen Bekleidungsgewohnheiten anzupassen, wurde doch so ein „Trachtenmann“ schräg angeschaut, „als einer, der 10 Stunden hinter dem Wald zuhause ist“, wie Notker Curti 1931 geschrieben hat. Dass der Musikverein Egg in den Jahren um 1900 Tracht trug, hatte sowohl mit heimatpflegerischen als auch wirtschaftlichen Belangen hinsichtlich ihres Vermarktungspotentials zu tun.

 

Die heute existierenden Vereinstrachten der Bregenzerwälder Musikvereine sind alle erneuerte Trachten. Die Bürgermusik Bezau hat bereits 1928 den Anfang gemacht. Mit dem gegenwärtigen Trachtenboom steigt auch außerhalb der Vereine das Interesse an qualitätsvollen erneuerten Männertrachten.

 

Rindenkleid. Hugo Ender
Holzschnitte und Zeichnungen
10. Juni bis 31.10.2018

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Hugo Ender hat ein Faible für Bäume. Sie inspirieren sein künstlerisches
Tun schon seit vielen Jahren. Was ihn fasziniert, sind ihre Vielgestaltigkeit und die mitunter bizarren Wuchsformen. „Sehen und Erkennen. Erspüren und das Erkannte zulassen – von der geistigen Aura berührt werden. So verliere ich mich zeichnend in der für mich sichtbaren Welt“, schreibt er. In seinen neuesten Kompositionen sind keine Bäume als Ganzes zu sehen, keine Solitäre oder Baumgruppen, wie wir sie sonst von ihm kennen. Vielmehr beschäftigt er sich darin mit dem Zuschnitt ihres „Rindenkleids“ und dem unerschöpflichen Reichtum der Möglichkeiten.

 

Hugo Ender, geboren 1941, lebt und arbeitet in Götzis (A) I Gewerbeschule Innsbruck | Malermeister | 1972 Grafiker | Lehrtätigkeit in Freihandzeichen an der HTL für Hochbau in Rankweil | Bühnenbildner | Mitglied der Holzschneidervereinigung Xylon Österreich, der Berufsvereinigung Bildender Künstler und Künstlerinnen Vorarlbergs und von DA Design Austria | Illustration und Herausgabe verschiedener Bücher und Holzschnitt-Mappenwerken I Zahlreiche Ausstellungen im In- und Auslandclass=“nl“>nertrachten.

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Kunsthandwerkerin anwesend

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24.06.2018 10:00

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Bregenzerwälder Frauen- und Männertrachten
1. Mai bis 31. Oktober 2018

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Trachtentragen ist im Bregenzerwald Teil einer authentischen Gegenwartskultur. Die Juppe ist eine der ältesten und wertvollsten Frauentrachten im Alpenraum. Für die Wälderinnen ist sie Teil ihrer Identität. Aus dem Alltag
ist ihr traditionelles Gewand aber längst verschwunden.

 

Die in den frühen 1950er Jahren angestellten Bemühungen, eine für den Werktag geeignete Tracht einzuführen, scheiterten an der Nachfrage. Heute steht den Frauen und Mädchen neben der Juppe die Kauffmann-Tracht zur Verfügung, die Martina Mätzler 2002 für den Musikverein Reuthe kreiert hat.

 

Sie ist aus der Idee entstanden, eine Tracht zu schaffen, die funktional ist, aber auch Elemente der historisch gewachsenen, regionaltypischen Bekleidung aufweist. Seither haben sich die Musikvereine der Gemeinden Mellau, Schoppernau, Riefensberg, Sibratsgfäll und Krumbach sowie unzählige Private für deren Anschaffung entschieden.
Männer tragen im Bregenzerwald schon lange keine historischen Trachten mehr. Die Saisonarbeit sowie der Militärdienst haben früh dazu beigetragen, sich andernorts vorgefundenen Bekleidungsgewohnheiten anzupassen, wurde doch so ein „Trachtenmann“ schräg angeschaut, „als einer, der 10 Stunden hinter dem Wald zuhause ist“, wie Notker Curti 1931 geschrieben hat. Dass der Musikverein Egg in den Jahren um 1900 Tracht trug, hatte sowohl mit heimatpflegerischen als auch wirtschaftlichen Belangen hinsichtlich ihres Vermarktungspotentials zu tun.

 

Die heute existierenden Vereinstrachten der Bregenzerwälder Musikvereine sind alle erneuerte Trachten. Die Bürgermusik Bezau hat bereits 1928 den Anfang gemacht. Mit dem gegenwärtigen Trachtenboom steigt auch außerhalb der Vereine das Interesse an qualitätsvollen erneuerten Männertrachten.

 

Rindenkleid. Hugo Ender
Holzschnitte und Zeichnungen
10. Juni bis 31.10.2018

MEHR

Hugo Ender hat ein Faible für Bäume. Sie inspirieren sein künstlerisches
Tun schon seit vielen Jahren. Was ihn fasziniert, sind ihre Vielgestaltigkeit und die mitunter bizarren Wuchsformen. „Sehen und Erkennen. Erspüren und das Erkannte zulassen – von der geistigen Aura berührt werden. So verliere ich mich zeichnend in der für mich sichtbaren Welt“, schreibt er. In seinen neuesten Kompositionen sind keine Bäume als Ganzes zu sehen, keine Solitäre oder Baumgruppen, wie wir sie sonst von ihm kennen. Vielmehr beschäftigt er sich darin mit dem Zuschnitt ihres „Rindenkleids“ und dem unerschöpflichen Reichtum der Möglichkeiten.

 

Hugo Ender, geboren 1941, lebt und arbeitet in Götzis (A) I Gewerbeschule Innsbruck | Malermeister | 1972 Grafiker | Lehrtätigkeit in Freihandzeichen an der HTL für Hochbau in Rankweil | Bühnenbildner | Mitglied der Holzschneidervereinigung Xylon Österreich, der Berufsvereinigung Bildender Künstler und Künstlerinnen Vorarlbergs und von DA Design Austria | Illustration und Herausgabe verschiedener Bücher und Holzschnitt-Mappenwerken I Zahlreiche Ausstellungen im In- und Auslandclass=“nl“>nertrachten.

Rindenkleid

Hugo Ender. Zeichnungen und Holzschnitte

Rindenkleid
11.06.2018 - 31.10.2018

Hugo Ender hat ein Faible für Bäume. Sie inspirieren sein künstlerisches
Tun schon seit vielen Jahren. Was ihn fasziniert, sind ihre Vielgestaltigkeit und die mitunter bizarren Wuchsformen. „Sehen und Erkennen. Erspüren und das Erkannte zulassen – von der geistigen Aura berührt werden. So verliere ich mich zeichnend in der für mich sichtbaren Welt“, schreibt er. In seinen neuesten Kompositionen sind keine Bäume als Ganzes zu sehen, keine Solitäre oder Baumgruppen, wie wir sie sonst von ihm kennen. Vielmehr beschäftigt er sich darin mit dem Zuschnitt ihres „Rindenkleids“ und dem unerschöpflichen Reichtum der Möglichkeiten.

 

Hugo Ender, geboren 1941, lebt und arbeitet in Götzis (A) I Gewerbeschule Innsbruck | Malermeister | 1972 Grafiker | Lehrtätigkeit in Freihandzeichen an der HTL für Hochbau in Rankweil | Bühnenbildner | Mitglied der Holzschneidervereinigung Xylon Österreich, der Berufsvereinigung Bildender Künstler und Künstlerinnen Vorarlbergs und von DA Design Austria | Illustration und Herausgabe verschiedener Bücher und Holzschnitt-Mappenwerken I Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland

Enthüllung und erste Fahrt des neuen Jûppôwaggon

Bahnhof Bezau

Enthüllung und erste Fahrt des neuen Jûppôwaggon
10.06.2018 12:30 - 13:45

Liebevoll aufgearbeitet und nach historischem Vorbild präsentiert die Juppenwerkstatt Riefensberg und das Wälderbähnle den neuen Themenwaggon zum Kleid der Wälderinnen, „d’r Jûppô“.

 

Programm
12:30 Uhr Sektempfang
13:00 Uhr Festakt und feierliche Enthüllung des Jûppôwaggons
13:45 Uhr Pfiff zur Abfahrt des Dampfzuges und ersten Fahrt des Jûppôwaggons

 

Trachtenträgerinnen fahren gratis

Ausstellungseröffnung

Rindenkleid. Hugo Ender. Holzschnitte und Zeichnungen

Ausstellungseröffnung
10.06.2018 11:00 - 13:00

Hugo Ender hat ein Faible für Bäume. Sie inspirieren sein künstlerisches
Tun schon seit vielen Jahren. Was ihn fasziniert, sind ihre Vielgestaltigkeit und die mitunter bizarren Wuchsformen. „Sehen und Erkennen. Erspüren und das Erkannte zulassen – von der geistigen Aura berührt werden. So verliere ich mich zeichnend in der für mich sichtbaren Welt“, schreibt er. In seinen neuesten Kompositionen sind keine Bäume als Ganzes zu sehen, keine Solitäre oder Baumgruppen, wie wir sie sonst von ihm kennen. Vielmehr beschäftigt er sich darin mit dem Zuschnitt ihres „Rindenkleids“ und dem unerschöpflichen Reichtum der Möglichkeiten.

 

Hugo Ender, geboren 1941, lebt und arbeitet in Götzis (A) I Gewerbeschule Innsbruck | Malermeister | 1972 Grafiker | Lehrtätigkeit in Freihandzeichen an der HTL für Hochbau in Rankweil | Bühnenbildner | Mitglied der Holzschneidervereinigung Xylon Österreich, der Berufsvereinigung Bildender Künstler und Künstlerinnen Vorarlbergs und von DA Design Austria | Illustration und Herausgabe verschiedener Bücher und Holzschnitt-Mappenwerken I Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland

Öffentliche Führung durch die Werkstätten und die Ausstellungen

Kunsthandwerkerin anwesend

03.06.2018 10:00

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Bregenzerwälder Frauen- und Männertrachten
1. Mai bis 31. Oktober 2018

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Trachtentragen ist im Bregenzerwald Teil einer authentischen Gegenwartskultur. Die Juppe ist eine der ältesten und wertvollsten Frauentrachten im Alpenraum. Für die Wälderinnen ist sie Teil ihrer Identität. Aus dem Alltag
ist ihr traditionelles Gewand aber längst verschwunden.

 

Die in den frühen 1950er Jahren angestellten Bemühungen, eine für den Werktag geeignete Tracht einzuführen, scheiterten an der Nachfrage. Heute steht den Frauen und Mädchen neben der Juppe die Kauffmann-Tracht zur Verfügung, die Martina Mätzler 2002 für den Musikverein Reuthe kreiert hat.

 

Sie ist aus der Idee entstanden, eine Tracht zu schaffen, die funktional ist, aber auch Elemente der historisch gewachsenen, regionaltypischen Bekleidung aufweist. Seither haben sich die Musikvereine der Gemeinden Mellau, Schoppernau, Riefensberg, Sibratsgfäll und Krumbach sowie unzählige Private für deren Anschaffung entschieden.
Männer tragen im Bregenzerwald schon lange keine historischen Trachten mehr. Die Saisonarbeit sowie der Militärdienst haben früh dazu beigetragen, sich andernorts vorgefundenen Bekleidungsgewohnheiten anzupassen, wurde doch so ein „Trachtenmann“ schräg angeschaut, „als einer, der 10 Stunden hinter dem Wald zuhause ist“, wie Notker Curti 1931 geschrieben hat. Dass der Musikverein Egg in den Jahren um 1900 Tracht trug, hatte sowohl mit heimatpflegerischen als auch wirtschaftlichen Belangen hinsichtlich ihres Vermarktungspotentials zu tun.

 

Die heute existierenden Vereinstrachten der Bregenzerwälder Musikvereine sind alle erneuerte Trachten. Die Bürgermusik Bezau hat bereits 1928 den Anfang gemacht. Mit dem gegenwärtigen Trachtenboom steigt auch außerhalb der Vereine das Interesse an qualitätsvollen erneuerten Männertrachten.

Öffentliche Führung durch die Werkstätten und die Ausstellungen

Kunsthandwerkerin anwesend

27.05.2018 10:00 - 11:30

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Bregenzerwälder Frauen- und Männertrachten
1. Mai bis 31. Oktober 2018

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Trachtentragen ist im Bregenzerwald Teil einer authentischen Gegenwartskultur. Die Juppe ist eine der ältesten und wertvollsten Frauentrachten im Alpenraum. Für die Wälderinnen ist sie Teil ihrer Identität. Aus dem Alltag
ist ihr traditionelles Gewand aber längst verschwunden.

 

Die in den frühen 1950er Jahren angestellten Bemühungen, eine für den Werktag geeignete Tracht einzuführen, scheiterten an der Nachfrage. Heute steht den Frauen und Mädchen neben der Juppe die Kauffmann-Tracht zur Verfügung, die Martina Mätzler 2002 für den Musikverein Reuthe kreiert hat.

 

Sie ist aus der Idee entstanden, eine Tracht zu schaffen, die funktional ist, aber auch Elemente der historisch gewachsenen, regionaltypischen Bekleidung aufweist. Seither haben sich die Musikvereine der Gemeinden Mellau, Schoppernau, Riefensberg, Sibratsgfäll und Krumbach sowie unzählige Private für deren Anschaffung entschieden.
Männer tragen im Bregenzerwald schon lange keine historischen Trachten mehr. Die Saisonarbeit sowie der Militärdienst haben früh dazu beigetragen, sich andernorts vorgefundenen Bekleidungsgewohnheiten anzupassen, wurde doch so ein „Trachtenmann“ schräg angeschaut, „als einer, der 10 Stunden hinter dem Wald zuhause ist“, wie Notker Curti 1931 geschrieben hat. Dass der Musikverein Egg in den Jahren um 1900 Tracht trug, hatte sowohl mit heimatpflegerischen als auch wirtschaftlichen Belangen hinsichtlich ihres Vermarktungspotentials zu tun.

 

Die heute existierenden Vereinstrachten der Bregenzerwälder Musikvereine sind alle erneuerte Trachten. Die Bürgermusik Bezau hat bereits 1928 den Anfang gemacht. Mit dem gegenwärtigen Trachtenboom steigt auch außerhalb der Vereine das Interesse an qualitätsvollen erneuerten Männertrachten.

Fernsehtipp: Aus Liebe zur Tracht. ORF 2 – 17.05 Uhr
21.05.2018 17:00 - 18:00

Öffentliche Führung durch die Werkstätten und die Ausstellungen

Kunsthandwerkerin anwesend

06.05.2018 10:00 - 11:30

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1. Mai bis 31. Oktober 2018

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Trachtentragen ist im Bregenzerwald Teil einer authentischen Gegenwartskultur. Die Juppe ist eine der ältesten und wertvollsten Frauentrachten im Alpenraum. Für die Wälderinnen ist sie Teil ihrer Identität. Aus dem Alltag
ist ihr traditionelles Gewand aber längst verschwunden.

 

Die in den frühen 1950er Jahren angestellten Bemühungen, eine für den Werktag geeignete Tracht einzuführen, scheiterten an der Nachfrage. Heute steht den Frauen und Mädchen neben der Juppe die Kauffmann-Tracht zur Verfügung, die Martina Mätzler 2002 für den Musikverein Reuthe kreiert hat.

 

Sie ist aus der Idee entstanden, eine Tracht zu schaffen, die funktional ist, aber auch Elemente der historisch gewachsenen, regionaltypischen Bekleidung aufweist. Seither haben sich die Musikvereine der Gemeinden Mellau, Schoppernau, Riefensberg, Sibratsgfäll und Krumbach sowie unzählige Private für deren Anschaffung entschieden.
Männer tragen im Bregenzerwald schon lange keine historischen Trachten mehr. Die Saisonarbeit sowie der Militärdienst haben früh dazu beigetragen, sich andernorts vorgefundenen Bekleidungsgewohnheiten anzupassen, wurde doch so ein „Trachtenmann“ schräg angeschaut, „als einer, der 10 Stunden hinter dem Wald zuhause ist“, wie Notker Curti 1931 geschrieben hat. Dass der Musikverein Egg in den Jahren um 1900 Tracht trug, hatte sowohl mit heimatpflegerischen als auch wirtschaftlichen Belangen hinsichtlich ihres Vermarktungspotentials zu tun.

 

Die heute existierenden Vereinstrachten der Bregenzerwälder Musikvereine sind alle erneuerte Trachten. Die Bürgermusik Bezau hat bereits 1928 den Anfang gemacht. Mit dem gegenwärtigen Trachtenboom steigt auch außerhalb der Vereine das Interesse an qualitätsvollen erneuerten Männertrachten.

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Bregenzerwälder Frauen- und Männertrachten

bewahren und erneuern
01.05.2018 - 31.10.2018

Trachtentragen ist im Bregenzerwald Teil einer authentischen Gegenwartskultur. Die Juppe ist eine der ältesten und wertvollsten Frauentrachten im Alpenraum. Für die Wälderinnen ist sie Teil ihrer Identität. Aus dem Alltag
ist ihr traditionelles Gewand aber längst verschwunden.

 

Die in den frühen 1950er Jahren angestellten Bemühungen, eine für den Werktag geeignete Tracht einzuführen, scheiterten an der Nachfrage. Heute steht den Frauen und Mädchen neben der Juppe die Kauffmann-Tracht zur Verfügung, die Martina Mätzler 2002 für den Musikverein Reuthe kreiert hat.

 

Sie ist aus der Idee entstanden, eine Tracht zu schaffen, die funktional ist, aber auch Elemente der historisch gewachsenen, regionaltypischen Bekleidung aufweist. Seither haben sich die Musikvereine der Gemeinden Mellau, Schoppernau, Riefensberg, Sibratsgfäll und Krumbach sowie unzählige Private für deren Anschaffung entschieden.

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Männer tragen im Bregenzerwald schon lange keine historischen Trachten mehr. Die Saisonarbeit sowie der Militärdienst haben früh dazu beigetragen, sich andernorts vorgefundenen Bekleidungsgewohnheiten anzupassen, wurde doch so ein „Trachtenmann“ schräg angeschaut, „als einer, der 10 Stunden hinter dem Wald zuhause ist“, wie Notker Curti 1931 geschrieben hat. Dass der Musikverein Egg in den Jahren um 1900 Tracht trug, hatte sowohl mit heimatpflegerischen als auch wirtschaftlichen Belangen hinsichtlich ihres Vermarktungspotentials zu tun.

 

Die heute existierenden Vereinstrachten der Bregenzerwälder Musikvereine sind alle erneuerte Trachten. Die Bürgermusik Bezau hat bereits 1928 den Anfang gemacht. Mit dem gegenwärtigen Trachtenboom steigt auch außerhalb der Vereine das Interesse an qualitätsvollen erneuerten Männertrachten.

Beratungstag
27.04.2018 14:00 - 17:00

An diesem Tag stehen wir Ihnen für alle Fragen rund um die Tracht zur Verfügung. Nützen Sie die Gelegenheit, neue Stoffe zu bestellen, alte Juppen zum Aufrichten vorbeizubringen, Ärmelstoffe zu erwerben und die Wälder Frauentracht samt deren Kopfbedeckungen anzuprobieren.

Juppenunterrock-Nähkurs

17.03.2018 I 24.03.2018, 14 – 17 Uhr
Nähraum Juppenwerkstatt Riefensberg

24.03.2018 14:00 - 17:00

Da Juppen durchscheinen, werden sie immer mit Unterrock getragen. Die Juppenwerkstatt Riefensberg lädt Sie ein, unter sachkundiger Leitung Ihren eigenen Juppenunterrock zu nähen! Um auf ihre Fragen gezielt eingehen zu können, wird in einer Kleingruppe gearbeitet. Wir haben gut gewartete Maschinen, die Ihnen zur Verfügung stehen. Die Stoffe und Nähmaterialien können über die Kursleiterin bezogen werden.

 

Kursleiterin: Irmgard Schwärzler
Dauer: 2 Nachmittage
Kursbeitrag: € 45,–
Materialkosten: € 40,–

 

Wir bitten um Anmeldung bis zum 05.03.2018 unter der Tel. Nr. 05513/8356-15 oder Email: info@juppenwerkstatt.at.

 

Beratungstag
23.03.2018 14:00 - 17:00

An diesem Tag stehen wir Ihnen für alle Fragen rund um die Tracht zur Verfügung. Nützen Sie die Gelegenheit, neue Stoffe zu bestellen, alte Juppen zum Aufrichten vorbeizubringen, Ärmelstoffe zu erwerben und die Wälder Frauentracht samt deren Kopfbedeckungen anzuprobieren.

Juppenunterrock-Nähkurs

17.03.2018 I 24.03.2018, 14 – 17 Uhr
Nähraum Juppenwerkstatt Riefensberg

17.03.2018 14:00 - 17:00

Da Juppen durchscheinen, werden sie immer mit Unterrock getragen. Die Juppenwerkstatt Riefensberg lädt Sie ein, unter sachkundiger Leitung Ihren eigenen Juppenunterrock zu nähen! Um auf ihre Fragen gezielt eingehen zu können, wird in einer Kleingruppe gearbeitet. Wir haben gut gewartete Maschinen, die Ihnen zur Verfügung stehen. Die Stoffe und Nähmaterialien können über die Kursleiterin bezogen werden.

 

Kursleiterin: Irmgard Schwärzler
Dauer: 2 Nachmittage
Kursbeitrag: € 45,–
Materialkosten: € 40,–

 

Wir bitten um Anmeldung bis zum 05.03.2018 unter der Tel. Nr. 05513/8356-15 oder Email: info@juppenwerkstatt.at.