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Öffnungszeiten
1. Mai bis 31. Oktober 2018

Dienstag, 10–12 Uhr
Freitag, 10–12 Uhr und 14–16 Uhr
Letzter Sonntag im Monat: öffentliche Führung, Beginn 10 Uhr

Montag bis Sonntag, 9–17.45 Uhr
Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf.
Reiseziel Museum

Wir riechen gut!

Reiseziel Museum
05.08.2018 10:00 - 17:00

Aus feinstem Leinenstoff kreierst du dein eigenes Duftsäckchen! Zuerst bedruckst du den Stoff und danach kannst du es mit Lavendel oder Zirbenholz befüllen. Die Motten im Schrank werden keine Freude haben!
 
Durchgehend Programm und Bewirtung
Workshops ab 10 Uhr und regelmäßige Werkstattführungen für Erwachsene
 
Öffentliche Verkehrsmittel
Haltestelle Riefensberg Dorf
Linie 29 (Egg–Oberstaufen) und Linie 30 (Hittisau–Riefensberg)

Öffentliche Führung durch die Werkstätten und die Ausstellungen

Kunsthandwerkerin anwesend

05.08.2018 10:00 - 11:30

bewahren und erneuern
Bregenzerwälder Frauen- und Männertrachten
1. Mai bis 31. Oktober 2018

MEHR

Trachtentragen ist im Bregenzerwald Teil einer authentischen Gegenwartskultur. Die Juppe ist eine der ältesten und wertvollsten Frauentrachten im Alpenraum. Für die Wälderinnen ist sie Teil ihrer Identität. Aus dem Alltag
ist ihr traditionelles Gewand aber längst verschwunden.

 

Die in den frühen 1950er Jahren angestellten Bemühungen, eine für den Werktag geeignete Tracht einzuführen, scheiterten an der Nachfrage. Heute steht den Frauen und Mädchen neben der Juppe die Kauffmann-Tracht zur Verfügung, die Martina Mätzler 2002 für den Musikverein Reuthe kreiert hat.

 

Sie ist aus der Idee entstanden, eine Tracht zu schaffen, die funktional ist, aber auch Elemente der historisch gewachsenen, regionaltypischen Bekleidung aufweist. Seither haben sich die Musikvereine der Gemeinden Mellau, Schoppernau, Riefensberg, Sibratsgfäll und Krumbach sowie unzählige Private für deren Anschaffung entschieden.
Männer tragen im Bregenzerwald schon lange keine historischen Trachten mehr. Die Saisonarbeit sowie der Militärdienst haben früh dazu beigetragen, sich andernorts vorgefundenen Bekleidungsgewohnheiten anzupassen, wurde doch so ein „Trachtenmann“ schräg angeschaut, „als einer, der 10 Stunden hinter dem Wald zuhause ist“, wie Notker Curti 1931 geschrieben hat. Dass der Musikverein Egg in den Jahren um 1900 Tracht trug, hatte sowohl mit heimatpflegerischen als auch wirtschaftlichen Belangen hinsichtlich ihres Vermarktungspotentials zu tun.

 

Die heute existierenden Vereinstrachten der Bregenzerwälder Musikvereine sind alle erneuerte Trachten. Die Bürgermusik Bezau hat bereits 1928 den Anfang gemacht. Mit dem gegenwärtigen Trachtenboom steigt auch außerhalb der Vereine das Interesse an qualitätsvollen erneuerten Männertrachten.

 

Rindenkleid. Hugo Ender
Holzschnitte und Zeichnungen
10. Juni bis 31.10.2018

MEHR

Hugo Ender hat ein Faible für Bäume. Sie inspirieren sein künstlerisches
Tun schon seit vielen Jahren. Was ihn fasziniert, sind ihre Vielgestaltigkeit und die mitunter bizarren Wuchsformen. „Sehen und Erkennen. Erspüren und das Erkannte zulassen – von der geistigen Aura berührt werden. So verliere ich mich zeichnend in der für mich sichtbaren Welt“, schreibt er. In seinen neuesten Kompositionen sind keine Bäume als Ganzes zu sehen, keine Solitäre oder Baumgruppen, wie wir sie sonst von ihm kennen. Vielmehr beschäftigt er sich darin mit dem Zuschnitt ihres „Rindenkleids“ und dem unerschöpflichen Reichtum der Möglichkeiten.

 

Hugo Ender, geboren 1941, lebt und arbeitet in Götzis (A) I Gewerbeschule Innsbruck | Malermeister | 1972 Grafiker | Lehrtätigkeit in Freihandzeichen an der HTL für Hochbau in Rankweil | Bühnenbildner | Mitglied der Holzschneidervereinigung Xylon Österreich, der Berufsvereinigung Bildender Künstler und Künstlerinnen Vorarlbergs und von DA Design Austria | Illustration und Herausgabe verschiedener Bücher und Holzschnitt-Mappenwerken I Zahlreiche Ausstellungen im In- und Auslandclass=“nl“>nertrachten.

Öffentliche Führung durch die Werkstätten und die Ausstellungen

Kunsthandwerkerin anwesend

29.07.2018 10:00 - 11:30

bewahren und erneuern
Bregenzerwälder Frauen- und Männertrachten
1. Mai bis 31. Oktober 2018

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Trachtentragen ist im Bregenzerwald Teil einer authentischen Gegenwartskultur. Die Juppe ist eine der ältesten und wertvollsten Frauentrachten im Alpenraum. Für die Wälderinnen ist sie Teil ihrer Identität. Aus dem Alltag
ist ihr traditionelles Gewand aber längst verschwunden.

 

Die in den frühen 1950er Jahren angestellten Bemühungen, eine für den Werktag geeignete Tracht einzuführen, scheiterten an der Nachfrage. Heute steht den Frauen und Mädchen neben der Juppe die Kauffmann-Tracht zur Verfügung, die Martina Mätzler 2002 für den Musikverein Reuthe kreiert hat.

 

Sie ist aus der Idee entstanden, eine Tracht zu schaffen, die funktional ist, aber auch Elemente der historisch gewachsenen, regionaltypischen Bekleidung aufweist. Seither haben sich die Musikvereine der Gemeinden Mellau, Schoppernau, Riefensberg, Sibratsgfäll und Krumbach sowie unzählige Private für deren Anschaffung entschieden.
Männer tragen im Bregenzerwald schon lange keine historischen Trachten mehr. Die Saisonarbeit sowie der Militärdienst haben früh dazu beigetragen, sich andernorts vorgefundenen Bekleidungsgewohnheiten anzupassen, wurde doch so ein „Trachtenmann“ schräg angeschaut, „als einer, der 10 Stunden hinter dem Wald zuhause ist“, wie Notker Curti 1931 geschrieben hat. Dass der Musikverein Egg in den Jahren um 1900 Tracht trug, hatte sowohl mit heimatpflegerischen als auch wirtschaftlichen Belangen hinsichtlich ihres Vermarktungspotentials zu tun.

 

Die heute existierenden Vereinstrachten der Bregenzerwälder Musikvereine sind alle erneuerte Trachten. Die Bürgermusik Bezau hat bereits 1928 den Anfang gemacht. Mit dem gegenwärtigen Trachtenboom steigt auch außerhalb der Vereine das Interesse an qualitätsvollen erneuerten Männertrachten.

 

Rindenkleid. Hugo Ender
Holzschnitte und Zeichnungen
10. Juni bis 31.10.2018

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Hugo Ender hat ein Faible für Bäume. Sie inspirieren sein künstlerisches
Tun schon seit vielen Jahren. Was ihn fasziniert, sind ihre Vielgestaltigkeit und die mitunter bizarren Wuchsformen. „Sehen und Erkennen. Erspüren und das Erkannte zulassen – von der geistigen Aura berührt werden. So verliere ich mich zeichnend in der für mich sichtbaren Welt“, schreibt er. In seinen neuesten Kompositionen sind keine Bäume als Ganzes zu sehen, keine Solitäre oder Baumgruppen, wie wir sie sonst von ihm kennen. Vielmehr beschäftigt er sich darin mit dem Zuschnitt ihres „Rindenkleids“ und dem unerschöpflichen Reichtum der Möglichkeiten.

 

Hugo Ender, geboren 1941, lebt und arbeitet in Götzis (A) I Gewerbeschule Innsbruck | Malermeister | 1972 Grafiker | Lehrtätigkeit in Freihandzeichen an der HTL für Hochbau in Rankweil | Bühnenbildner | Mitglied der Holzschneidervereinigung Xylon Österreich, der Berufsvereinigung Bildender Künstler und Künstlerinnen Vorarlbergs und von DA Design Austria | Illustration und Herausgabe verschiedener Bücher und Holzschnitt-Mappenwerken I Zahlreiche Ausstellungen im In- und Auslandclass=“nl“>nertrachten.

Reiseziel Museum

Wir riechen gut!

Reiseziel Museum
01.07.2018 10:00 - 17:00

Aus feinstem Leinenstoff kreierst du dein eigenes Duftsäckchen! Zuerst bedruckst du den Stoff und danach kannst du es mit Lavendel oder Zirbenholz befüllen. Die Motten im Schrank werden keine Freude haben!
 
Durchgehend Programm und Bewirtung
Workshops ab 10 Uhr und regelmäßige Werkstattführungen für Erwachsene
 
Öffentliche Verkehrsmittel
Haltestelle Riefensberg Dorf
Linie 29 (Egg–Oberstaufen) und Linie 30 (Hittisau–Riefensberg)

Öffentliche Führung durch die Werkstätten und die Ausstellungen

Kunsthandwerkerin anwesend

Öffentliche Führung durch die Werkstätten und die Ausstellungen
01.07.2018 10:00 - 11:30

bewahren und erneuern
Bregenzerwälder Frauen- und Männertrachten
1. Mai bis 31. Oktober 2018

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Trachtentragen ist im Bregenzerwald Teil einer authentischen Gegenwartskultur. Die Juppe ist eine der ältesten und wertvollsten Frauentrachten im Alpenraum. Für die Wälderinnen ist sie Teil ihrer Identität. Aus dem Alltag
ist ihr traditionelles Gewand aber längst verschwunden.

 

Die in den frühen 1950er Jahren angestellten Bemühungen, eine für den Werktag geeignete Tracht einzuführen, scheiterten an der Nachfrage. Heute steht den Frauen und Mädchen neben der Juppe die Kauffmann-Tracht zur Verfügung, die Martina Mätzler 2002 für den Musikverein Reuthe kreiert hat.

 

Sie ist aus der Idee entstanden, eine Tracht zu schaffen, die funktional ist, aber auch Elemente der historisch gewachsenen, regionaltypischen Bekleidung aufweist. Seither haben sich die Musikvereine der Gemeinden Mellau, Schoppernau, Riefensberg, Sibratsgfäll und Krumbach sowie unzählige Private für deren Anschaffung entschieden.
Männer tragen im Bregenzerwald schon lange keine historischen Trachten mehr. Die Saisonarbeit sowie der Militärdienst haben früh dazu beigetragen, sich andernorts vorgefundenen Bekleidungsgewohnheiten anzupassen, wurde doch so ein „Trachtenmann“ schräg angeschaut, „als einer, der 10 Stunden hinter dem Wald zuhause ist“, wie Notker Curti 1931 geschrieben hat. Dass der Musikverein Egg in den Jahren um 1900 Tracht trug, hatte sowohl mit heimatpflegerischen als auch wirtschaftlichen Belangen hinsichtlich ihres Vermarktungspotentials zu tun.

 

Die heute existierenden Vereinstrachten der Bregenzerwälder Musikvereine sind alle erneuerte Trachten. Die Bürgermusik Bezau hat bereits 1928 den Anfang gemacht. Mit dem gegenwärtigen Trachtenboom steigt auch außerhalb der Vereine das Interesse an qualitätsvollen erneuerten Männertrachten.

 

Rindenkleid. Hugo Ender
Holzschnitte und Zeichnungen
10. Juni bis 31.10.2018

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Hugo Ender hat ein Faible für Bäume. Sie inspirieren sein künstlerisches
Tun schon seit vielen Jahren. Was ihn fasziniert, sind ihre Vielgestaltigkeit und die mitunter bizarren Wuchsformen. „Sehen und Erkennen. Erspüren und das Erkannte zulassen – von der geistigen Aura berührt werden. So verliere ich mich zeichnend in der für mich sichtbaren Welt“, schreibt er. In seinen neuesten Kompositionen sind keine Bäume als Ganzes zu sehen, keine Solitäre oder Baumgruppen, wie wir sie sonst von ihm kennen. Vielmehr beschäftigt er sich darin mit dem Zuschnitt ihres „Rindenkleids“ und dem unerschöpflichen Reichtum der Möglichkeiten.

 

Hugo Ender, geboren 1941, lebt und arbeitet in Götzis (A) I Gewerbeschule Innsbruck | Malermeister | 1972 Grafiker | Lehrtätigkeit in Freihandzeichen an der HTL für Hochbau in Rankweil | Bühnenbildner | Mitglied der Holzschneidervereinigung Xylon Österreich, der Berufsvereinigung Bildender Künstler und Künstlerinnen Vorarlbergs und von DA Design Austria | Illustration und Herausgabe verschiedener Bücher und Holzschnitt-Mappenwerken I Zahlreiche Ausstellungen im In- und Auslandclass=“nl“>nertrachten.

Öffentliche Führung durch die Werkstätten und die Ausstellungen

Kunsthandwerkerin anwesend

Öffentliche Führung durch die Werkstätten und die Ausstellungen
24.06.2018 10:00

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Bregenzerwälder Frauen- und Männertrachten
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Trachtentragen ist im Bregenzerwald Teil einer authentischen Gegenwartskultur. Die Juppe ist eine der ältesten und wertvollsten Frauentrachten im Alpenraum. Für die Wälderinnen ist sie Teil ihrer Identität. Aus dem Alltag
ist ihr traditionelles Gewand aber längst verschwunden.

 

Die in den frühen 1950er Jahren angestellten Bemühungen, eine für den Werktag geeignete Tracht einzuführen, scheiterten an der Nachfrage. Heute steht den Frauen und Mädchen neben der Juppe die Kauffmann-Tracht zur Verfügung, die Martina Mätzler 2002 für den Musikverein Reuthe kreiert hat.

 

Sie ist aus der Idee entstanden, eine Tracht zu schaffen, die funktional ist, aber auch Elemente der historisch gewachsenen, regionaltypischen Bekleidung aufweist. Seither haben sich die Musikvereine der Gemeinden Mellau, Schoppernau, Riefensberg, Sibratsgfäll und Krumbach sowie unzählige Private für deren Anschaffung entschieden.
Männer tragen im Bregenzerwald schon lange keine historischen Trachten mehr. Die Saisonarbeit sowie der Militärdienst haben früh dazu beigetragen, sich andernorts vorgefundenen Bekleidungsgewohnheiten anzupassen, wurde doch so ein „Trachtenmann“ schräg angeschaut, „als einer, der 10 Stunden hinter dem Wald zuhause ist“, wie Notker Curti 1931 geschrieben hat. Dass der Musikverein Egg in den Jahren um 1900 Tracht trug, hatte sowohl mit heimatpflegerischen als auch wirtschaftlichen Belangen hinsichtlich ihres Vermarktungspotentials zu tun.

 

Die heute existierenden Vereinstrachten der Bregenzerwälder Musikvereine sind alle erneuerte Trachten. Die Bürgermusik Bezau hat bereits 1928 den Anfang gemacht. Mit dem gegenwärtigen Trachtenboom steigt auch außerhalb der Vereine das Interesse an qualitätsvollen erneuerten Männertrachten.

 

Rindenkleid. Hugo Ender
Holzschnitte und Zeichnungen
10. Juni bis 31.10.2018

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Hugo Ender hat ein Faible für Bäume. Sie inspirieren sein künstlerisches
Tun schon seit vielen Jahren. Was ihn fasziniert, sind ihre Vielgestaltigkeit und die mitunter bizarren Wuchsformen. „Sehen und Erkennen. Erspüren und das Erkannte zulassen – von der geistigen Aura berührt werden. So verliere ich mich zeichnend in der für mich sichtbaren Welt“, schreibt er. In seinen neuesten Kompositionen sind keine Bäume als Ganzes zu sehen, keine Solitäre oder Baumgruppen, wie wir sie sonst von ihm kennen. Vielmehr beschäftigt er sich darin mit dem Zuschnitt ihres „Rindenkleids“ und dem unerschöpflichen Reichtum der Möglichkeiten.

 

Hugo Ender, geboren 1941, lebt und arbeitet in Götzis (A) I Gewerbeschule Innsbruck | Malermeister | 1972 Grafiker | Lehrtätigkeit in Freihandzeichen an der HTL für Hochbau in Rankweil | Bühnenbildner | Mitglied der Holzschneidervereinigung Xylon Österreich, der Berufsvereinigung Bildender Künstler und Künstlerinnen Vorarlbergs und von DA Design Austria | Illustration und Herausgabe verschiedener Bücher und Holzschnitt-Mappenwerken I Zahlreiche Ausstellungen im In- und Auslandclass=“nl“>nertrachten.

Enthüllung und erste Fahrt des neuen Jûppôwaggon

Bahnhof Bezau

Enthüllung und erste Fahrt des neuen Jûppôwaggon
10.06.2018 12:30 - 13:45

Liebevoll aufgearbeitet und nach historischem Vorbild präsentiert die Juppenwerkstatt Riefensberg und das Wälderbähnle den neuen Themenwaggon zum Kleid der Wälderinnen, „d’r Jûppô“.

 

Programm
12:30 Uhr Sektempfang
13:00 Uhr Festakt und feierliche Enthüllung des Jûppôwaggons
13:45 Uhr Pfiff zur Abfahrt des Dampfzuges und ersten Fahrt des Jûppôwaggons

 

Trachtenträgerinnen fahren gratis

Ausstellungseröffnung

Rindenkleid. Hugo Ender. Holzschnitte und Zeichnungen

Ausstellungseröffnung
10.06.2018 11:00 - 13:00

Hugo Ender hat ein Faible für Bäume. Sie inspirieren sein künstlerisches
Tun schon seit vielen Jahren. Was ihn fasziniert, sind ihre Vielgestaltigkeit und die mitunter bizarren Wuchsformen. „Sehen und Erkennen. Erspüren und das Erkannte zulassen – von der geistigen Aura berührt werden. So verliere ich mich zeichnend in der für mich sichtbaren Welt“, schreibt er. In seinen neuesten Kompositionen sind keine Bäume als Ganzes zu sehen, keine Solitäre oder Baumgruppen, wie wir sie sonst von ihm kennen. Vielmehr beschäftigt er sich darin mit dem Zuschnitt ihres „Rindenkleids“ und dem unerschöpflichen Reichtum der Möglichkeiten.

 

Hugo Ender, geboren 1941, lebt und arbeitet in Götzis (A) I Gewerbeschule Innsbruck | Malermeister | 1972 Grafiker | Lehrtätigkeit in Freihandzeichen an der HTL für Hochbau in Rankweil | Bühnenbildner | Mitglied der Holzschneidervereinigung Xylon Österreich, der Berufsvereinigung Bildender Künstler und Künstlerinnen Vorarlbergs und von DA Design Austria | Illustration und Herausgabe verschiedener Bücher und Holzschnitt-Mappenwerken I Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland

Öffentliche Führung durch die Werkstätten und die Ausstellungen

Kunsthandwerkerin anwesend

03.06.2018 10:00

bewahren und erneuern
Bregenzerwälder Frauen- und Männertrachten
1. Mai bis 31. Oktober 2018

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Trachtentragen ist im Bregenzerwald Teil einer authentischen Gegenwartskultur. Die Juppe ist eine der ältesten und wertvollsten Frauentrachten im Alpenraum. Für die Wälderinnen ist sie Teil ihrer Identität. Aus dem Alltag
ist ihr traditionelles Gewand aber längst verschwunden.

 

Die in den frühen 1950er Jahren angestellten Bemühungen, eine für den Werktag geeignete Tracht einzuführen, scheiterten an der Nachfrage. Heute steht den Frauen und Mädchen neben der Juppe die Kauffmann-Tracht zur Verfügung, die Martina Mätzler 2002 für den Musikverein Reuthe kreiert hat.

 

Sie ist aus der Idee entstanden, eine Tracht zu schaffen, die funktional ist, aber auch Elemente der historisch gewachsenen, regionaltypischen Bekleidung aufweist. Seither haben sich die Musikvereine der Gemeinden Mellau, Schoppernau, Riefensberg, Sibratsgfäll und Krumbach sowie unzählige Private für deren Anschaffung entschieden.
Männer tragen im Bregenzerwald schon lange keine historischen Trachten mehr. Die Saisonarbeit sowie der Militärdienst haben früh dazu beigetragen, sich andernorts vorgefundenen Bekleidungsgewohnheiten anzupassen, wurde doch so ein „Trachtenmann“ schräg angeschaut, „als einer, der 10 Stunden hinter dem Wald zuhause ist“, wie Notker Curti 1931 geschrieben hat. Dass der Musikverein Egg in den Jahren um 1900 Tracht trug, hatte sowohl mit heimatpflegerischen als auch wirtschaftlichen Belangen hinsichtlich ihres Vermarktungspotentials zu tun.

 

Die heute existierenden Vereinstrachten der Bregenzerwälder Musikvereine sind alle erneuerte Trachten. Die Bürgermusik Bezau hat bereits 1928 den Anfang gemacht. Mit dem gegenwärtigen Trachtenboom steigt auch außerhalb der Vereine das Interesse an qualitätsvollen erneuerten Männertrachten.

Öffentliche Führung durch die Werkstätten und die Ausstellungen

Kunsthandwerkerin anwesend

27.05.2018 10:00 - 11:30

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Bregenzerwälder Frauen- und Männertrachten
1. Mai bis 31. Oktober 2018

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Die in den frühen 1950er Jahren angestellten Bemühungen, eine für den Werktag geeignete Tracht einzuführen, scheiterten an der Nachfrage. Heute steht den Frauen und Mädchen neben der Juppe die Kauffmann-Tracht zur Verfügung, die Martina Mätzler 2002 für den Musikverein Reuthe kreiert hat.

 

Sie ist aus der Idee entstanden, eine Tracht zu schaffen, die funktional ist, aber auch Elemente der historisch gewachsenen, regionaltypischen Bekleidung aufweist. Seither haben sich die Musikvereine der Gemeinden Mellau, Schoppernau, Riefensberg, Sibratsgfäll und Krumbach sowie unzählige Private für deren Anschaffung entschieden.
Männer tragen im Bregenzerwald schon lange keine historischen Trachten mehr. Die Saisonarbeit sowie der Militärdienst haben früh dazu beigetragen, sich andernorts vorgefundenen Bekleidungsgewohnheiten anzupassen, wurde doch so ein „Trachtenmann“ schräg angeschaut, „als einer, der 10 Stunden hinter dem Wald zuhause ist“, wie Notker Curti 1931 geschrieben hat. Dass der Musikverein Egg in den Jahren um 1900 Tracht trug, hatte sowohl mit heimatpflegerischen als auch wirtschaftlichen Belangen hinsichtlich ihres Vermarktungspotentials zu tun.

 

Die heute existierenden Vereinstrachten der Bregenzerwälder Musikvereine sind alle erneuerte Trachten. Die Bürgermusik Bezau hat bereits 1928 den Anfang gemacht. Mit dem gegenwärtigen Trachtenboom steigt auch außerhalb der Vereine das Interesse an qualitätsvollen erneuerten Männertrachten.

Fernsehtipp: Aus Liebe zur Tracht. ORF 2 – 17.05 Uhr
21.05.2018 17:00 - 18:00

Öffentliche Führung durch die Werkstätten und die Ausstellungen

Kunsthandwerkerin anwesend

06.05.2018 10:00 - 11:30

bewahren und erneuern
Bregenzerwälder Frauen- und Männertrachten
1. Mai bis 31. Oktober 2018

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Trachtentragen ist im Bregenzerwald Teil einer authentischen Gegenwartskultur. Die Juppe ist eine der ältesten und wertvollsten Frauentrachten im Alpenraum. Für die Wälderinnen ist sie Teil ihrer Identität. Aus dem Alltag
ist ihr traditionelles Gewand aber längst verschwunden.

 

Die in den frühen 1950er Jahren angestellten Bemühungen, eine für den Werktag geeignete Tracht einzuführen, scheiterten an der Nachfrage. Heute steht den Frauen und Mädchen neben der Juppe die Kauffmann-Tracht zur Verfügung, die Martina Mätzler 2002 für den Musikverein Reuthe kreiert hat.

 

Sie ist aus der Idee entstanden, eine Tracht zu schaffen, die funktional ist, aber auch Elemente der historisch gewachsenen, regionaltypischen Bekleidung aufweist. Seither haben sich die Musikvereine der Gemeinden Mellau, Schoppernau, Riefensberg, Sibratsgfäll und Krumbach sowie unzählige Private für deren Anschaffung entschieden.
Männer tragen im Bregenzerwald schon lange keine historischen Trachten mehr. Die Saisonarbeit sowie der Militärdienst haben früh dazu beigetragen, sich andernorts vorgefundenen Bekleidungsgewohnheiten anzupassen, wurde doch so ein „Trachtenmann“ schräg angeschaut, „als einer, der 10 Stunden hinter dem Wald zuhause ist“, wie Notker Curti 1931 geschrieben hat. Dass der Musikverein Egg in den Jahren um 1900 Tracht trug, hatte sowohl mit heimatpflegerischen als auch wirtschaftlichen Belangen hinsichtlich ihres Vermarktungspotentials zu tun.

 

Die heute existierenden Vereinstrachten der Bregenzerwälder Musikvereine sind alle erneuerte Trachten. Die Bürgermusik Bezau hat bereits 1928 den Anfang gemacht. Mit dem gegenwärtigen Trachtenboom steigt auch außerhalb der Vereine das Interesse an qualitätsvollen erneuerten Männertrachten.

Beratungstag
27.04.2018 14:00 - 17:00

An diesem Tag stehen wir Ihnen für alle Fragen rund um die Tracht zur Verfügung. Nützen Sie die Gelegenheit, neue Stoffe zu bestellen, alte Juppen zum Aufrichten vorbeizubringen, Ärmelstoffe zu erwerben und die Wälder Frauentracht samt deren Kopfbedeckungen anzuprobieren.

Juppenunterrock-Nähkurs

17.03.2018 I 24.03.2018, 14 – 17 Uhr
Nähraum Juppenwerkstatt Riefensberg

24.03.2018 14:00 - 17:00

Da Juppen durchscheinen, werden sie immer mit Unterrock getragen. Die Juppenwerkstatt Riefensberg lädt Sie ein, unter sachkundiger Leitung Ihren eigenen Juppenunterrock zu nähen! Um auf ihre Fragen gezielt eingehen zu können, wird in einer Kleingruppe gearbeitet. Wir haben gut gewartete Maschinen, die Ihnen zur Verfügung stehen. Die Stoffe und Nähmaterialien können über die Kursleiterin bezogen werden.

 

Kursleiterin: Irmgard Schwärzler
Dauer: 2 Nachmittage
Kursbeitrag: € 45,–
Materialkosten: € 40,–

 

Wir bitten um Anmeldung bis zum 05.03.2018 unter der Tel. Nr. 05513/8356-15 oder Email: info@juppenwerkstatt.at.

 

Beratungstag
23.03.2018 14:00 - 17:00

An diesem Tag stehen wir Ihnen für alle Fragen rund um die Tracht zur Verfügung. Nützen Sie die Gelegenheit, neue Stoffe zu bestellen, alte Juppen zum Aufrichten vorbeizubringen, Ärmelstoffe zu erwerben und die Wälder Frauentracht samt deren Kopfbedeckungen anzuprobieren.

Juppenunterrock-Nähkurs

17.03.2018 I 24.03.2018, 14 – 17 Uhr
Nähraum Juppenwerkstatt Riefensberg

17.03.2018 14:00 - 17:00

Da Juppen durchscheinen, werden sie immer mit Unterrock getragen. Die Juppenwerkstatt Riefensberg lädt Sie ein, unter sachkundiger Leitung Ihren eigenen Juppenunterrock zu nähen! Um auf ihre Fragen gezielt eingehen zu können, wird in einer Kleingruppe gearbeitet. Wir haben gut gewartete Maschinen, die Ihnen zur Verfügung stehen. Die Stoffe und Nähmaterialien können über die Kursleiterin bezogen werden.

 

Kursleiterin: Irmgard Schwärzler
Dauer: 2 Nachmittage
Kursbeitrag: € 45,–
Materialkosten: € 40,–

 

Wir bitten um Anmeldung bis zum 05.03.2018 unter der Tel. Nr. 05513/8356-15 oder Email: info@juppenwerkstatt.at.

 

Die Juppe pflegen. Kurs

Nähraum Juppenwerkstatt Riefensberg

23.02.2018 14:00 - 17:00

Damit die Juppe lange ihr schönes Aussehen behält, ist die richtige Pflege der Juppe sehr wichtig. In diesem Kurs erklären die Referentinnen Irmgard Schwärzler und Irmgard Bereuter wie man eine Juppe selber aufbügeln kann und wie man sie am besten aufbewahrt.

 

Kursbeitrag: € 10,–.

Bitte die eigene Juppe mitbringen!.

 

Wir bitten um Anmeldung bis zum 15.02.2018 unter der Tel. Nr. 05513/8356-15 oder Email: info@juppenwerkstatt.at.

 

Winterpause
01.11.2017 - 30.04.2018

In dieser Zeit sind wir telefonisch oder per Mail für Sie erreichbar.
 
Juppenwerkstatt Riefensberg
Dorf 52
A-6943 Riefensberg
T +43 5513 83 56-15
F +43 5513 83 56-6
info@juppenwerkstatt.at

ORF Lange Nacht der Museen
ORF Lange Nacht der Museen
07.10.2017 18:00 - 23:59

Ausstellung
bewahren und erneuern

Bregenzerwälder Frauen- und Männertrachten
 
Es waren Blasmusikvereine, die im 20. Jahrhundert den Auftakt für die Erneuerung der Bregenzerwälder Männertracht machten. Seit den 1960er Jahren tragen alle Kapellen der Talschaft Tracht. Ein Wälder Dirndl einzuführen stieß aber Jahrzehnte lang auf Widerstand.
 
Ausstellung
Stoffliches

Albrecht Zauner. Skulpturen und Zeichnungen
 
Unübersehbar steht Zauners „Windhauch“ vor einem Hohenemser Einkaufszentrum in der Lustenauer Straße. Die Figur steht in einer Reihe zeichnerischer und skulpturaler Abstraktionen menschlicher Körper, denen Tänzerisches innewohnt.
MEHR

Sonderprogramm ab 18 Uhr
Die BesucherInnen erleben in den Werkstätten, wie auf über 100 Jahre alten Maschinen der steife, glänzende, in unzählige Falten gelegte Juppenstoff für die Herstellung der Bregenzerwälder Frauentracht erzeugt wird. Kunsthandwerkerinnen zeigen ihre Fertigkeit im Umgang mit edlen Materialien und TrachtenträgerInnen aus dem Bregenzerwald präsentieren sich im Rahmen einer moderierten Schau. Heuer zum ersten Mal dabei: die Mettenberger Flachsbauerngruppe.

Öffentliche Führung durch die Werkstätten und die Ausstellungen
01.10.2017 10:00 - 12:00

bewahren und erneuern
Bregenzerwälder Frauen- und Männertrachten
1. Mai bis 31. Oktober 2017
MEHR

Trachtentragen ist im Bregenzerwald Teil einer authentischen Gegenwartskultur. Die Juppe ist eine der ältesten und wertvollsten Frauentrachten im Alpenraum. Für die Wälderinnen ist sie Teil ihrer Identität. Aus dem Alltag
ist ihr traditionelles Gewand aber längst verschwunden.

 

Die in den frühen 1950er Jahren angestellten Bemühungen, eine für den Werktag geeignete Tracht einzuführen, scheiterten an der Nachfrage. Heute steht den Frauen und Mädchen neben der Juppe die Kauffmann-Tracht zur Verfügung, die Martina Mätzler 2002 für den Musikverein Reuthe kreiert hat.

 

Sie ist aus der Idee entstanden, eine Tracht zu schaffen, die funktional ist, aber auch Elemente der historisch gewachsenen, regionaltypischen Bekleidung aufweist. Seither haben sich die Musikvereine der Gemeinden Mellau, Schoppernau, Riefensberg, Sibratsgfäll und Krumbach sowie unzählige Private für deren Anschaffung entschieden.
 
Männer tragen im Bregenzerwald schon lange keine historischen Trachten mehr. Die Saisonarbeit sowie der Militärdienst haben früh dazu beigetragen, sich andernorts vorgefundenen Bekleidungsgewohnheiten anzupassen, wurde doch so ein „Trachtenmann“ schräg angeschaut, „als einer, der 10 Stunden hinter dem Wald zuhause ist“, wie Notker Curti 1931 geschrieben hat. Dass der Musikverein Egg in den Jahren um 1900 Tracht trug, hatte sowohl mit heimatpflegerischen als auch wirtschaftlichen Belangen hinsichtlich ihres Vermarktungspotentials zu tun.

 

Die heute existierenden Vereinstrachten der Bregenzerwälder Musikvereine sind alle erneuerte Trachten. Die Bürgermusik Bezau hat bereits 1928 den Anfang gemacht. Mit dem gegenwärtigen Trachtenboom steigt auch außerhalb der Vereine das Interesse an qualitätsvollen erneuerten Männertrachten.


Stoffliches
Albrecht Zauner. Skulpturen und Zeichnungen
19. Juni bis 31. Oktober 2017
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Unübersehbar steht Zauners „Windhauch“ vor einem Hohenemser Einkaufszentrum in der Lustenauer Straße – eine Bildhauerarbeit aus Laaser Marmor. Ihre Bewegung ist verhalten, die Form geschlossen, vergleichbar einer Bregenzerwälder Trachtenträgerinnen. Die Figur steht in einer Reihe von zeichnerischen und skulpturalen Abstraktionen menschlicher Körper, denen Tänzerisches innewohnt. Das Wesentliche sei aber etwas, sagt Zauner, „das mit Worten nicht zu beschreiben ist“. Dem Unaussprechlichen im „Stofflichen“ zu begegnen, darf als Einladung gesehen werden, den Kunstraum über das Geschaute hinweg zu erweitern.
 
Gustav Schörghofer beschreibt Zauners Skulpturen als „atmende Gebilde“, die sich der Schwere des Steins entziehen. Ihre Haut ist glatt, rau oder in unzählige Falten „gelegt“, die der Meißel tief eingegraben hat. In Riefensberg bespielen die Objekte auch den Außenraum der Juppenwerkstatt, wo im Spätfrühling die Stoffe zur Trocknung ausgelegt werden, und treten in Dialog mit dem Standort.
 
Zum Künstler
1962 geboren in Lindau
1982 Kunstschule Stuttgart
1983 Handwerk gelernt bei Troy in Hörbranz
1983 Akademie Wien, Klasse Joannis Avramidis
1986 Theodor Körner Preis
seit 1984 Ausstellungen
seit 1989 freischaffend
lebt und arbeitet in Lustenau

5. Bregenzerwälder Trachtentag

Veranstaltung des Heimatpflegevereins Bregenzerwald

5. Bregenzerwälder Trachtentag
10.09.2017 10:00

Programm
11 Uhr Agape in der Juppenwerkstatt
18 Uhr Andreas Gabriel liest aus seinem satirischen
Roman Hundeleben (2006)

 
Anschließend stehen Produkte des Dorener BIO-Betriebs Lingenhel zur Verkostung bereit.
 
EINTRITT € 10,–
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Hundeleben
Wie kommt der Hund auf den Mensch? Wie kommt der Mensch auf den Hund? Ein Dackel geht seine eigenen Wege und stellt das Leben zweier Menschen auf den Kopf. Wo er auftaucht, verändern sich alte Gewohnheiten. Witzige, überraschende und melancholische Ereignisse führen zu eigenwilligen Reaktionen. Nachbarschaften verkraften sein Erscheinen kaum und rätseln über sein plötzliches Verschwinden. Ein Altersheim wird zum Jungbrunnen und die Insassen revoltieren. Lebensplanungen werden über den Haufen geworfen. Es ist kaum zu glauben, aber es sind die Hunde, die die Gesellschaft verändern.
 
Der Autor
Andreas Gabriel, geb. 1957 in Dornbirn, studierte Biologie an der Universität Innsbruck und lehrt seit 1983 im Bundesgymnasium Dornbirn Biologie, Physik, Musik und Schultheater. Neben kabarettistischen Texten für Theatergruppen veröffentlichte er 2006 den satirischen Roman „Hundeleben“ bei edition nove und 2009 bei unartproduktion die CD „Allerhand“ mit Gedichten in Dornbirner Mundart. 2012 erschien das Buch „Tagebuch einer Operation“, 2016 der Roman „Tod Ernst, der Krebs und ich“.

Altes Handwerk Tirol, Seefeld

Veranstaltung der Seefelder Kaufmannschaft

10.09.2017 - 11.09.2017

Teilnahme von Bregenzerwälder Kunsthandwerkerinnen am Handwerksfest, das ZuschauerInnen die Möglichkeit bietet, altes Handwerk live zu erleben.

Reiseziel Museum

Ein Duft liegt in der Luft!

Reiseziel Museum
03.09.2017 10:00 - 17:00

Aus feinstem Leinenstoff kreierst du dein eigenes Duftsäckchen. Zuerst bedruckst du den Stoff mit einem Blütenmuster. Danach kannst du das Säckchen mit einer Mischung aus Lavendel und Zirbenholz befüllen. Die Motten im Schrank werden keine Freude haben!
 
Durchgehend Programm und Bewirtung
Workshops ab 10 Uhr und regelmäßige Führungen für Erwachsene
 
Öffentliche Verkehrsmittel
Haltestelle Riefensberg Dorf
Linie 29 (Egg–Oberstaufen) und Linie 30 (Hittisau–Riefensberg)

Öffentliche Führung durch die Werkstätten und die Ausstellungen
03.09.2017 10:00

bewahren und erneuern
Bregenzerwälder Frauen- und Männertrachten
1. Mai bis 31. Oktober 2017
MEHR

Trachtentragen ist im Bregenzerwald Teil einer authentischen Gegenwartskultur. Die Juppe ist eine der ältesten und wertvollsten Frauentrachten im Alpenraum. Für die Wälderinnen ist sie Teil ihrer Identität. Aus dem Alltag
ist ihr traditionelles Gewand aber längst verschwunden.

 

Die in den frühen 1950er Jahren angestellten Bemühungen, eine für den Werktag geeignete Tracht einzuführen, scheiterten an der Nachfrage. Heute steht den Frauen und Mädchen neben der Juppe die Kauffmann-Tracht zur Verfügung, die Martina Mätzler 2002 für den Musikverein Reuthe kreiert hat.

 

Sie ist aus der Idee entstanden, eine Tracht zu schaffen, die funktional ist, aber auch Elemente der historisch gewachsenen, regionaltypischen Bekleidung aufweist. Seither haben sich die Musikvereine der Gemeinden Mellau, Schoppernau, Riefensberg, Sibratsgfäll und Krumbach sowie unzählige Private für deren Anschaffung entschieden.
 
Männer tragen im Bregenzerwald schon lange keine historischen Trachten mehr. Die Saisonarbeit sowie der Militärdienst haben früh dazu beigetragen, sich andernorts vorgefundenen Bekleidungsgewohnheiten anzupassen, wurde doch so ein „Trachtenmann“ schräg angeschaut, „als einer, der 10 Stunden hinter dem Wald zuhause ist“, wie Notker Curti 1931 geschrieben hat. Dass der Musikverein Egg in den Jahren um 1900 Tracht trug, hatte sowohl mit heimatpflegerischen als auch wirtschaftlichen Belangen hinsichtlich ihres Vermarktungspotentials zu tun.

 

Die heute existierenden Vereinstrachten der Bregenzerwälder Musikvereine sind alle erneuerte Trachten. Die Bürgermusik Bezau hat bereits 1928 den Anfang gemacht. Mit dem gegenwärtigen Trachtenboom steigt auch außerhalb der Vereine das Interesse an qualitätsvollen erneuerten Männertrachten.


Stoffliches
Albrecht Zauner. Skulpturen und Zeichnungen
19. Juni bis 31. Oktober 2017
MEHR
Unübersehbar steht Zauners „Windhauch“ vor einem Hohenemser Einkaufszentrum in der Lustenauer Straße – eine Bildhauerarbeit aus Laaser Marmor. Ihre Bewegung ist verhalten, die Form geschlossen, vergleichbar einer Bregenzerwälder Trachtenträgerinnen. Die Figur steht in einer Reihe von zeichnerischen und skulpturalen Abstraktionen menschlicher Körper, denen Tänzerisches innewohnt. Das Wesentliche sei aber etwas, sagt Zauner, „das mit Worten nicht zu beschreiben ist“. Dem Unaussprechlichen im „Stofflichen“ zu begegnen, darf als Einladung gesehen werden, den Kunstraum über das Geschaute hinweg zu erweitern.
 
Gustav Schörghofer beschreibt Zauners Skulpturen als „atmende Gebilde“, die sich der Schwere des Steins entziehen. Ihre Haut ist glatt, rau oder in unzählige Falten „gelegt“, die der Meißel tief eingegraben hat. In Riefensberg bespielen die Objekte auch den Außenraum der Juppenwerkstatt, wo im Spätfrühling die Stoffe zur Trocknung ausgelegt werden, und treten in Dialog mit dem Standort.
 
Zum Künstler
1962 geboren in Lindau
1982 Kunstschule Stuttgart
1983 Handwerk gelernt bei Troy in Hörbranz
1983 Akademie Wien, Klasse Joannis Avramidis
1986 Theodor Körner Preis
seit 1984 Ausstellungen
seit 1989 freischaffend
lebt und arbeitet in Lustenau

Reiseziel Museum

Ein Duft liegt in der Luft!

Reiseziel Museum
06.08.2017 10:00 - 17:00

Aus feinstem Leinenstoff kreierst du dein eigenes Duftsäckchen. Zuerst bedruckst du den Stoff mit einem Blütenmuster. Danach kannst du das Säckchen mit einer Mischung aus Lavendel und Zirbenholz befüllen. Die Motten im Schrank werden keine Freude haben!
 
Durchgehend Programm und Bewirtung
Workshops ab 10 Uhr und regelmäßige Führungen für Erwachsene
 
Öffentliche Verkehrsmittel
Haltestelle Riefensberg Dorf
Linie 29 (Egg–Oberstaufen) und Linie 30 (Hittisau–Riefensberg)

Öffentliche Führung durch die Werkstätten und die Ausstellungen
06.08.2017 10:00

bewahren und erneuern
Bregenzerwälder Frauen- und Männertrachten
1. Mai bis 31. Oktober 2017
MEHR

Trachtentragen ist im Bregenzerwald Teil einer authentischen Gegenwartskultur. Die Juppe ist eine der ältesten und wertvollsten Frauentrachten im Alpenraum. Für die Wälderinnen ist sie Teil ihrer Identität. Aus dem Alltag
ist ihr traditionelles Gewand aber längst verschwunden.

 

Die in den frühen 1950er Jahren angestellten Bemühungen, eine für den Werktag geeignete Tracht einzuführen, scheiterten an der Nachfrage. Heute steht den Frauen und Mädchen neben der Juppe die Kauffmann-Tracht zur Verfügung, die Martina Mätzler 2002 für den Musikverein Reuthe kreiert hat.

 

Sie ist aus der Idee entstanden, eine Tracht zu schaffen, die funktional ist, aber auch Elemente der historisch gewachsenen, regionaltypischen Bekleidung aufweist. Seither haben sich die Musikvereine der Gemeinden Mellau, Schoppernau, Riefensberg, Sibratsgfäll und Krumbach sowie unzählige Private für deren Anschaffung entschieden.
 
Männer tragen im Bregenzerwald schon lange keine historischen Trachten mehr. Die Saisonarbeit sowie der Militärdienst haben früh dazu beigetragen, sich andernorts vorgefundenen Bekleidungsgewohnheiten anzupassen, wurde doch so ein „Trachtenmann“ schräg angeschaut, „als einer, der 10 Stunden hinter dem Wald zuhause ist“, wie Notker Curti 1931 geschrieben hat. Dass der Musikverein Egg in den Jahren um 1900 Tracht trug, hatte sowohl mit heimatpflegerischen als auch wirtschaftlichen Belangen hinsichtlich ihres Vermarktungspotentials zu tun.

 

Die heute existierenden Vereinstrachten der Bregenzerwälder Musikvereine sind alle erneuerte Trachten. Die Bürgermusik Bezau hat bereits 1928 den Anfang gemacht. Mit dem gegenwärtigen Trachtenboom steigt auch außerhalb der Vereine das Interesse an qualitätsvollen erneuerten Männertrachten.


Stoffliches
Albrecht Zauner. Skulpturen und Zeichnungen
19. Juni bis 31. Oktober 2017
MEHR
Unübersehbar steht Zauners „Windhauch“ vor einem Hohenemser Einkaufszentrum in der Lustenauer Straße – eine Bildhauerarbeit aus Laaser Marmor. Ihre Bewegung ist verhalten, die Form geschlossen, vergleichbar einer Bregenzerwälder Trachtenträgerinnen. Die Figur steht in einer Reihe von zeichnerischen und skulpturalen Abstraktionen menschlicher Körper, denen Tänzerisches innewohnt. Das Wesentliche sei aber etwas, sagt Zauner, „das mit Worten nicht zu beschreiben ist“. Dem Unaussprechlichen im „Stofflichen“ zu begegnen, darf als Einladung gesehen werden, den Kunstraum über das Geschaute hinweg zu erweitern.
 
Gustav Schörghofer beschreibt Zauners Skulpturen als „atmende Gebilde“, die sich der Schwere des Steins entziehen. Ihre Haut ist glatt, rau oder in unzählige Falten „gelegt“, die der Meißel tief eingegraben hat. In Riefensberg bespielen die Objekte auch den Außenraum der Juppenwerkstatt, wo im Spätfrühling die Stoffe zur Trocknung ausgelegt werden, und treten in Dialog mit dem Standort.
 
Zum Künstler
1962 geboren in Lindau
1982 Kunstschule Stuttgart
1983 Handwerk gelernt bei Troy in Hörbranz
1983 Akademie Wien, Klasse Joannis Avramidis
1986 Theodor Körner Preis
seit 1984 Ausstellungen
seit 1989 freischaffend
lebt und arbeitet in Lustenau

Reiseziel Museum

Ein Duft liegt in der Luft!

Reiseziel Museum
02.07.2017 10:00 - 17:00

Aus feinstem Leinenstoff kreierst du dein eigenes Duftsäckchen. Zuerst bedruckst du den Stoff mit einem Blütenmuster. Danach kannst du das Säckchen mit einer Mischung aus Lavendel und Zirbenholz befüllen. Die Motten im Schrank werden keine Freude haben!
 
Durchgehend Programm und Bewirtung
Workshops ab 10 Uhr und regelmäßige Führungen für Erwachsene
 
Öffentliche Verkehrsmittel
Haltestelle Riefensberg Dorf
Linie 29 (Egg–Oberstaufen) und Linie 30 (Hittisau–Riefensberg)

Öffentliche Führung durch die Werkstätten und die Ausstellungen
02.07.2017 10:00

bewahren und erneuern
Bregenzerwälder Frauen- und Männertrachten
1. Mai bis 31. Oktober 2017
MEHR

Trachtentragen ist im Bregenzerwald Teil einer authentischen Gegenwartskultur. Die Juppe ist eine der ältesten und wertvollsten Frauentrachten im Alpenraum. Für die Wälderinnen ist sie Teil ihrer Identität. Aus dem Alltag
ist ihr traditionelles Gewand aber längst verschwunden.

 

Die in den frühen 1950er Jahren angestellten Bemühungen, eine für den Werktag geeignete Tracht einzuführen, scheiterten an der Nachfrage. Heute steht den Frauen und Mädchen neben der Juppe die Kauffmann-Tracht zur Verfügung, die Martina Mätzler 2002 für den Musikverein Reuthe kre-iert hat.

 

Sie ist aus der Idee entstanden, eine Tracht zu schaffen, die funktional ist, aber auch Elemente der historisch gewachsenen, regionaltypischen Bekleidung aufweist. Seither haben sich die Musikvereine der Gemeinden Mellau, Schoppernau, Riefensberg, Sibratsgfäll und Krumbach sowie unzählige Private für deren Anschaffung entschieden.
 
Männer tragen im Bregenzerwald schon lange keine historischen Trachten mehr. Die Saisonarbeit sowie der Militärdienst haben früh dazu beigetragen, sich andernorts vorgefundenen Bekleidungsgewohnheiten anzupassen, wurde doch so ein „Trachtenmann“ schräg angeschaut, „als einer, der 10 Stunden hinter dem Wald zuhause ist“, wie Notker Curti 1931 geschrieben hat. Dass der Musikverein Egg in den Jahren um 1900 Tracht trug, hatte sowohl mit heimatpflegerischen als auch wirtschaftlichen Belangen hinsichtlich ihres Vermarktungspotentials zu tun.

 

Die heute existierenden Vereinstrachten der Bregenzerwälder Musikvereine sind alle erneuerte Trachten. Die Bürgermusik Bezau hat bereits 1928 den Anfang gemacht. Mit dem gegenwärtigen Trachtenboom steigt auch außerhalb der Vereine das Interesse an qualitätsvollen erneuerten Männertrachten.


Stoffliches
Albrecht Zauner. Skulpturen und Zeichnungen
19. Juni bis 31. Oktober 2017
MEHR
Unübersehbar steht Zauners „Windhauch“ vor einem Hohenemser Einkaufszentrum in der Lustenauer Straße – eine Bildhauerarbeit aus Laaser Marmor. Ihre Bewegung ist verhalten, die Form geschlossen, vergleichbar einer Bregenzerwälder Trachtenträgerinnen. Die Figur steht in einer Reihe von zeichnerischen und skulpturalen Abstraktionen menschlicher Körper, denen Tänzerisches innewohnt. Das Wesentliche sei aber etwas, sagt Zauner, „das mit Worten nicht zu beschreiben ist“. Dem Unaussprechlichen im „Stofflichen“ zu begegnen, darf als Einladung gesehen werden, den Kunstraum über das Geschaute hinweg zu erweitern.
 
Gustav Schörghofer beschreibt Zauners Skulpturen als „atmende Gebilde“, die sich der Schwere des Steins entziehen. Ihre Haut ist glatt, rau oder in unzählige Falten „gelegt“, die der Meißel tief eingegraben hat. In Riefensberg bespielen die Objekte auch den Außenraum der Juppenwerkstatt, wo im Spätfrühling die Stoffe zur Trocknung ausgelegt werden, und treten in Dialog mit dem Standort.
 
Zum Künstler
1962 geboren in Lindau
1982 Kunstschule Stuttgart
1983 Handwerk gelernt bei Troy in Hörbranz
1983 Akademie Wien, Klasse Joannis Avramidis
1986 Theodor Körner Preis
seit 1984 Ausstellungen
seit 1989 freischaffend
lebt und arbeitet in Lustenau

Öffentliche Führung durch die Werkstätten und die Ausstellung
04.06.2017 10:00

bewahren und erneuern
Bregenzerwälder Frauen- und Männertrachten
1. Mai bis 31. Oktober 2017

MEHR

Trachtentragen ist im Bregenzerwald Teil einer authentischen Gegenwartskultur. Die Juppe ist eine der ältesten und wertvollsten Frauentrachten im Alpenraum. Für die Wälderinnen ist sie Teil ihrer Identität. Aus dem Alltag
ist ihr traditionelles Gewand aber längst verschwunden.

 

Die in den frühen 1950er Jahren angestellten Bemühungen, eine für den Werktag geeignete Tracht einzuführen, scheiterten an der Nachfrage. Heute steht den Frauen und Mädchen neben der Juppe die KauffmannTracht zur Verfügung, die Martina Mätzler 2002 für den Musikverein Reuthe kreiert hat.

 

Sie ist aus der Idee entstanden, eine Tracht zu schaffen, die funktional ist, aber auch Elemente der historisch gewachsenen, regionaltypischen Bekleidung aufweist. Seither haben sich die Musikvereine der Gemeinden Mellau, Schoppernau, Riefensberg, Sibratsgfäll und Krumbach sowie unzählige Private für deren Anschaffung entschieden.
Männer tragen im Bregenzerwald schon lange keine historischen Trachten mehr. Die Saisonarbeit sowie der Militärdienst haben früh dazu beigetragen, sich andernorts vorgefundenen Bekleidungsgewohnheiten anzupassen, wurde doch so ein „Trachtenmann“ schräg angeschaut, „als einer, der 10 Stunden hinter dem Wald zuhause ist“, wie Notker Curti 1931 geschrieben hat. Dass der Musikverein Egg in den Jahren um 1900 Tracht trug, hatte sowohl mit heimatpflegerischen als auch wirtschaftlichen Belangen hinsichtlich ihres Vermarktungspotentials zu tun.

 

Die heute existierenden Vereinstrachten der Bregenzerwälder Musikvereine sind alle erneuerte Trachten. Die Bürgermusik Bezau hat bereits 1928 den Anfang gemacht. Mit dem gegenwärtigen Trachtenboom steigt auch außerhalb der Vereine das Interesse an qualitätsvollen erneuerten Männertrachten.

Öffentliche Führung durch die Werkstätten und die Ausstellung
07.05.2017 10:00

bewahren und erneuern
Bregenzerwälder Frauen- und Männertrachten
1. Mai bis 31. Oktober 2017

MEHR

Trachtentragen ist im Bregenzerwald Teil einer authentischen Gegenwartskultur. Die Juppe ist eine der ältesten und wertvollsten Frauentrachten im Alpenraum. Für die Wälderinnen ist sie Teil ihrer Identität. Aus dem Alltag
ist ihr traditionelles Gewand aber längst verschwunden.

 

Die in den frühen 1950er Jahren angestellten Bemühungen, eine für den Werktag geeignete Tracht einzuführen, scheiterten an der Nachfrage. Heute steht den Frauen und Mädchen neben der Juppe die Kauffmann-Tracht zur Verfügung, die Martina Mätzler 2002 für den Musikverein Reuthe kreiert hat.

 

Sie ist aus der Idee entstanden, eine Tracht zu schaffen, die funktional ist, aber auch Elemente der historisch gewachsenen, regionaltypischen Bekleidung aufweist. Seither haben sich die Musikvereine der Gemeinden Mellau, Schoppernau, Riefensberg, Sibratsgfäll und Krumbach sowie unzählige Private für deren Anschaffung entschieden.
Männer tragen im Bregenzerwald schon lange keine historischen Trachten mehr. Die Saisonarbeit sowie der Militärdienst haben früh dazu beigetragen, sich andernorts vorgefundenen Bekleidungsgewohnheiten anzupassen, wurde doch so ein „Trachtenmann“ schräg angeschaut, „als einer, der 10 Stunden hinter dem Wald zuhause ist“, wie Notker Curti 1931 geschrieben hat. Dass der Musikverein Egg in den Jahren um 1900 Tracht trug, hatte sowohl mit heimatpflegerischen als auch wirtschaftlichen Belangen hinsichtlich ihres Vermarktungspotentials zu tun.

 

Die heute existierenden Vereinstrachten der Bregenzerwälder Musikvereine sind alle erneuerte Trachten. Die Bürgermusik Bezau hat bereits 1928 den Anfang gemacht. Mit dem gegenwärtigen Trachtenboom steigt auch außerhalb der Vereine das Interesse an qualitätsvollen erneuerten Männertrachten.

Stoffliches

Albrecht Zauner. Skulpturen und Zeichnungen
Eröffnung der Ausstellung

Stoffliches
01.05.2017 - 31.10.2017

Unübersehbar steht Zauners „Windhauch“ vor einem Hohenemser Einkaufszentrum in der Lustenauer Straße – eine Bildhauerarbeit aus Laaser Marmor. Ihre Bewegung ist verhalten, die Form geschlossen, vergleichbar einer Bregenzerwälder Trachtenträgerinnen. Die Figur steht in einer Reihe von zeichnerischen und skulpturalen Abstraktionen menschlicher Körper, denen Tänzerisches innewohnt. Das Wesentliche sei aber etwas, sagt Zauner, „das mit Worten nicht zu beschreiben ist“. Dem Unaussprechlichen im „Stofflichen“ zu begegnen, darf als Einladung gesehen werden, den Kunstraum über das Geschaute hinweg zu erweitern.
 
Gustav Schörghofer beschreibt Zauners Skulpturen als „atmende Gebilde“, die sich der Schwere des Steins entziehen. Ihre Haut ist glatt, rau oder in unzählige Falten „gelegt“, die der Meißel tief eingegraben hat. In Riefensberg bespielen die Objekte auch den Außenraum der Juppenwerkstatt, wo im Spätfrühling die Stoffe zur Trocknung ausgelegt werden, und treten in Dialog mit dem Standort.
MEHR

Zum Künstler
1962 geboren in Lindau
1982 Kunstschule Stuttgart
1983 Handwerk gelernt bei Troy in Hörbranz
1983 Akademie Wien, Klasse Joannis Avramidis
1986 Theodor Körner Preis
seit 1984 Ausstellungen
seit 1989 freischaffend
lebt und arbeitet in Lustenau

bewahren und erneuern

Bregenzerwälder Frauen- und Männertrachten

bewahren und erneuern
01.05.2017 - 31.10.2017

Trachtentragen ist im Bregenzerwald Teil einer authentischen Gegenwartskultur. Die Juppe ist eine der ältesten und wertvollsten Frauentrachten im Alpenraum. Für die Wälderinnen ist sie Teil ihrer Identität. Aus dem Alltag
ist ihr traditionelles Gewand aber längst verschwunden.

 

Die in den frühen 1950er Jahren angestellten Bemühungen, eine für den Werktag geeignete Tracht einzuführen, scheiterten an der Nachfrage. Heute steht den Frauen und Mädchen neben der Juppe die Kauffmann-Tracht zur Verfügung, die Martina Mätzler 2002 für den Musikverein Reuthe kreiert hat.

 

Sie ist aus der Idee entstanden, eine Tracht zu schaffen, die funktional ist, aber auch Elemente der historisch gewachsenen, regionaltypischen Bekleidung aufweist. Seither haben sich die Musikvereine der Gemeinden Mellau, Schoppernau, Riefensberg, Sibratsgfäll und Krumbach sowie unzählige Private für deren Anschaffung entschieden.
MEHR

Männer tragen im Bregenzerwald schon lange keine historischen Trachten mehr. Die Saisonarbeit sowie der Militärdienst haben früh dazu beigetragen, sich andernorts vorgefundenen Bekleidungsgewohnheiten an-zupassen, wurde doch so ein „Trachtenmann“ schräg angeschaut, „als einer, der 10 Stunden hinter dem Wald zuhause ist“, wie Notker Curti 1931 geschrieben hat. Dass der Musikverein Egg in den Jahren um 1900 Tracht trug, hatte sowohl mit heimatpflegerischen als auch wirtschaftlichen Belangen hinsichtlich ihres Vermarktungspotentials zu tun.

 

Die heute existierenden Vereinstrachten der Bregenzerwälder Musikvereine sind alle erneuerte Trachten. Die Bürgermusik Bezau hat bereits 1928 den Anfang gemacht. Mit dem gegenwärtigen Trachtenboom steigt auch außerhalb der Vereine das Interesse an qualitätsvollen erneuerten Männertrachten.

Beratungstag
28.04.2017 14:00 - 17:00

An diesem Tag stehen wir Ihnen für alle Fragen rund um die Tracht zur Verfügung. Nützen Sie die Gelegenheit, neue Stoffe zu bestellen, alte Juppen zum Aufrichten vorbeizubringen, Ärmelstoffe zu erwerben und die Wälder Frauentracht samt deren Kopfbedeckungen anzuprobieren.

ORF Lange Nacht der Museen
ORF Lange Nacht der Museen
01.10.2016 18:00 - 23:59

Ausstellung
„Ja, ich will!“

Brauttracht im Bregenzerwald, Montafon und Kleinwalsertal
 
Viele junge Frauen lassen sich heute wieder neue Festtagstrachten anfertigen und nehmen dafür hohe Kosten in Kauf. In den Brauttrachten zeigt sich Kunsthandwerk von höchster Qualität.
 
Ausstellung
The Nitty Gritty

Heide C. Heimböck. Fotografie
 
Fernab aller Strenge des jüpplerischen Regelwerks zeigen die Fotografien der Ausstellung die Poetik der Tracht. Die gebürtige Bregenzerwälderin richtet den Blick auf das Nitty Gritty, das Wesentliche.
 
Ressentiments – Harald Schwarz. Video Projection Mapping, 20:30–0 Uhr
MEHR

Sonderprogramm, 18–0 Uhr
Die Besucher/innen sehen in den Werkstätten, wie auf über 100 Jahre alten Maschinen der steife, glänzende und in hunderte Falten gelegte Stoff für die Herstellung der Bregenzerwälder Juppe erzeugt wird. Kunsthandwerkerinnen zeigen ihre Fertigkeit und junge Trachtenträger/innen aus dem Bregenzerwald, Montafon sowie dem Kleinwalsertal präsentieren sich im Rahmen einer moderierten Schau in ihrer Festtagstracht.

Trachtenkontor Benediktbeuern

Vorstellung der Juppenwerkstatt Riefensberg im Trachten-
Informationszentrum des Bezirks Oberbayern

17.09.2016 - 18.09.2016

Musik in den Bergen

Sonja Weissensteiner unterwegs vom Bregenzerwald bis
ins Klostertal
BR Fernsehen, 2016
Sendetermin

Musik in den Bergen
16.09.2016 20:15 - 21:45

Diesmal ist Sonja Weissensteiner im österreichischen Vorarlberg unterwegs, genauer gesagt: im Bregenzerwald. Die Moderatorin kreuzt mit einem historischen Dampfschiff auf dem Bodensee vor Bregenz, lässt sich die alte Handwerkskunst des Formstechens zeigen, bewundert die typischen Bre-genzerwaldhäuser mit ihren dunklen Holzschindelfassaden und erlebt mit, wie in der Juppenwerkstatt Riefensberg auf alten Maschinen die traditionelle Tracht des Bregenzerwaldes in aufwendigem Verfahren originalgetreu gefertigt wird. Musikalische Gäste sind KrainerBluat, HMBC, Katrin und Helmut Fink, die Kleaborar Bahnteifl und viele mehr.
 
REDAKTION Ingmar Grundmann

4. Bregenzerwälder Trachtentag

Veranstaltung des Heimatpflegevereins Bregenzerwald

11.09.2016

Programm
10 Uhr Gottesdienst in der Pfarrkirche
11 Uhr Agape bei der Juppenwerkstatt
11–13 Uhr Führungen in der Juppenwerkstatt (gratis)
18 Uhr musikalische Begrüßung
19 Uhr Vortrag – Juppe im Wandel

 
Referentin
Mag. Maria Rose Steurer-Lang
 
VeranstalterIn
Volkshochschule Bregenz, Sektion Bregenzerwald mit der
Juppenwerkstatt Riefensberg
MEHR

Um 1800 gab es im Bregenzerwald kaum eine Frau, die nicht eine Juppe getragen hat. Doch schon kurze Zeit später kam im Vorderwald ein Prozess in Gang, der mit dem Ablegen der Tracht einherging. Und jene Wälderinnen, die an ihrem historischen Gewand festhielten, legten Altes ab und ließen Neues zu. Stillstand gab es zu keiner Zeit.
 
Die Kunsthistorikerin und Mitarbeiterin der Juppenwerkstatt Maria Rose Steurer-Lang verfolgt die Spuren dieses Wandels und präsentiert Sie Ihnen im Rahmen des Bregenzerwälder Trachtentages. Anschließend führen die Referentin und die Leiterin der Juppenwerkstatt, Martina Mätzler, durch die aktuelle Ausstellung: „Ja, ich will!“ Brauttracht im Bregenzerwald, Montafon und Kleinwalsertal.
 
DAUER 1 Abend zu 2UE
ORT Juppenwerkstatt Riefensberg, Dorf 5
BEITRAG € 10,–

Reiseziel Museum

Wir riechen gut!

Reiseziel Museum
04.09.2016

Aus feinstem Leinenstoff kreierst du dein eigenes Duftsäckchen! Zuerst bedruckst du den Stoff mit deinen Initialen und danach kannst du es mit Lavendel oder Zirbenholz befüllen. Die Motten im Schrank werden keine Freude haben!
 
Durchgehend Programm und Bewirtung
Workshops ab 13 Uhr und regelmäßige Führungen für Erwachsene
 
Öffentliche Verkehrsmittel
Haltestelle Riefensberg Dorf
Linie 29 (Egg–Oberstaufen) und Linie 30 (Hittisau–Riefensberg)

Reiseziel Museum

Wir riechen gut!

Reiseziel Museum
07.08.2016

Aus feinstem Leinenstoff kreierst du dein eigenes Duftsäckchen! Zuerst bedruckst du den Stoff mit deinen Initialen und danach kannst du es mit Lavendel oder Zirbenholz befüllen. Die Motten im Schrank werden keine Freude haben!
 
Durchgehend Programm und Bewirtung
Workshops ab 13 Uhr und regelmäßige Führungen für Erwachsene
 
Öffentliche Verkehrsmittel
Haltestelle Riefensberg Dorf
Linie 29 (Egg–Oberstaufen) und Linie 30 (Hittisau–Riefensberg)

Reiseziel Museum

Wir riechen gut!

Reiseziel Museum
03.07.2016

Aus feinstem Leinenstoff kreierst du dein eigenes Duftsäckchen! Zuerst bedruckst du den Stoff mit deinen Initialen und danach kannst du es mit Lavendel oder Zirbenholz befüllen. Die Motten im Schrank werden keine Freude haben!
 
Durchgehend Programm und Bewirtung
Workshops ab 13 Uhr und regelmäßige Führungen für Erwachsene
 
Öffentliche Verkehrsmittel
Haltestelle Riefensberg Dorf
Linie 29 (Egg–Oberstaufen) und Linie 30 (Hittisau–Riefensberg)

The Nitty Gritty
Heide C. Heimböck I Fotografie

ORF Vorarlberg Heute
Sendetermin

The Nitty Gritty<br>Heide C. Heimböck I Fotografie
19.06.2016

BERICHT Ingrid Bertel
KAMERA Elmar Schrottenbaum
SCHNITT Bernhard Torghele
 
SENDUNG

The Nitty Gritty

Heide C. Heimböck I Fotografie

The Nitty Gritty
06.06.2016 - 31.10.2016

Fernab aller Strenge des jüpplerischen Regelwerks, zeigen die Fotografien der Ausstellung schlicht die Poetik im Wesen der Tracht. Heimböck richtet den Blick auf das Nitty Gritty, das Wesentliche. Es lässt uns hin-und-her-switchen zwischen der „realen“ und der Kunstwelt, uns mitschwingen durch die Schönheit des Geschauten, den Horizont öffnen im Reich der Fantasie. Die Künstlerin verzichtet in ihren Fotografien auf Nachbearbeitung und legt Wert darauf, das eingefangene Bild eins zu eins wiederzugeben.
MEHR

Zur Künstlerin
Heide C. Heimböck, geboren 1971 in Au im Bregenzerwald, beschäftigt sich seit 1996 mit Fotografie. Als ausgebildete Architektin, lagen ihre ersten Schwerpunkte im Bereich der Architekturfotografie; mehr und mehr rückte das Experimentelle ins Zentrum ihres Schaffens. Heimböck lebt heute mit ihrer Tochter in Schwarzach in Vorarlberg.

„Ja ich will!“

Brauttracht im Bregenzerwald, Montafon und Kleinwalsertal

"Ja ich will!"
01.05.2016 - 31.10.2016

Die Vielfalt der Schnitte, die Ausstattung und das Alter der Trachten machen Vorarlberg zu einer herausragenden Region innerhalb des Alpenraums. Mit dem Trachtenboom erlebte auch das historische Gewand der Bregenzerwälderinnen, Montafonerinnen und Walsertalerinnen eine Renaissance. Viele junge Frauen lassen sich heute wieder neue Festtagstrachten anfertigen und nehmen dafür hohe Kosten in kauf.MEHR

Auffallend ist der Trend zu hochwertigen Materialien, Echtgold-, Echtsilber und Seidenstickereien. Insbesondere in den Brauttrachten treffen wir auf Kunsthandwerk höchster Qualität. In der Tracht zu heiraten, ist wieder angesagt – egal, ob es sich um Trachtenmode, erneuerte oder traditionelle Trachten handelt.

Exkursion

Trachtenkulturzentrum Holzhausen
Trachteninformationszentrum (TIZ), Benediktbeuern

07.04.2016