Kalender

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Öffnungszeiten
1. Mai bis 31. Oktober 2018

Dienstag, 10–12 Uhr
Freitag, 10–12 Uhr und 14–16 Uhr
Letzter Sonntag im Monat: öffentliche Führung, Beginn 10 Uhr

Montag bis Sonntag, 9–17.45 Uhr
Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf.
Winterpause
01.11.2017 - 30.04.2018

In dieser Zeit sind wir telefonisch oder per Mail für Sie erreichbar.
 
Juppenwerkstatt Riefensberg
Dorf 52
A-6943 Riefensberg
T +43 5513 83 56-15
F +43 5513 83 56-6
info@juppenwerkstatt.at

Beratungstag
27.04.2018

An diesem Tag stehen wir Ihnen für alle Fragen rund um die Tracht zur Verfügung. Nützen Sie die Gelegenheit, neue Stoffe zu bestellen, alte Juppen zum Aufrichten vorbeizubringen, Ärmelstoffe zu erwerben und die Wälder Frauentracht samt deren Kopfbedeckungen anzuprobieren.

bewahren und erneuern

Bregenzerwälder Frauen- und Männertrachten

bewahren und erneuern
01.05.2018 - 31.10.2018

Trachtentragen ist im Bregenzerwald Teil einer authentischen Gegenwartskultur. Die Juppe ist eine der ältesten und wertvollsten Frauentrachten im Alpenraum. Für die Wälderinnen ist sie Teil ihrer Identität. Aus dem Alltag
ist ihr traditionelles Gewand aber längst verschwunden.

 

Die in den frühen 1950er Jahren angestellten Bemühungen, eine für den Werktag geeignete Tracht einzuführen, scheiterten an der Nachfrage. Heute steht den Frauen und Mädchen neben der Juppe die Kauffmann-Tracht zur Verfügung, die Martina Mätzler 2002 für den Musikverein Reuthe kreiert hat.

 

Sie ist aus der Idee entstanden, eine Tracht zu schaffen, die funktional ist, aber auch Elemente der historisch gewachsenen, regionaltypischen Bekleidung aufweist. Seither haben sich die Musikvereine der Gemeinden Mellau, Schoppernau, Riefensberg, Sibratsgfäll und Krumbach sowie unzählige Private für deren Anschaffung entschieden.

MEHR

Männer tragen im Bregenzerwald schon lange keine historischen Trachten mehr. Die Saisonarbeit sowie der Militärdienst haben früh dazu beigetragen, sich andernorts vorgefundenen Bekleidungsgewohnheiten anzupassen, wurde doch so ein „Trachtenmann“ schräg angeschaut, „als einer, der 10 Stunden hinter dem Wald zuhause ist“, wie Notker Curti 1931 geschrieben hat. Dass der Musikverein Egg in den Jahren um 1900 Tracht trug, hatte sowohl mit heimatpflegerischen als auch wirtschaftlichen Belangen hinsichtlich ihres Vermarktungspotentials zu tun.

 

Die heute existierenden Vereinstrachten der Bregenzerwälder Musikvereine sind alle erneuerte Trachten. Die Bürgermusik Bezau hat bereits 1928 den Anfang gemacht. Mit dem gegenwärtigen Trachtenboom steigt auch außerhalb der Vereine das Interesse an qualitätsvollen erneuerten Männertrachten.

Öffentliche Führung durch die Werkstätten und die Ausstellungen

Kunsthandwerkerin anwesend

27.05.2018

bewahren und erneuern
Bregenzerwälder Frauen- und Männertrachten
1. Mai bis 31. Oktober 2018

MEHR

Trachtentragen ist im Bregenzerwald Teil einer authentischen Gegenwartskultur. Die Juppe ist eine der ältesten und wertvollsten Frauentrachten im Alpenraum. Für die Wälderinnen ist sie Teil ihrer Identität. Aus dem Alltag
ist ihr traditionelles Gewand aber längst verschwunden.

 

Die in den frühen 1950er Jahren angestellten Bemühungen, eine für den Werktag geeignete Tracht einzuführen, scheiterten an der Nachfrage. Heute steht den Frauen und Mädchen neben der Juppe die Kauffmann-Tracht zur Verfügung, die Martina Mätzler 2002 für den Musikverein Reuthe kreiert hat.

 

Sie ist aus der Idee entstanden, eine Tracht zu schaffen, die funktional ist, aber auch Elemente der historisch gewachsenen, regionaltypischen Bekleidung aufweist. Seither haben sich die Musikvereine der Gemeinden Mellau, Schoppernau, Riefensberg, Sibratsgfäll und Krumbach sowie unzählige Private für deren Anschaffung entschieden.
Männer tragen im Bregenzerwald schon lange keine historischen Trachten mehr. Die Saisonarbeit sowie der Militärdienst haben früh dazu beigetragen, sich andernorts vorgefundenen Bekleidungsgewohnheiten anzupassen, wurde doch so ein „Trachtenmann“ schräg angeschaut, „als einer, der 10 Stunden hinter dem Wald zuhause ist“, wie Notker Curti 1931 geschrieben hat. Dass der Musikverein Egg in den Jahren um 1900 Tracht trug, hatte sowohl mit heimatpflegerischen als auch wirtschaftlichen Belangen hinsichtlich ihres Vermarktungspotentials zu tun.

 

Die heute existierenden Vereinstrachten der Bregenzerwälder Musikvereine sind alle erneuerte Trachten. Die Bürgermusik Bezau hat bereits 1928 den Anfang gemacht. Mit dem gegenwärtigen Trachtenboom steigt auch außerhalb der Vereine das Interesse an qualitätsvollen erneuerten Männertrachten.

Ausstellungseröffnung

Rindenkleid. Hugo Ender. Holzschnitte und Zeichnungen

Ausstellungseröffnung
10.06.2018

Hugo Ender hat ein Faible für Bäume. Sie inspirieren sein künstlerisches
Tun schon seit vielen Jahren. Was ihn fasziniert, sind ihre Vielgestaltigkeit und die mitunter bizarren Wuchsformen. „Sehen und Erkennen. Erspüren und das Erkannte zulassen – von der geistigen Aura berührt werden. So verliere ich mich zeichnend in der für mich sichtbaren Welt“, schreibt er. In seinen neuesten Kompositionen sind keine Bäume als Ganzes zu sehen, keine Solitäre oder Baumgruppen, wie wir sie sonst von ihm kennen. Vielmehr beschäftigt er sich darin mit dem Zuschnitt ihres „Rindenkleids“ und dem unerschöpflichen Reichtum der Möglichkeiten.

 

Hugo Ender, geboren 1941, lebt und arbeitet in Götzis (A) I Gewerbeschule Innsbruck | Malermeister | 1972 Grafiker | Lehrtätigkeit in Freihandzeichen an der HTL für Hochbau in Rankweil | Bühnenbildner | Mitglied der Holzschneidervereinigung Xylon Österreich, der Berufsvereinigung Bildender Künstler und Künstlerinnen Vorarlbergs und von DA Design Austria | Illustration und Herausgabe verschiedener Bücher und Holzschnitt-Mappenwerken I Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland

Rindenkleid

Hugo Ender. Zeichnungen und Holzschnitte

Rindenkleid
11.06.2018 - 31.10.2018

Hugo Ender hat ein Faible für Bäume. Sie inspirieren sein künstlerisches
Tun schon seit vielen Jahren. Was ihn fasziniert, sind ihre Vielgestaltigkeit und die mitunter bizarren Wuchsformen. „Sehen und Erkennen. Erspüren und das Erkannte zulassen – von der geistigen Aura berührt werden. So verliere ich mich zeichnend in der für mich sichtbaren Welt“, schreibt er. In seinen neuesten Kompositionen sind keine Bäume als Ganzes zu sehen, keine Solitäre oder Baumgruppen, wie wir sie sonst von ihm kennen. Vielmehr beschäftigt er sich darin mit dem Zuschnitt ihres „Rindenkleids“ und dem unerschöpflichen Reichtum der Möglichkeiten.

 

Hugo Ender, geboren 1941, lebt und arbeitet in Götzis (A) I Gewerbeschule Innsbruck | Malermeister | 1972 Grafiker | Lehrtätigkeit in Freihandzeichen an der HTL für Hochbau in Rankweil | Bühnenbildner | Mitglied der Holzschneidervereinigung Xylon Österreich, der Berufsvereinigung Bildender Künstler und Künstlerinnen Vorarlbergs und von DA Design Austria | Illustration und Herausgabe verschiedener Bücher und Holzschnitt-Mappenwerken I Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland

Öffentliche Führung durch die Werkstätten und die Ausstellungen

Kunsthandwerkerin anwesend

24.06.2018

bewahren und erneuern
Bregenzerwälder Frauen- und Männertrachten
1. Mai bis 31. Oktober 2018

MEHR

Trachtentragen ist im Bregenzerwald Teil einer authentischen Gegenwartskultur. Die Juppe ist eine der ältesten und wertvollsten Frauentrachten im Alpenraum. Für die Wälderinnen ist sie Teil ihrer Identität. Aus dem Alltag
ist ihr traditionelles Gewand aber längst verschwunden.

 

Die in den frühen 1950er Jahren angestellten Bemühungen, eine für den Werktag geeignete Tracht einzuführen, scheiterten an der Nachfrage. Heute steht den Frauen und Mädchen neben der Juppe die Kauffmann-Tracht zur Verfügung, die Martina Mätzler 2002 für den Musikverein Reuthe kreiert hat.

 

Sie ist aus der Idee entstanden, eine Tracht zu schaffen, die funktional ist, aber auch Elemente der historisch gewachsenen, regionaltypischen Bekleidung aufweist. Seither haben sich die Musikvereine der Gemeinden Mellau, Schoppernau, Riefensberg, Sibratsgfäll und Krumbach sowie unzählige Private für deren Anschaffung entschieden.
Männer tragen im Bregenzerwald schon lange keine historischen Trachten mehr. Die Saisonarbeit sowie der Militärdienst haben früh dazu beigetragen, sich andernorts vorgefundenen Bekleidungsgewohnheiten anzupassen, wurde doch so ein „Trachtenmann“ schräg angeschaut, „als einer, der 10 Stunden hinter dem Wald zuhause ist“, wie Notker Curti 1931 geschrieben hat. Dass der Musikverein Egg in den Jahren um 1900 Tracht trug, hatte sowohl mit heimatpflegerischen als auch wirtschaftlichen Belangen hinsichtlich ihres Vermarktungspotentials zu tun.

 

Die heute existierenden Vereinstrachten der Bregenzerwälder Musikvereine sind alle erneuerte Trachten. Die Bürgermusik Bezau hat bereits 1928 den Anfang gemacht. Mit dem gegenwärtigen Trachtenboom steigt auch außerhalb der Vereine das Interesse an qualitätsvollen erneuerten Männertrachten.

 

Rindenkleid. Hugo Ender
Holzschnitte und Zeichnungen
10. Juni bis 31.10.2018

MEHR

Hugo Ender hat ein Faible für Bäume. Sie inspirieren sein künstlerisches
Tun schon seit vielen Jahren. Was ihn fasziniert, sind ihre Vielgestaltigkeit und die mitunter bizarren Wuchsformen. „Sehen und Erkennen. Erspüren und das Erkannte zulassen – von der geistigen Aura berührt werden. So verliere ich mich zeichnend in der für mich sichtbaren Welt“, schreibt er. In seinen neuesten Kompositionen sind keine Bäume als Ganzes zu sehen, keine Solitäre oder Baumgruppen, wie wir sie sonst von ihm kennen. Vielmehr beschäftigt er sich darin mit dem Zuschnitt ihres „Rindenkleids“ und dem unerschöpflichen Reichtum der Möglichkeiten.

 

Hugo Ender, geboren 1941, lebt und arbeitet in Götzis (A) I Gewerbeschule Innsbruck | Malermeister | 1972 Grafiker | Lehrtätigkeit in Freihandzeichen an der HTL für Hochbau in Rankweil | Bühnenbildner | Mitglied der Holzschneidervereinigung Xylon Österreich, der Berufsvereinigung Bildender Künstler und Künstlerinnen Vorarlbergs und von DA Design Austria | Illustration und Herausgabe verschiedener Bücher und Holzschnitt-Mappenwerken I Zahlreiche Ausstellungen im In- und Auslandclass=“nl“>nertrachten.

Reiseziel Museum

Wir riechen gut!

Reiseziel Museum
01.07.2018

Aus feinstem Leinenstoff kreierst du dein eigenes Duftsäckchen! Zuerst bedruckst du den Stoff und danach kannst du es mit Lavendel oder Zirbenholz befüllen. Die Motten im Schrank werden keine Freude haben!
 
Durchgehend Programm und Bewirtung
Workshops ab 10 Uhr und regelmäßige Führungen für Erwachsene
 
Öffentliche Verkehrsmittel
Haltestelle Riefensberg Dorf
Linie 29 (Egg–Oberstaufen) und Linie 30 (Hittisau–Riefensberg)

Öffentliche Führung durch die Werkstätten und die Ausstellungen

Kunsthandwerkerin anwesend

29.07.2018

bewahren und erneuern
Bregenzerwälder Frauen- und Männertrachten
1. Mai bis 31. Oktober 2018

MEHR

Trachtentragen ist im Bregenzerwald Teil einer authentischen Gegenwartskultur. Die Juppe ist eine der ältesten und wertvollsten Frauentrachten im Alpenraum. Für die Wälderinnen ist sie Teil ihrer Identität. Aus dem Alltag
ist ihr traditionelles Gewand aber längst verschwunden.

 

Die in den frühen 1950er Jahren angestellten Bemühungen, eine für den Werktag geeignete Tracht einzuführen, scheiterten an der Nachfrage. Heute steht den Frauen und Mädchen neben der Juppe die Kauffmann-Tracht zur Verfügung, die Martina Mätzler 2002 für den Musikverein Reuthe kreiert hat.

 

Sie ist aus der Idee entstanden, eine Tracht zu schaffen, die funktional ist, aber auch Elemente der historisch gewachsenen, regionaltypischen Bekleidung aufweist. Seither haben sich die Musikvereine der Gemeinden Mellau, Schoppernau, Riefensberg, Sibratsgfäll und Krumbach sowie unzählige Private für deren Anschaffung entschieden.
Männer tragen im Bregenzerwald schon lange keine historischen Trachten mehr. Die Saisonarbeit sowie der Militärdienst haben früh dazu beigetragen, sich andernorts vorgefundenen Bekleidungsgewohnheiten anzupassen, wurde doch so ein „Trachtenmann“ schräg angeschaut, „als einer, der 10 Stunden hinter dem Wald zuhause ist“, wie Notker Curti 1931 geschrieben hat. Dass der Musikverein Egg in den Jahren um 1900 Tracht trug, hatte sowohl mit heimatpflegerischen als auch wirtschaftlichen Belangen hinsichtlich ihres Vermarktungspotentials zu tun.

 

Die heute existierenden Vereinstrachten der Bregenzerwälder Musikvereine sind alle erneuerte Trachten. Die Bürgermusik Bezau hat bereits 1928 den Anfang gemacht. Mit dem gegenwärtigen Trachtenboom steigt auch außerhalb der Vereine das Interesse an qualitätsvollen erneuerten Männertrachten.

 

Rindenkleid. Hugo Ender
Holzschnitte und Zeichnungen
10. Juni bis 31.10.2018

MEHR

Hugo Ender hat ein Faible für Bäume. Sie inspirieren sein künstlerisches
Tun schon seit vielen Jahren. Was ihn fasziniert, sind ihre Vielgestaltigkeit und die mitunter bizarren Wuchsformen. „Sehen und Erkennen. Erspüren und das Erkannte zulassen – von der geistigen Aura berührt werden. So verliere ich mich zeichnend in der für mich sichtbaren Welt“, schreibt er. In seinen neuesten Kompositionen sind keine Bäume als Ganzes zu sehen, keine Solitäre oder Baumgruppen, wie wir sie sonst von ihm kennen. Vielmehr beschäftigt er sich darin mit dem Zuschnitt ihres „Rindenkleids“ und dem unerschöpflichen Reichtum der Möglichkeiten.

 

Hugo Ender, geboren 1941, lebt und arbeitet in Götzis (A) I Gewerbeschule Innsbruck | Malermeister | 1972 Grafiker | Lehrtätigkeit in Freihandzeichen an der HTL für Hochbau in Rankweil | Bühnenbildner | Mitglied der Holzschneidervereinigung Xylon Österreich, der Berufsvereinigung Bildender Künstler und Künstlerinnen Vorarlbergs und von DA Design Austria | Illustration und Herausgabe verschiedener Bücher und Holzschnitt-Mappenwerken I Zahlreiche Ausstellungen im In- und Auslandclass=“nl“>nertrachten.

Reiseziel Museum

Wir riechen gut!

Reiseziel Museum
05.08.2018

Aus feinstem Leinenstoff kreierst du dein eigenes Duftsäckchen! Zuerst bedruckst du den Stoff und danach kannst du es mit Lavendel oder Zirbenholz befüllen. Die Motten im Schrank werden keine Freude haben!
 
Durchgehend Programm und Bewirtung
Workshops ab 10 Uhr und regelmäßige Führungen für Erwachsene
 
Öffentliche Verkehrsmittel
Haltestelle Riefensberg Dorf
Linie 29 (Egg–Oberstaufen) und Linie 30 (Hittisau–Riefensberg)

Öffentliche Führung durch die Werkstätten und die Ausstellungen

Kunsthandwerkerin anwesend

26.08.2018

bewahren und erneuern
Bregenzerwälder Frauen- und Männertrachten
1. Mai bis 31. Oktober 2018

MEHR

Trachtentragen ist im Bregenzerwald Teil einer authentischen Gegenwartskultur. Die Juppe ist eine der ältesten und wertvollsten Frauentrachten im Alpenraum. Für die Wälderinnen ist sie Teil ihrer Identität. Aus dem Alltag
ist ihr traditionelles Gewand aber längst verschwunden.

 

Die in den frühen 1950er Jahren angestellten Bemühungen, eine für den Werktag geeignete Tracht einzuführen, scheiterten an der Nachfrage. Heute steht den Frauen und Mädchen neben der Juppe die Kauffmann-Tracht zur Verfügung, die Martina Mätzler 2002 für den Musikverein Reuthe kreiert hat.

 

Sie ist aus der Idee entstanden, eine Tracht zu schaffen, die funktional ist, aber auch Elemente der historisch gewachsenen, regionaltypischen Bekleidung aufweist. Seither haben sich die Musikvereine der Gemeinden Mellau, Schoppernau, Riefensberg, Sibratsgfäll und Krumbach sowie unzählige Private für deren Anschaffung entschieden.
Männer tragen im Bregenzerwald schon lange keine historischen Trachten mehr. Die Saisonarbeit sowie der Militärdienst haben früh dazu beigetragen, sich andernorts vorgefundenen Bekleidungsgewohnheiten anzupassen, wurde doch so ein „Trachtenmann“ schräg angeschaut, „als einer, der 10 Stunden hinter dem Wald zuhause ist“, wie Notker Curti 1931 geschrieben hat. Dass der Musikverein Egg in den Jahren um 1900 Tracht trug, hatte sowohl mit heimatpflegerischen als auch wirtschaftlichen Belangen hinsichtlich ihres Vermarktungspotentials zu tun.

 

Die heute existierenden Vereinstrachten der Bregenzerwälder Musikvereine sind alle erneuerte Trachten. Die Bürgermusik Bezau hat bereits 1928 den Anfang gemacht. Mit dem gegenwärtigen Trachtenboom steigt auch außerhalb der Vereine das Interesse an qualitätsvollen erneuerten Männertrachten.

 

Rindenkleid. Hugo Ender
Holzschnitte und Zeichnungen
10. Juni bis 31.10.2018

MEHR

Hugo Ender hat ein Faible für Bäume. Sie inspirieren sein künstlerisches
Tun schon seit vielen Jahren. Was ihn fasziniert, sind ihre Vielgestaltigkeit und die mitunter bizarren Wuchsformen. „Sehen und Erkennen. Erspüren und das Erkannte zulassen – von der geistigen Aura berührt werden. So verliere ich mich zeichnend in der für mich sichtbaren Welt“, schreibt er. In seinen neuesten Kompositionen sind keine Bäume als Ganzes zu sehen, keine Solitäre oder Baumgruppen, wie wir sie sonst von ihm kennen. Vielmehr beschäftigt er sich darin mit dem Zuschnitt ihres „Rindenkleids“ und dem unerschöpflichen Reichtum der Möglichkeiten.

 

Hugo Ender, geboren 1941, lebt und arbeitet in Götzis (A) I Gewerbeschule Innsbruck | Malermeister | 1972 Grafiker | Lehrtätigkeit in Freihandzeichen an der HTL für Hochbau in Rankweil | Bühnenbildner | Mitglied der Holzschneidervereinigung Xylon Österreich, der Berufsvereinigung Bildender Künstler und Künstlerinnen Vorarlbergs und von DA Design Austria | Illustration und Herausgabe verschiedener Bücher und Holzschnitt-Mappenwerken I Zahlreiche Ausstellungen im In- und Auslandclass=“nl“>nertrachten.

Reiseziel Museum

Wir riechen gut!

Reiseziel Museum
02.09.2018

Aus feinstem Leinenstoff kreierst du dein eigenes Duftsäckchen! Zuerst bedruckst du den Stoff und danach kannst du es mit Lavendel oder Zirbenholz befüllen. Die Motten im Schrank werden keine Freude haben!
 
Durchgehend Programm und Bewirtung
Workshops ab 10 Uhr und regelmäßige Führungen für Erwachsene
 
Öffentliche Verkehrsmittel
Haltestelle Riefensberg Dorf
Linie 29 (Egg–Oberstaufen) und Linie 30 (Hittisau–Riefensberg)

Bregenzerwälder Trachtentag

Programm in Arbeit

09.09.2018

Programm in Arbeit

Öffentliche Führung durch die Werkstätten und die Ausstellungen

Kunsthandwerkerin anwesend

30.09.2018

bewahren und erneuern
Bregenzerwälder Frauen- und Männertrachten
1. Mai bis 31. Oktober 2018

MEHR

Trachtentragen ist im Bregenzerwald Teil einer authentischen Gegenwartskultur. Die Juppe ist eine der ältesten und wertvollsten Frauentrachten im Alpenraum. Für die Wälderinnen ist sie Teil ihrer Identität. Aus dem Alltag
ist ihr traditionelles Gewand aber längst verschwunden.

 

Die in den frühen 1950er Jahren angestellten Bemühungen, eine für den Werktag geeignete Tracht einzuführen, scheiterten an der Nachfrage. Heute steht den Frauen und Mädchen neben der Juppe die Kauffmann-Tracht zur Verfügung, die Martina Mätzler 2002 für den Musikverein Reuthe kreiert hat.

 

Sie ist aus der Idee entstanden, eine Tracht zu schaffen, die funktional ist, aber auch Elemente der historisch gewachsenen, regionaltypischen Bekleidung aufweist. Seither haben sich die Musikvereine der Gemeinden Mellau, Schoppernau, Riefensberg, Sibratsgfäll und Krumbach sowie unzählige Private für deren Anschaffung entschieden.
Männer tragen im Bregenzerwald schon lange keine historischen Trachten mehr. Die Saisonarbeit sowie der Militärdienst haben früh dazu beigetragen, sich andernorts vorgefundenen Bekleidungsgewohnheiten anzupassen, wurde doch so ein „Trachtenmann“ schräg angeschaut, „als einer, der 10 Stunden hinter dem Wald zuhause ist“, wie Notker Curti 1931 geschrieben hat. Dass der Musikverein Egg in den Jahren um 1900 Tracht trug, hatte sowohl mit heimatpflegerischen als auch wirtschaftlichen Belangen hinsichtlich ihres Vermarktungspotentials zu tun.

 

Die heute existierenden Vereinstrachten der Bregenzerwälder Musikvereine sind alle erneuerte Trachten. Die Bürgermusik Bezau hat bereits 1928 den Anfang gemacht. Mit dem gegenwärtigen Trachtenboom steigt auch außerhalb der Vereine das Interesse an qualitätsvollen erneuerten Männertrachten.

 

Rindenkleid. Hugo Ender
Holzschnitte und Zeichnungen
10. Juni bis 31.10.2018

MEHR

Hugo Ender hat ein Faible für Bäume. Sie inspirieren sein künstlerisches
Tun schon seit vielen Jahren. Was ihn fasziniert, sind ihre Vielgestaltigkeit und die mitunter bizarren Wuchsformen. „Sehen und Erkennen. Erspüren und das Erkannte zulassen – von der geistigen Aura berührt werden. So verliere ich mich zeichnend in der für mich sichtbaren Welt“, schreibt er. In seinen neuesten Kompositionen sind keine Bäume als Ganzes zu sehen, keine Solitäre oder Baumgruppen, wie wir sie sonst von ihm kennen. Vielmehr beschäftigt er sich darin mit dem Zuschnitt ihres „Rindenkleids“ und dem unerschöpflichen Reichtum der Möglichkeiten.

 

Hugo Ender, geboren 1941, lebt und arbeitet in Götzis (A) I Gewerbeschule Innsbruck | Malermeister | 1972 Grafiker | Lehrtätigkeit in Freihandzeichen an der HTL für Hochbau in Rankweil | Bühnenbildner | Mitglied der Holzschneidervereinigung Xylon Österreich, der Berufsvereinigung Bildender Künstler und Künstlerinnen Vorarlbergs und von DA Design Austria | Illustration und Herausgabe verschiedener Bücher und Holzschnitt-Mappenwerken I Zahlreiche Ausstellungen im In- und Auslandclass=“nl“>nertrachten.

ORF Lange Nacht der Museen
ORF Lange Nacht der Museen
06.10.2018

Programm in Arbeit

Öffentliche Führung durch die Werkstätten und die Ausstellungen

Kunsthandwerkerin anwesend

28.10.2018

bewahren und erneuern
Bregenzerwälder Frauen- und Männertrachten
1. Mai bis 31. Oktober 2018

MEHR

Trachtentragen ist im Bregenzerwald Teil einer authentischen Gegenwartskultur. Die Juppe ist eine der ältesten und wertvollsten Frauentrachten im Alpenraum. Für die Wälderinnen ist sie Teil ihrer Identität. Aus dem Alltag
ist ihr traditionelles Gewand aber längst verschwunden.

 

Die in den frühen 1950er Jahren angestellten Bemühungen, eine für den Werktag geeignete Tracht einzuführen, scheiterten an der Nachfrage. Heute steht den Frauen und Mädchen neben der Juppe die Kauffmann-Tracht zur Verfügung, die Martina Mätzler 2002 für den Musikverein Reuthe kreiert hat.

 

Sie ist aus der Idee entstanden, eine Tracht zu schaffen, die funktional ist, aber auch Elemente der historisch gewachsenen, regionaltypischen Bekleidung aufweist. Seither haben sich die Musikvereine der Gemeinden Mellau, Schoppernau, Riefensberg, Sibratsgfäll und Krumbach sowie unzählige Private für deren Anschaffung entschieden.
Männer tragen im Bregenzerwald schon lange keine historischen Trachten mehr. Die Saisonarbeit sowie der Militärdienst haben früh dazu beigetragen, sich andernorts vorgefundenen Bekleidungsgewohnheiten anzupassen, wurde doch so ein „Trachtenmann“ schräg angeschaut, „als einer, der 10 Stunden hinter dem Wald zuhause ist“, wie Notker Curti 1931 geschrieben hat. Dass der Musikverein Egg in den Jahren um 1900 Tracht trug, hatte sowohl mit heimatpflegerischen als auch wirtschaftlichen Belangen hinsichtlich ihres Vermarktungspotentials zu tun.

 

Die heute existierenden Vereinstrachten der Bregenzerwälder Musikvereine sind alle erneuerte Trachten. Die Bürgermusik Bezau hat bereits 1928 den Anfang gemacht. Mit dem gegenwärtigen Trachtenboom steigt auch außerhalb der Vereine das Interesse an qualitätsvollen erneuerten Männertrachten.

 

Rindenkleid. Hugo Ender
Holzschnitte und Zeichnungen
10. Juni bis 31.10.2018

MEHR

Hugo Ender hat ein Faible für Bäume. Sie inspirieren sein künstlerisches
Tun schon seit vielen Jahren. Was ihn fasziniert, sind ihre Vielgestaltigkeit und die mitunter bizarren Wuchsformen. „Sehen und Erkennen. Erspüren und das Erkannte zulassen – von der geistigen Aura berührt werden. So verliere ich mich zeichnend in der für mich sichtbaren Welt“, schreibt er. In seinen neuesten Kompositionen sind keine Bäume als Ganzes zu sehen, keine Solitäre oder Baumgruppen, wie wir sie sonst von ihm kennen. Vielmehr beschäftigt er sich darin mit dem Zuschnitt ihres „Rindenkleids“ und dem unerschöpflichen Reichtum der Möglichkeiten.

 

Hugo Ender, geboren 1941, lebt und arbeitet in Götzis (A) I Gewerbeschule Innsbruck | Malermeister | 1972 Grafiker | Lehrtätigkeit in Freihandzeichen an der HTL für Hochbau in Rankweil | Bühnenbildner | Mitglied der Holzschneidervereinigung Xylon Österreich, der Berufsvereinigung Bildender Künstler und Künstlerinnen Vorarlbergs und von DA Design Austria | Illustration und Herausgabe verschiedener Bücher und Holzschnitt-Mappenwerken I Zahlreiche Ausstellungen im In- und Auslandclass=“nl“>nertrachten.

Winterpause
01.11.2018 - 30.04.2019

In dieser Zeit sind wir telefonisch oder per Mail für Sie erreichbar.
 
Juppenwerkstatt Riefensberg
Dorf 52
A-6943 Riefensberg
T +43 5513 83 56-15
F +43 5513 83 56-6
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